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Robert Pattinson
Robert Pattinson
© BANG Showbiz

Robert Pattinson: Grundlage für "Fifty Shades of Grey"

Kinostart bricht alle Rekorde

Robert Pattinson findet es schräg, dass er die Vorlage für "Fifty Shades of Grey" gewesen sein soll. Der Erotik-Bestseller von E. L. James war ursprünglich Teil einer Fan-Fiktion über den "Twilight"-Hauptcharakter Edward Cullen, den Pattinson neben seiner damaligen Freundin Kristen Stewart, die die Rolle der Bella Swan spielte, jahrelang mimte. Danach gefragt, ob es sich befremdlich anfühle, dass die Story auf seiner Darstellung des Vampirs basiere, erklärte er gegenüber der internationalen Nachrichtenagentur Reuters: "Es ist schon komisch. Ich habe die Bücher tatsächlich nicht gelesen, aber ich denke, das muss sehr, sehr anders sein. Ich kann mir nicht erklären, wie es funktionieren könnte, ohne anders zu sein. Es ist fantastisch; das ist diese Fanbase. Es gibt da diese tiefgründige Verbindung, die ein Haufen Leute dazu hat und ich habe nie herausgefunden, was das wirklich ist."
Derweil ist der Film, in dem Jamie Dornan als Christian Grey und Dakota Johnson als Anastasia Steele auf der Leinwand zur Sache gehen, dabei alle Rekorde zu brechen. Bereits bis Freitag (13. Februar) spielte er umgerechnet 26,5 Millionen Euro ein. Die britische Empire-Kinokette, die am Donnerstag (12. Februar) die Premiere am Londoner Leicester Square ausrichtete, berichtete, dass es im Vorfeld eine noch nie dagewesene Flut an Ticketreservierungen gab. "Alleine in unserem Bezirk wurden 65.000 Tickets im Vorfeld gebucht. So etwas haben wir noch nie gesehen, noch nicht einmal mit 'Skyfall' und 'Harry Potter'", erklärte Marketing-Chef Jon Nutton.


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