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Elyas M'Barek
Elyas M'Barek
© BANG Showbizz

USA entschuldigen sich bei Elyas M'Barek

Schauspieler fühlt sich wegen Namens diskriminiert

Die US-Botschaft in Berlin hat sich bei Elyas M'Barek entschuldigt, nachdem er sich beschwert hatte, dass er aufgrund seines Namens bei Einreisen in die Vereinigten Staaten wegen seines Namens diskriminiert werde.

In einem Interview mit dem "Tagesspiegel" hatte der Schauspieler erzählt, jedes Mal in eine Extra-Raum gesteckt zu werden, wenn die Kontrollen bei der Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika auf amerikanischer Seite durchgeführt würden. Der 32-Jährige, der einen österreichischen Pass hat, dessen Vater allerdings aus Tunesien stammt, erklärte das Prozedere: "Die Amerikaner checken die Passagierlisten, und wenn du einen arabischen Namen hast, wirst du aussortiert. Die erklären einem auch nie, was jetzt passiert. Letztens hatte ich in Philadelphia einen Anschlussflug. Ich so: 'Excuse me, my plane is leaving'. Antwort: 'Shut up, sit down!' Immer lauter."

Auf Facebook entwickelte sich eine Diskussion, als das Nachrichtenblatt die Geschichte dort meldete. Unter anderem meldete sich auch die amerikanische Botschaft, die schrieb: "Es tut uns leid, von solchen Erlebnissen bei der Einreise in die Vereinigten Staaten zu lesen. Elyas M'Barek: sorry!"


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