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Emma Watson
Emma Watson
© UnitedNations.org

Wegen UN-Rede: Drohungen gegen Emma Watson

Engländerin lässt sich nicht einschüchtern

Am 20. September 2014 hielt Emma Watson als neu ernannte UN-Botschafterin für Frauenrechte zum Start der "HeForShe"-Kampage eine Rede vor den Vereinten Nationen. Laut der Schauspielerin dauerte es keine zwölf Stunden, bevor durchgeknallte Wichtigtuer sie bedroht hätten, wie sie gestern in einer von Facebook organisierten Fragestunde anlässlich des Weltfrauentags verriet.

Eine dieser Bedrohungen bestand aus einer Homepage, die sich Emmayourenext nannte und ankündigte, Nacktfotos der 24-Jährigen ins Netz zu stellen. "Ich wusste, dass es ein Schwindel war. Solche Bilder existierten nicht", meinte die Britin. Einer ihrer Brüder sei von den zahlreichen Drohungen im Netz betroffen gewesen. Aufgeben will die Aktrice deshalb aber noch lange nicht - ihre Kampagne, die besagt, dass der Einfluss von Männern für Gleichberechtigung genauso wichtig ist wie der von Frauen, liege ihr nach wie vor sehr am Herzen. Sie wolle mehr Männer als Unterstützer ihres Anliegens gewinnen.

Dafür sei sie sogar mit einem Mann Essen gegangen - ein Treffen, das sich für Beide jedoch seltsam anfühlte, wie sich Emma erinnerte: "Ich habe jemanden zum Essen eingeladen, das Restaurant ausgesucht und für das Essen gezahlt. Es hat sich seltsam und ungewöhnlich angefühlt, das muss ich zugeben. Er fühlte sich etwas unwohl. Es war aber cool, dass wir danach darüber geredet haben, warum es sich seltsam anfühlte. Wir haben uns darauf geeinigt, dass er nächstes Mal das Restaurant auswählen und bezahlen dürfe."


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