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Honig im Kopf von und mit Til Schweiger
Honig im Kopf von und mit Til Schweiger
© 2014 barefoot films GmbH, SevenPictures Film GmbH, Warner Bros. Entertainment GmbH

"Honig im Kopf" nun Til Schweiger's erfolgreichster Film

Remake für Hollywood?

17.03.2015 - 6,3 Millionen Zuschauer
Jetzt ist es offiziell: "Honig im Kopf" ist Til Schweiger's erfolgreichster Film. Mit nach zwölf Wochen inzwischen 6,3 Millionen verkauften Karten hat das Drama mit Dieter Hallervorden "KeinOhrHasen" überrundet, den 2007 rund 6,2 Millionen Zuschauer gesehen hatten.

Auf Facebook bedankte sich der 51-Jährige bei seinen Fans: "Ich hätte es nie gedacht, aber seit heute hat 'Honig im Kopf' 'Keinohrhasen' überholt und ist damit unser erfolgreichster Film aller Zeiten. DANKE AN EUCH !!!!!!" Auf Englisch fügte er hinzu: "Und es ist noch nicht vorbei." Dabei postete er ein Bild von sich selbst mit weit geöffneten Armen und sichtlich erfreut. Wenig später stellte der Filmemacher außerdem einen Screenshot von einem Filmranking des Marktforschungsinstituts Rentrak online. Dieses führt "Honig im Kopf" mit bereits 6,85 Millionen Zuschauern auf.


(18.06.2015) Update
Til Schweiger plant ein Remake seines Filmerfolgs "Honig im Kopf" - als Hollywoodversion. Die Tragikomödie war in Deutschland derart erfolgreich, dass amerikanische Produzenten angeblich Interesse angemeldet haben, den Stoff als Remake für den US-Markt umzusetzen. Wie der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler in einem Interview mit dem deutschen Magazin Stern verriet, habe er bereits eine Idee, wer seine Rolle übernehmen könnte: "Vielleicht Michael Fassbender, der würde super passen. Kommt drauf an, wen du kriegst für das Budget."
Seine Tochter Emma, die in dem Streifen die Hauptrolle spielt, solle hingegen nicht umbesetzt werden, da die Amerikaner sie als Tilda wieder sehen wollen - allerdings komme es für Schweiger auch darauf an, ob sein Sprössling überhaupt Lust darauf habe, nochmal in die Rolle zu schlüpfen. Eine Idee bezüglich der männlichen Hauptrolle des demenzkranken Großvaters, der in der Originalversion von Dieter Hallervorden gespielt wurde, habe er allerdings noch nicht. Ursprünglich habe er Jack Nicholson anfragen wollen - davon aber wieder Abstand genommen: "Vor dem hat man mich gewarnt. Der soll ein echter Kotzbrocken sein."




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