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Crowdfunding-Kampagne für 'Der Tod des Filmemachers'
Crowdfunding-Kampagne für 'Der Tod des Filmemachers'
© www.dertoddesfilmemachers.de

Crowdfunding-Kampagne für "Der Tod des Filmemachers"

Mainzer Independent-Filmer startet Kampagne für handgemachten Animationsfilm

Animationsfilme sind heutzutage meist nur noch das Ergebnis von Computertechnik. Ein junger Independent-Filmer aus Mainz hat es zu seinem Projekt gemacht, den Charme der traditionellen Stop-Motion-Technik wieder zum Leben zu erwecken. Bild für Bild entsteht so derzeit in Mainz ein Film, der von den Puppen bis zur liebevoll gestalteten Kulisse komplett in Handarbeit gefertigt wird.

Projektleiter, Regisseur und Hauptstrippenzieher des Puppenanimationfilms ist Cornelius Koch, Filmemacher und Mediendesign-Master-Student an der Hochschule Mainz. Der Film ist seine Abschlussarbeit zur Erlangung des MasterTitels. Um ihn herum hilft ein Team aus Freunden, Familie, Kommilitonen und Filmemachern.

"Der Tod des Filmemachers" erzählt die Geschichte eines Animators, der vor der Vollendung seines Animationsfilms stirbt. Seine Darsteller, die Animationspuppen, erwachen nach seinem Tod zum Leben. Ohne zu wissen, wie ihnen geschieht, führen sie das Drehbuch fort. Der Film reflektiert den Prozess des Filmemachens, die Magie der Bewegung und die Bedeutung der filmischen Rollenkonstruktion.

Um die Möglichkeit zu geben, das ambitionierte Vorhaben zu unterstützen, wurde eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen. Jede Spende hilft, das Projekt so gut wie möglich umzusetzen. Ein fertiger Film wird in jedem Fall entstehen, doch je mehr Mittel dabei zur Verfügung stehen, desto hochwertiger wird "Der Tod des Filmemachers". Durch das Crowdfunding wird also die Chance geboten, einen direkten Einfluss auf den Film zu nehmen. Bis zum 1. Mai können das Projekt bei der Crowdfunding-Plattform Startnext unterstützt und nebenbei verschiedene Merchandise-Artikel erworben werden. Unterstützt wird dabei auch die Idee des Films, das Augenmerk auf die archaische und vom Aussterben bedrohte Technik des Stop-Motion-Genres, insbesondere der handgemachten Puppenanimation, zu setzen.


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