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Robert Downey Jr.
Robert Downey Jr.
© BANG Showbiz

"Ein stahlharter Moment von Iron Man"

Robert Downey Jr. reicht es

Robert Downey Jr. hat ein Interview beendet, indem er hinausstürmte. Der "Iron Man"-Star war zu Gast bei dem britischen Journalisten Krishnan Guru-Murthy von "Channel 4", der in der Vergangenheit des Schauspielers bohrte und ihm unangenehme Fragen stellte. Der 50-Jährige schien zu Beginn des Interviews noch recht gut gelaunt, dann thematisierte der Moderator zahlreiche Drogendelikte und Gefängnisaufenthalte aus seiner Vergangenheit. Es ging um ein Statement, das der Schauspieler der "New York Times" im Anschluss an seine Zeit hinter Gittern gegeben hatte und er sollte erklären, warum er sagte: "Wenn man von einer 5000-Dollar-Suite im 'Mirage' ins Gefängnis kommt, dann versteht man das nicht und kommt nicht wieder als freier Mann zurück."
Der Schauspieler zeigte sich genervt: "Ich könnte da jetzt zwei Stunden drauf rumreiten und wäre trotzdem nicht näher an der Wahrheit, als wenn ich jetzt ein paar dumme Antworten gebe. Ich könnte nicht einmal sagen, was ein freier Mann ist."
Dann brachte der Journalist das Fass zum überlaufen, indem er Fragen über das Verhältnis zwischen dem Darsteller und seinem Vater stellte. Während Downey Jr. daraufhin aufsprang und aus dem Raum rannte, sagte er an Guru-Murthy gerichtet: "Es tut mir leid, aber echt nicht. Was machen wir hier? Das wird hier alles ein bisschen Diane Sawyer-mäßig."
Das Interview postete der Moderator später auf seiner Twitter-Seite mit den Worten "Ein stahlharter Moment von Iron Man", allerdings wurde er von vielen Usern dafür stark kritisiert.



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