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Daniel Brühl in Die Augen des Engels
Daniel Brühl in Die Augen des Engels
© Concorde

"Nervensäge"

Daniel Brühl selbstkritisch

Daniel Brühl gibt sich in einem Interview mit der Zeitschrift "Neon" selbstkritisch. Der Akteur erklärt: "Bei einigen ausländischen Regisseuren gelte ich als Zicke. Ich kann am Set ganz schön nervig sein." Die Arbeit im Ausland habe ihn weitergebracht: "Ein deutscher Regisseur hätte mir niemals eine Rolle wie die des Niki Lauda in 'Rush' gegeben."

Ab dem 21. Mai wird Daniel auch in den deutschen Kinos mit dem britischen Drama "Die Augen des Engels" von Michael Winterbottom zu sehen sein. Er spielt einen Regisseur, der in Italien einen Mord untersucht, um aus diesem einen Film zu machen. "The Face of an Angel" nutzt die realen Begebenheiten rund um Amanda Knox, die zusammen mit ihrem Freund wegen des Mordes an ihrer Mitstudentin angeklagt wurde, als Basis.

Derzeit steht Brühl für den US-Abenteuerfilm "Captain America: Civil War", der unter anderem auch in Berlin gedreht wird, als Bösewicht Baron Zemo vor der Kamera.


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