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Die Kleinen und die Bösen mit Christoph Maria Herbst
Die Kleinen und die Bösen mit Christoph Maria Herbst
© Movienet

Christoph Maria Herbst will Image-Wechsel

Nicht nur auf "Stromberg" festlegen lassen

Erfolg kann nicht nur Segen, sondern auch Fluch sein. Das betrifft nicht nur Sangeskünstler, die ein Leben lang nur mit einem bestimmten Lied identifiziert werden, dass sie dann wieder und wieder schmettern sollen ("Hossa!"), sondern auch Schauspieler.

Christoph Maria Herbst will nun zum Beispiel nicht mehr ständig mit der Rolle gleichgesetzt werden, mit der er bekannt geworden ist - als "Stromberg". Im Interview mit dem "Express" hat der Akteur nun erklärt: "Wenn die Leute den Namen Christoph Maria Herbst hören, denken 70 Prozent an Stromberg." Er aber wolle sich von diesem Part lösen und daher verstärkt deutlich andere Rolle übernehmen. So habe er nun für gleich zwei Heldenrollen unterschrieben. In "Die Kleinen und die Bösen" wird er den engagierten Bewährungshelfer Benno spielen. Und in "Er ist wieder da", der Verfilmung des Bestsellers von Timor Vermes, mimt er einen Filmproduzenten, der sich gegen den wieder aufgetauchten Adolf Hitler auflehnt.

Der 49-Jährige ist froh, dass diese Charaktere diesmal so ganz anders sind als Stromberg. Denn normalerweise sehen die Rollenangebote, die bei ihm eingehen, recht vorhersehbar aus. "Wenn jemand zu mir sagt 'Ich schreib dir da mal was', zucke ich immer zusammen, weil ich dann eigentlich davon ausgehen kann, dass es der kleine oder große Bruder von Stromberg wird - und den muss ich wirklich nicht mehr spielen!", so Herbst.



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