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Premiere für "Fack ju Göhte 2"

Kreischende Teens um Elyas M'Barek

(07.09.2015) Stars auf dem Roten Teppich in München
Am Donnerstag ist es so weit: Die Fortsetzung des Mega-Erfolgs "Fack ju Göthe" kommt in die Kinos. Für den ersten Teil von Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin wurden vor zwei Jahren mehr als sieben Millionen Eintrittskarten verkauft, womit er einer der erfolgreichsten deutschen Spielfilme ist. Die Fortsetzung war also nur eine Frage der Zeit.

Bereits heute Abend feiert "Fack ju Göhte 2", den wiederum Dagtekin geschrieben und inszeniert hat, seine Premiere: In München ist der Rote Teppich ausgerollt. Über diesen werden alle Schauspieler des Originals schreiten, denn auch hier galt für Constantin Film: Weiter mit den Bewährten!

Neben den Hauptdarstellern Elyas M'Barek und Karoline Herfurth sind wieder Jella Haase, Katja Riemann, Max von der Groeben, Gizem Emre, Aram Arami, Anna Lena Klenke, Jana Pallaske, Uschi Glas, Volker Bruch und Farid Bang mit dabei. Neu dazu gestoßen sind Zsa Zsa Inci Bürkle, Eva Nürnberg und Lucas Reiber.

In "Fack ju Göthe 2" reist Lehrer Zeki Müller (M'Barek) mit seinen "Schwachmaten"-Schülern nach Thailand, um seine verlorene Beute wieder zu beschaffen. Nebenbei soll er das Image der Goethe-Gesamtschule aufpolieren und auch der Konkurrenz, dem Schiller-Gymnasium, die thailändische Partnerschule abjagen. Dabei sind Chilli im Kondom und Tischtennisbälle in der "Mumu" noch das kleinste Problem...

(08.09.2015) Update
Gestern Abend ging es rund in München: Am Roten Teppich zur Premiere von "Fack ju Göhte 2" erreichte der Kreischpegel Stärken wie sonst nur beim Auftritt von Boygroups. Die vielen weiblichen Teenager hießen so vor allem Hauptdarsteller Elyas M'Barek willkommen.

Der Schauspieler zeigte sich beeindruckt von der großen Fangemeinde und sagte laut dpa: "Es ist ja auch nicht alltäglich, es ist nicht mein Leben. Und darum ist es besonders schön, wenn man sowas wie heute erleben kann." Darüber, dass er für viele junge Frauen ein absolutes Sexsymbol ist, macht sich der Österreicher mit tunesischen Wurzeln nicht allzu viel: "Ich halte generell nicht so viel von Oberflächlichkeiten und komischen Stempeln, die man bekommt. Man selbst fühlt sich ja vielleicht ganz anders."

Übermorgen startet die Komödie von Bora Dagtekin in den Lichtspielhäusern.


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