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"Rammstein in Amerika"-Doku

Aufstieg in den USA

Die Band, die in den USA mehr als fünf Millionen Alben verkauft hat, wird am 24. Oktober auf Arte zu sehen sein. Für den Film hat Regisseur Hannes Rossacher bislang noch ungesehenes Video-Material von Konzerten verwendet. Auch bislang unveröffentlichte Fotos wurden in der Doku verarbeitet. "Rammstein in Amerika" beginnt in den frühen 90ern während der ersten Reise der Gruppe ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Zunächst machten Rammstein dort nach dem Mauerfall nur Urlaub, doch schnell konnten sie erste Auftritte ergattern, wie Richard Z. Kruspe in dem Film verrät: "Wir haben hier zu aller erst in einem Laden gespielt, der Banks hieß, weil es eine alte Bank war. Vor 15 Leuten ..."
Die Auftritte wurden größer und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Auch US-Stars wie Iggy Pop und Kiefer Sutherland kommen in der Doku zu Wort und berichten über die krassen Auftritte der Musiker. Die Shows schocken bis heute. Rammstein machten mit Aktionen, bei denen sie sich gegenseitig Neon-Röhren auf der Brust zertrümmern, von sich reden. Auch ein Gummi-Penis auf der Bühne erregte blankes Entsetzen, weshalb die Band sogar kurzfristig im Gefängnis landete. Noch heute müssen sich Lindemann und Lorenz bei der Einreise in die USA deshalb genauestens unter die Lupe nehmen lassen und werden von den Behörden jedes Mal zum Vier-Augen-Gespräch gebeten.


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