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Produktions-News: "Indiana Jones 5"

Disney-Chef Bob Iger kündigt weitere Fortsetzungen an

(03.12.2015) Steven Spielberg: "Es kann nur einen geben"
Steven Spielberg
hält Harrison Ford in der Rolle des Indiana Jones für unersetzlich. Im Gegensatz zu Rollen wie Batman oder Spider-Man, die bereits von verschiedenen Darstellern verkörpert worden sind, hält der Filmregisseur dies bei dem "Mann mit dem Hut" für undenkbar. "Ich glaube nicht, dass jemand Harrison als Indiana ersetzen könnte und auch nicht, dass das jemals passiert", so der Filmemacher, der bisher vier Abenteuerfilme mit Ford als Indiana Jones inszeniert hat.

Unter anderen fällt der Name Chris Pratt, wenn von einer Fortführung und Neubesetzung die Rede ist. Nicht, wenn es nach Spielberg geht: "Es ist sicherlich nicht mein Bestreben, jemand anders in Harrison's Schuhe steigen zu lassen. Es wird nur einen Darsteller geben, der Indiana Jones spielen wird, und das ist Harrison Ford." Der Mime hat sich zuletzt offen gegenüber einem fünften Teil gezeigt.

Steven Spielberg ist seit einer Woche mit seinem Thriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler" in den deutschen Kinos zu sehen.

(14.04.2016) Produzent Frank Marshall: "Harrison Ford oder keiner!"
Auf der CinemaCon in Las Vegas, der Messe für Kinobetreiber, hat Produzent Frank Marshall nochmal betont, dass ein "Indiana Jones"-Film nur mit Harrison Ford in der Titelrolle gedreht werden würde: "Indy ist nicht wie James Bond, wo man den Hauptdarsteller immer mal wieder austauschen kann."

Laut "Variety" erklärte Marshall, dass das kommende "Indiana Jones"-Abenteuer, das Walt Disney Studios am 15. März 2016 angekündigt haben, direkt an den vierten Teil "Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull" anknüpfen werde. Der Streifen ist für eine Kinopremiere am 18. Juli 2019 avisiert. Wie immer soll Steven Spielberg Regie führen.

(13.06.2016) Steven Spielberg verspricht: John Williams komponiert erneut
Krankheitsbedingt verpasste John Williams vergangenes Jahr die Arbeit an "Bridge of Spies", womit erstmals seit knapp 30 Jahren ("The Colour Purple") ein Steven Spielberg-Streifen ohne die Musik des langjährigen Mitarbeiters auskommen musste. Doch wenn am 21. Juli Spielberg's Fantasy-Film "The Big Friendly Giant" in den deutschen Kinos Premiere feiert, wird wieder ein Williams-Score über die Lautsprecher ertönen.

Und der Regisseur hat in einem Interview mit "Entertainment Today" nun auch erklärt, dass in zwei Jahren Indiana Jones nicht ohne die berühmten Williams-Töne wird auskommen müssen: "John Williams wird auf jeden Fall die Musik schreiben." Steven erklärte, er sei seit 1969 ein Fan der Filmmusiken des inzwischen 84-Jährigen: "Ich habe damals ein ganzes Drehbuch geschrieben, dass durch die Musik in der Steve McQueen-Komödie 'Der Gauner' inspiriert wurde. Und ich schwor mir damals, dass wenn ich jemals das Glück haben sollte, Filmregisseur zu werden, ich direkt zu diesem Kerl John Williams gehen würde, um zu fragen, ob er Musik für mich schreibt."

Der fünfte "Indiana Jones"-Film soll am 19. Juli 2019 in die US-Kinos kommen.

(23.06.2016) Update
Bob Iger zu sein, ist momentan nicht das Schlechteste in der (Kino)Welt. Der Vorsitzende der Walt Disney Company, der für jeweils vier Milliarden Dollar Marvel Entertainment und Lucasfilm sowie für sieben Milliarden Dollar Pixar Animation Studios gekauft hat, also ordentlich ins Risiko gegangen ist, hat alles richtig gemacht: Die Akquisitionen rechnen sich bestens, bescheren in diesem Jahr mit "Deadpool" (Marvel), "Finding Dory" (Pixar) und "Captain America: Civil War" (Marvel) gigantische Ergebnisse, die nach "Star Wars: The Force Awakens" (Lucasfilm) im letzten Jahr auch Ende dieses Jahres für "Rogue One: A Star Wars Story" erwartet werden dürfen. Walt Disney Studios beherrschen den US-Markt im ersten Halbjahr 2016 mit einem Marktanteil von 31 Prozent - der Zweite 20th Century Fox kommt auf gerade mal 17 Prozent.

Wenn dieser Bob Iger etwas sagt, dann hat es derzeit besonderes Gewicht. Also, "Indiana Jones"-Fans, aufgepasst! Wenn es nach Onkel Disney geht, dann wird die Lucasfilm-Reihe mit dem fünfen Teil, der 2019 in die Kinos kommen soll, noch lange nicht beendet sein.

In einem Interview mit "The Hollywood Reporter" erklärte der Studiochef, dass der fünfte Teil als eine Art Reboot konzipiert sei, auf die weitere Parts folgen sollen. "Die Frage ist, in welche Richtung es dann gehen soll. Ich habe mit Steven Spielberg und George Lucas Gespräche darüber geführt, möchte jetzt aber nichts Näheres dazu sagen", so Iger.



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