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Robert De Niro
Robert De Niro
© BANG Showbizz

Michael Cimino mit 77 Jahren verstorben

Robert De Niro verabschiedet sich

Robert De Niro trauert um den Regisseur Michael Cimino, mit dem er einen seiner bekanntesten Filme gedreht hatte. Cimino war am Wochenende mit 77 Jahren verstorben.

Der Regisseur starb am Wochenende im Alter von 77 Jahren. Gemeinsam mit De Niro hatte er das Vietnamkriegs-Epos ie durch die "Die durch die Hölle gehen" gedreht, das 1979 mit sieben Oscars ausgezeichnet wurde. Danach war Cimino allerdings für den größten Flop der Filmgeschichte verantwortlich: Sein fünfstündiger Western "Heaven's Gate" ruinierte das Filmstudio und die Karriere des Filmemachers, der danach nur noch wenige, kleinere Filme drehte, die sich allesamt als sowohl kritische als auch finanzielle Flops erwiesen. "Die durch die Hölle gehen" wurde einer der bekanntesten Filme De Niros, der sich gegenüber dem britischen "Mirror Online" bestürzt über den Tod des Regisseurs zeigte: "Unsere gemeinsame Arbeit ist etwas, das ich nie vergessen werde. Er wird sehr vermisst werden."

Auch andere Kollegen zeigten sich bestürzt über Ciminos Tod. Christopher McQuarrie, der "Mission: Impossible - Rogue Nation" inszenierte, meldete sich über Twitter zu Wort: "'Den Letzten beißen die Hunde', 'Die durch die Hölle gehen' und - ja - 'Heaven's Gate'. Möge der ganze Rest von uns nur halb so gut sein."

Auch Regisseur Jason Reitman ("Juno") würdigte den Amerikaner, dessen Todesursache noch nicht ermittelt wurde: "'Heavens Gate' war der mutigste Versuch eines Volltreffers. Mögen wir alle so mutig sein, wenn wir die Kamera anschalten."



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