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Filmförderungsanstalt (FFA)
Filmförderungsanstalt (FFA)
© FFA

FFA: Grenzübergreifender Fördertopf

Großregion Saarland / Luxemburg / Belgien / Grand Est

Ab sofort können Anträge für das Anfang dieses Jahres unterzeichnete Co-Development-Abkommen zur Unterstützung von Filmstoffen aus der Großregion Saarland/Luxemburg/Belgien/Grand Est gestellt werden. Die Partner des grenzübergreifenden Fonds – die Saarland Medien GmbH, der Filmfund Luxemburg, das Ministerium der DG Belgien sowie die Region Grand Est zusammen mit den beiden nationalen Filmförderinstitutionen Deutschlands und Frankreichs, FFA und CNC – stellen hierfür jährlich insgesamt 55 000 Euro zur Verfügung.

Im Fokus der neuen Förderung für Stoffentwicklung stehen dabei Langfilme und mittellange Filmprojekte sämtlicher Genres sowie New-Media-Projekte in deutscher, französischer oder luxemburgischer Sprache. Dabei gelten sowohl eine hohe Qualität als auch eine kommerzielle Verwertungsausrichtung ebenso wie ein inhaltlicher Bezug oder eine Mindestbeteiligung eines Produzenten aus der Großregion als die maßgeblichen Förderkriterien.

"Mit der Beteiligung an dem Abkommen setzt die FFA ein weiteres Zeichen für eine engere filmwirtschaftliche Zusammenarbeit innerhalb Europas. Hier in der Großregion schlägt ein kulturelles Herz Europas, und die vielen Geschichten aus den einzelnen Gegenden sind ein großartiger Fundus für multilaterale Koproduktionen. Damit diese Geschichten auch im Kino erzählt werden können, möchten wir deren Entwicklung mit unserem Fonds schon in einem sehr frühen Stadium stärken", betont FFA-Vorstand Peter Dinges.

Produzenten und Drehbuchautoren können ihre Anträge bis zum 30. September 2016 direkt bei der Saarland Medien GmbH auf Deutsch oder Französisch einreichen.


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