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Arrival - Angespannte Minuten: Louise Banks (Amy...tzung
Arrival - Angespannte Minuten: Louise Banks (Amy Adams) kurz vor der Kontaktaufnahme mit der Raumschiffbesatzung
© Sony Pictures

Kinocharts UK (11. - 13.11.): "Arrival" kommt ganz oben an

"Doctor Strange" und "Trolls" Kopf an Kopf

Mit "Arrival" konnte sich am letzten Wochenende das einzige Debut gleich an die Spitze der britischen Kinocharts setzen - die er am kommenden Wochenende, da muss man kein Prophet sein, gleich wieder an "Fantastic Beasts and Where to Find Them" verlieren wird. Insgesamt war es ein verhaltenes Wochenende (auch das dürfte sich ab Freitag dank J.K. Rowling ändern), das um minus 23 Prozent hinter dem des Vorjahres zurückblieb, als mit James Bond alias Daniel Craig und "Spectre" eine andere britische Institution die Kinos an seinem dritten Wochenende mit 7,8 Millionen Pfund an der Spitze beherrschte.

Gold
Mit 561 Kopien anlaufend, kam der von Entertainment One verliehene Science Fiction-Film "Arrival" mit Amy Adams dank 2,9 Millionen Pfund ganz oben an.

Silber
Am dritten Wochenende musste damit "Doctor Strange" den Platz an der Kinokassensonne räumen. 2,3 Millionen Pfund trieben das Ergebnis für den Fantasy-Film mit Benedict Cumberbatch aus dem Hause Walt Disney auf 19,6 Millionen Pfund.

Bronze
Knapp dahinter mit einem Gesamtergebnis von 19,3 Millionen Pfund platziert sich der ebenfalls um einen Rang nach unten verdrängte "Trolls". Der 20th Century Fox-Animationsstreifen mit der Stimme von Justin Timberlake verlor am vierten Wochenende mit minus 9 Prozent im Wochenvergleich fast überhaupt keine kleinen und größeren Besucher und kam so auf 1,8 Millionen Pfund.

Auf den Plätzen
Vierter wurde "The Accountant" (2. Woche / bisher insgesamt 3,6 Millionen Pfund); Fünfter wurde das britische Drama "A Street Cat Named Bob" mit Luke Treadaway (2. Woche / 2,6 Mio.); Sechster wurde der Thriller "Nocturnal Animals" mit Amy Adams (2. Woche / 1,8 Mio.); Siebter wurde "The Girl on the Train" (6. Woche / 22 Mio.); Achter wurde "Storks" (5. Woche / 6,2 Mio.); Neunter wurde "Jack Reacher: Never Go Back" (4. Woche / 7,6 Mio.) und Zehnter schließlich "The Light Between Oceans" (2. Woche / 1,3 Mio.).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)
Der erfolgreichste Film des Jahres hat am neunten Wochenende die Top Ten verlassen müssen. Niemand - ob die Filmemacher, die Branche oder die Presse - hat kommen sehen, dass der verspätete Nachzügler "Bridget Jones's Baby" ein derart giganischer Erfolg sein würde. Die britische Komödie mit Renée Zellweger bringt Universal Pictures bis heute 47 Millionen Pfund ein. Ginge es allein nach dem Heimatmarkt, dann würden wir demnächst mit Sicherheit auch die Abenteuer von Mama Bridget Jones zu sehen bekommen. In den USA gefloppt, international ein Hit, kommt der dritte "Bridget Jones" auf ein weltweites Einspiel von bisher 182 Millionen Dollar, bei Kosten von 35 Millionen Dollar.



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