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Wendy - Der Film
Wendy - Der Film
© Sony Pictures

Kinocharts Deutschland (26. - 29.1.): "Wendy" galoppiert zu Bronze

"La La Land" klettert weiter

Mit "Split" hat sich eine der stärkeren Premieren an die Spitze der deutschen Kinocharts gesetzt, während die Einwochenfliege "xXx - The Return of Xander Cage" gleich ganz vom Podium purzelte. Erfreulich, dass es gleich drei deutsche Produktionen in die Top Ten schafften, von denen "Wendy" sogar Dritter wurde. Insgesamt waren die Gesamtumsätze der Charts-Streifen mäßig und lagen um minus 14 Prozent unter denen des Vorjahreswochenendes, als "Bibi & Tina - Mädchen gegen Jungs" von Detlev Buck mit 374 000 jungen und älteren Besuchern ganz oben einstieg.

Gold
"Split" konnte gute 270 000 Zuschauer in 407 Kinos für sich gewinnen. Der Universal Pictures-Horrorfilm von M. Night Shyamalan ("The Sixth Sense") startet damit wesentlich stärker als vor zwei Jahren Shyamalan's "The Visit", der 158 000 Kartenverkäufe registrierte.

Silber
Die unglaubliche Erfolgsgeschichte von "La La Land" geht ungebrochen weiter. Wie in der Vorwoche konnte der Besucherstrom sogar gesteigert werden - diesmal um plus 3 Prozent - und das Musical weiter klettern, vom dritten auf den zweiten Rang. Die für 14 Oscars nomierte Studiocanal-Produktion läuft dabei in ihrer dritten Woche in nur 279 (Programm)Kinos, die mit 155 000 Zuschauern zum Bersten voll waren. 36 weitere Lichtspielhäuser haben den Emma Stone-Streifen gebucht, der jetzt bei 600 000 verkauften Tickets steht.

Bronze
Der deutsche Abenteuerfilm "Wendy" legt mit 142 000 jüngeren und älteren Zuschauern einen soliden Start hin. Die Columbia Pictures-Produktion von Dagmar Seume ("Hanni & Nanni 3") steht auf 531 Spielplänen.

Die Neuen
Auch ordentlich die Premiere von "Mein Blind Date mit dem Leben", auch wenn es mit 118 000 Besuchern nur zum fünften Platz für die deutsche Komödie reichte. 330 Filmtheater haben die Studiocanal-Produktion mit Kostja Ullmann im Programm.

Knapp dahinter mit 113 000 besetzten Kinosesseln stieg "Resident Evil - The Final Chapter" auf dem sechsten Platz ein. Der fünfte "Resident Evil" kam 2012 noch auf 329 000 Zuschauer zum Auftakt. Der Neue Constantin-Horrorfilm mit Milla Jovovich läuft in 450 Spielorten.

Die deutsche Komödie "Kundschafter des Friedens" platziert sich mit 56 000 Besuchern auf dem zehnten Rang. Die Majestic-Produktion mit Henry Hübchen wird in nur 155 Spielstätten gezeigt.

Auf den Plätzen
Vierter ist "xXx - The Return of Xander Cage" (2. Woche / bisher insgesamt 406 000 Besucher); Siebter ist der mit Abstand weiterhin meistgezeigte, in 674 Kinos laufende "Vaiana" (6. Woche / 1,7 Mio.); Achter ist "Plötzlich Papa" (4. Woche / 683 000) und Neunter schließlich "Passengers" (4. Woche / 1,0 Mio.).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)
Am dritten Wochenende ist der chinesische Abenteuerfilm "The Great Wall" mit Matt Damon aus den Top Ten verdrängt worden. Mit 400 000 Besuchern ein mäßiges Ergebnis für Universal Pictures. Noch ein Tacken schwächer die 20th Century Fox-Komödie "Why Him?" mit James Franco, die in ebenfalls drei Wochen lediglich 352 000 Besucher begrüßen konnte.

Ganz anders die anderen beiden Produktionen, die jetzt die Segel streichen müssen: Der Universal Pictures-Animationsstreifen "Sing" mit der Stimme von Alexandra Maria Lara verbuchte in acht Wochen 2,2 Millionen kleine und größere Besucher. Und "Rogue One - A Star Wars Story" verabschiedet sich am siebten Wochenende aus den Charts. Mit bisher 3,87 Millionen Zuschauern hat der Walt Disney-Science Fiction-Film mit Felicity Jones nun "Zoomania" als erfolgreichsten Film des Jahres 2016 in Deutschland überholt.



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