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Fast & Furious 8 mit Vin Diesel
Fast & Furious 8 mit Vin Diesel
© Universal Pictures International Germany

Kinocharts Deutschland (13. - 16.4.): Furiose Osterbescherung für Kinobesitzer

Millionenfilm "Fast & Furious 8"

Wechselbad der Gefühle für die deutschen Kinobesitzer: Nach dem schlechtesten Wochenende des Jahres vor Wochenfrist ist das Osterwochenende das beste des Jahres geworden. Hauptsächlich deshalb, weil "Fast & Furious 7" die Erwartungen erfüllt und als erster Millionenstarter des Jahres triumphiert hat. Gegenüber dem Vorjahreswochenende schossen die Besucherzahlen um lange nicht erlebte plus 145 Prozent nach oben. Vor einem Jahr hatte "How to Be Single" mit Dakota Johnson und 206 000 Zuschauern seine Premiere auf dem Premiumplatz gefeiert.

Gold
In 660 Kinos lief "Fast & Furious 8" an und startete wirklich furious: 1,1 Millionen Karten konnten für die Universal Pictures-Produktion verkauft werden. Der Start für den Vin Diesel-Thriller ist damit etwas schwächer als beim siebten Part ausgefallen, den vor zwei Jahren 1,3 Millionen Kinogänger zum Auftakt sehen wollten.

Silber
"The Boss Baby" hält den zweiten Rang in seiner dritten Woche mit 230 000 kleinen und großen Besuchern. Das schlechte Wetter und die Feiertage erwiesen sich als besonders hilfreich für familienfreundliche Produktionen, so dass die Säle um plus 26 Prozent besser ausgelastet waren als in der Vorwoche. Der 20th Century Fox-Animationsstreifen ist mit bis jetzt 973 000 Zuschauern auf dem Weg zum Erfolg.

Bronze
Der ist "Die Schöne und das Biest" mit insgesamt 2,7 Millionen Besuchern in fünf Wochen bereits, auch wenn die Tabellenführung nun verloren gegangen ist. 213 000 Interessierte wollten am Wochenende das Walt Disney-Musical mit Emma Watson sehen, womit die Besucherzahl zum Vorwochenende fast identisch blieb und nur um minus 1 Prozent nachließ.

Die Neuen
"Abgang mit Stil" startete in 285 Lichtspielhäusern. Die Michael Caine-Komödie war 105 000 Zuschauern das Eintrittsgeld wert. Damit stieg die Warner Brothers Pictures-Produktion als Nummero fünf ein.

"Zu guter Letzt" ist zwar nicht Letzter in den Top Ten geworden, aber als Neunter enttäuschte die Amanda Seyfried-Komödie in 242 Spielstätten. Die Tobis-Produktion wollten lediglich 31 000 Interessierte sehen.

Auf den Plätzen
Vierter ist "Die Schlümpfe - Das verlorene Dorf" (2. Woche / bisher insgesamt 506 000 Zuschauer); Sechster ist "Ghost in the Shell" (3. Woche / 446 000); Siebter ist Charts-Wiedereinsteiger "Die Häschenschule - Jagd nach dem goldenen Ei" (5. Woche / 242 000); Achter ist "Lommbock" (4. Woche / 277 000) und Zehnter schließlich "Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott" (2. Woche / 76 000).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)
Wie in den USA ist "Life" auch hier zu Lande gefloppt: Nur 272 000 Zuschauer wollten den Columbia Pictures-Horrorfilm mit Rebecca Ferguson sehen, der am vierten Wochenende seinen Charts-Platz räumen musste.

Ein solider Erfolg ist "Kong: Skull Island" geworden, der am sechsten Wochenende aus den Top Ten gerutscht ist. Der Warner Brothers-Fantasy-Film mit Tom Hiddleston konnte 847 000 Interessierte anlocken.

Ein noch etwas besseres Ergebnis hat "Logan" mit Hugh Jackman verzeichnen können, der als Besuchermillionär die Charts verlassen hat. Der 20th Century Fox-Fantasy-Film musste am siebten Wochenende weichen. Damit ist das dritte Wolverine-Solo etwas erfolgreicher als "Wolverine - Weg des Kriegers" von 2013, den 897 000 Besucher gesehen hatten, und genauso erfolgreich wie "X-Men Origins: Wolverine", der 2009 auch die Million vollgemacht hatte.

Oscar-Preisträger "Moonlight" hat am sechsten Wochenende die Charts verlassen müssen. Die DCM-Produktion von Barry Jenkins ist als Programmkinotitel mit 350 000 Zuschauern erfolgreich gelaufen.



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