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Guardians of the Galaxy 2
Guardians of the Galaxy 2
© Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Kinocharts USA (5. - 7.5.): "Guardians of the Galaxy Vol. 2" übertrifft sich selbst

Aber nicht "Beauty and the Beast"

Wie im Rest der Welt, wo "Guardians of the Galaxy Vol. 2" bereits eine Woche zuvor gestartet war, ist der Science Fiction-Film am Wochenende auch in den USA phantastisch angelaufen, indes nicht so stark wie manche seiner Konkurrenten 2017, in diesem Fall "Beauty and the Beast". Es ist allein der Stärke des Blockbusters zu verdanken, dass die ansonsten bedenklich schwächelnden Top Twelve noch zu 185 Millionen Dollar Umsatz gekommen sind - deutlich schlechter als vergangenes Jahr, als "Captain America: Civil War" mit Chris Evans die Sommersaison mit 179 Millionen Dollar an der Spitze eröffnete und die Top Twelve auf rund 230 Millionen Dollar kamen.

Gold
Walt Disney Studios überließen nichts dem Zufall und brachten "Guardians of the Galaxy Vol. 2" in gigantische 4347 Kinos, womit der Science Fiction-Film "The Fate of the Furious" ("Fast & Furious 8") nicht nur als meistgesehenen, sondern auch als meistgezeigten Streifen Nordamerikas ablöste. Das 200 Millionen teure Chris Pratt-Werk startete mit 145 Millionen Dollar, was plus 54 Prozent gegenüber dem ersten Teil im Jahr 2014 entspricht, der damals mit 94 Millionen Dollar seine Premiere feierte. Das ist aber deutlich weniger als die knapp 175 Millionen Dollar, die "Beauty and the Beast" im März zum Start verbuchen konnte. Disney wird es egal sein - auch das Musical kommt aus dem Haus mit der Maus.

Silber
"The Fate of the Furious" bekommt die neue galaktische Konkurrenz natürlich zu spüren und verliert satte 57 Prozent des Umsatzes verglichen mit der Vorwoche und den Kinokassenthron. Gerade mal 8,5 Millionen Dollar kamen am vierten Wochenende für die 250 Millionen Dollar teure Universal Pictures-Produktion noch in 3595 Lichtspielhäusern zusammen. Der Vin Diesel-Streifen hatte aus 482 Spielorten weichen müssen. Insgesamt steht der Thriller bei 207 Millionen Dollar.

Bronze
Nicht ganz die Zielgruppe von "Guardians of the Galaxy Vol. 2", konnte "The Baby Boss" seine Zuschauerverluste mit lediglich gemäßigten minus 34 Prozent geringer halten und klettert am sechsten Wochenende sogar vom vierten noch mal auf den dritten Rang; dazu reichten 6,1 Millionen Dollar. Der gute Halt ist bemerkenswert, weil die 20th Century Fox-Produktion ebenfalls ordentlich Filmtheater räumen musste. Der Animationsstreifen wurde von 455 Spielplänen genommen. Für das 125 Millionen Dollar teure Werk mit der Stimme von Alec Baldwin sind bis jetzt alles in allem Karten im Wert von 157 Millionen Dollar verkauft worden.

Auf den Plätzen
Vierter wurde die Eugenio Derbez-Komödie "How to Be a Latin Lover" (2. Woche / bisher insgesamt 21 Millionen Dollar); Fünfter wurde "Beauty and the Beast" (8. Woche / 488 Mio.); Sechster wurde der Emma Watson-Thriller "The Circle" (2. Woche / 16 Mio.); Siebter wurde der indische Abenteuerfilm "Baahubali 2: The Conclusion" (2. Woche / 16 Mio.); Achter wurde das Chris Evans-Drama "Gifted" (5. Woche / 19 Mio.); Neunter wurde "Going in Style" ("Abgang mit Stil" / 5. Woche / 41 Mio.) und Zehnter wurde schließlich "Smurfs: The Lost Village" ("Die Schlümpfe 3" / 5. Woche / 41 Mio.).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)
Das war alles andere als "Unforgettable". Der 12 Millionen Dollar teure Warner Brothers-Thriller mit Katherine Heigl floppt übel mit nur 10 Millionen Dollar Umsatz in drei Wochen.



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