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Alien: Covenant
Alien: Covenant
© 20th Century Fox

Kinocharts international: "Alien Covenant" steht hinter "Prometheus" zurück

Ausnahme Südkorea

So schnell geht das: In vielen Ländern ist "Guardians of the Galaxy Vol. 2" schon wieder von der Spitze der Charts geholt worden - da zeigt sich doch ein deutlicher Unterschied zum ungleich erfolgreicheren "Fast & Furious 8". Weltweit steht das Marvel-Abenteuer jetzt bei 647 Millionen Dollar, während Vin Diesel & Co bereits 1,2 Milliarden Dollar eingesackt haben.

Australien
"Alien: Covenant" heißt der neue Spitzenreiter down under, der zusammen mit dem ebenfalls neu gestarteten "Snatched" ("Mädelstrip") Tabellenführer "Guardians of the Galaxy Vol. 2" auf den dritten Rang verdrängt hat. Rund 4,0 Millionen Australische Dollar konnte der Michael Fassbender-Horrorfilm, der deutlich schwächer als "Prometheus" vor fünf Jahren angelaufen ist, verbuchen, während die Amy Schumer-Komödie auf 2,9 Millionen Dollar kam. "Guardians of the Galaxy Vol. 2" hat in drei Wochen bisher insgesamt Karten im Wert von 27 Millionen Dollar verkauft. Insgesamt erfolgreichster Film in den Top Ten und auch des Jahres ist "Beauty and the Beast", der in acht Wochen 47 Millionen Dollar generiert hat.

China
Am zweiten Wochenende klettert der indische Wrestling-Drama "Dangal" an die Spitze, von der es "Guardians of the Galaxy Vol. 2" in dessen ebenfalls zweiter Woche holt. Ingesamt 14 Millionen Zuschauer haben "Dangal" bis jetzt gesehen, 15 Millionen Besucher den Chris Pratt-Streifen. Debutanten wie "King Arthur: Legend of the Sword", das chinesische Drama "Dealer / Healer", die japanische Komödie "What a Wonderful Family" und "Power Rangers" erzielen allesamt schwache Premierenergebnisse, und nur "King Arthur" schafft es mit Bronze noch auf's Treppchen. Erfolgreichster Film in den Top Ten ist nach zehn Wochen "Fast & Furious 8" mit 72 Millionen verkauften Eintrittskarten.

Großbritannien
Wie in Australien erreicht "Alien: Covenant" zwar zur Premiere mit 5,1 Millionen Pfund den Premiumplatz, aber damit auch mit einem um rund ein Viertel schwächeren Ergebnis als "Prometheus". Ex-Spitzenreiter "Guardians of the Galaxy Vol. 2" verpasst den Hattrick an der Spitze; insgesamt hat der Science Fiction-Film schon 33 Millionen Pfund verbucht. Auf Rang drei rangiert "The Boss Baby", der in sechs Wochen den jüngeren und älteren Kinogängern 26 Millionen Dollar wert gewesen ist. Aktuell erfolgreichster Film in den Top Ten nach Gesamtergebnis ist "Beauty and the Beast" mit 71 Millionen Pfund in neun Wochen.

Japan
Nach vier Wochen Tanz von "Beauty and the Beast" an der Spitze der Charts im Land der aufgehenden Sonne ist das Emma Watson-Musical mit rund 8 Milliarden Yen der erfolgreichste Film des Jahres und ließ selbst dem neu anlaufenden "Guardians of the Galaxy Vol. 2" keine Chance. Die Comic-Verfilmung muss sich mit Silber begnügen. Walt Disney Studios werden es verschmerzen, denn immerhin belegen damit gleich zwei Produktionen aus dem Haus mit der Maus die Top Ten-Premiumränge. Auf dem dritten Platz ist der heimische Kriminalfilm "Detective Conan 21" an seinem fünften Wochenende mit alles in allem fast 6 Milliarden Yen zu finden. "Split" mit James McAvoy floppt mit einem Debut auf dem achten Platz.

Südkorea
Mit einem deutlichen Plus von 75 Prozent gegenüber "Prometheus" startet "Alien: Covenant" gut, aber 524 000 Zuschauer sind kein herausragendes Ergebnis - "Beauty and the Beast" ist mit 1,4 Millionen Interessierten und "Fast & Furious 8" mit 1,0 Millionen besetzten Kinosesseln aus dem Gatter gekommen. Aber es reicht, um Spitzenreiter "Guardians of the Galaxy Vol. 2" vom Kinokassenthron zu stoßen. Der Science Fiction-Film steht bei insgesamt 2,4 Millionen Besuchern. Die heimische Komödie "The Sheriff in Town" verteidigt den zweiten Rang und liegt nach zwei Wochen bei insgesamt 2,2 Millionen Besuchern. Auch auf Nummero drei keine Veränderung: "The Boss Baby" war bislang 1,9 Millionen kleinen und größeren Zuschauern in zwei Wochen ihr Eintrittsgeld wert.



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