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Berlinale Africa Hub 2017
Berlinale Africa Hub 2017
© Juliane Eirich / EFM 2017

Berlinale 2018: Projekte und Ideen für den afrikanischen Markt

"Berlinale Africa Hub"

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird der "Berlinale Africa Hub", die Initiative des European Film Market (EFM), weiter fortgesetzt. Vom 16. bis 21. Februar bietet er erneut afrikanischen Filmemachern und Kreativen ein Kommunikations- und Networkingforum, um durch Innovation und Technologie ausgelöste Veränderungen in der afrikanischen Branche zu diskutieren und Kontakte mit der internationalen Filmbranche zu knüpfen.

In Talks, Präsentationen, Paneldiskussionen und einer VR Lounge stellen Filmschaffende des afrikanischen Kontinents respektive Filmschaffende aus anderen Regionen der Welt, die in Afrika aktiv sind, neue Firmen, neue Plattformen und neue Entwicklungen vor und zeigen, wie sich dort, durch lokale Innovationen und neue technologische Lösungen angetrieben, eine ganz eigene Filmwirtschaft entwickelt. Der "Berlinale Africa Hub" findet erneut im Gropius Park statt, dank der Unterstützung durch das Auswärtige Amt und in Kooperation mit Discop.

Unternehmen und Institutionen wie Wesgro Film and Media Promotion, Durban Film Mart, National Film and Video Foundation (alle Südafrika), Namibia Film Commission (Namibia), Burundi Film Center (Burundi), Kwetu Film Institute (Ruanda), Zanzibar International Film Festival (Sansibar), Sisters Working in Film and Television, Discop, Transmedia Africa, AfriDocs & Docubox, Goethe-Institut Johannesburg (alle Südafrika), Hot Docs-Blue Ice Group (Kanada), Trace TV (Frankreich), Rushlake Media (Deutschland) oder Nollywood in Germany (Deutschland) präsentieren am Vormittag mit anschließendem Q & A ihre Projekte und Ideen für den afrikanischen Markt.

Am Nachmittag widmen sich tägliche Talks unterschiedlichen Themen, Trends und Perspektiven rund um die afrikanische Filmwirtschaft. Im Anschluss an die Präsentationen und Talks finden am frühen Abend jeweils die "Berlinale Africa Hub"-Happy Hours statt, bei denen Gelegenheit für Networking und Gespräche besteht

Auch in diesem Jahr können sich Besucher in der VR Lounge wieder zahlreiche VR-Projekte ansehen. Neu sind PopUp Offices, die erstmalig den Kunden des "Berlinale Africa Hub" als Ort für Meetings und Besprechungen mit anderen Marktteilnehmern zur Verfügung stehen.

Der "Berlinale Africa Hub" ist eine Initiative des European Film Market (EFM) in Kooperation mit dem World Cinema Fund und seinem neuen, 2016 ins Leben gerufenen, Sonderprogramm WCF Africa, das mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes Filme aus Subsahara-Afrika fördert, mit Berlinale Talents und seinem Schwesterprogramm Talents Durban, das talentierte Filmemacher Afrikas über das ganze Jahr hinweg fördert, und mit dem Berlinale Co-Production Market.



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