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Wunder mit Julia Roberts
Wunder mit Julia Roberts
© Studiocanal

Kinocharts Deutschland (25. - 28.1.): "Wunder"-bares Ergebnis für Julia Roberts

Andrang bei "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri"

Maue Geschäfte in den deutschen Kinos am vergangenen Wochenende. Die Programmkinos konnten sich über den Oscar-Anwärter "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" freuen, der ihnen volle Säle bescherte, ansonsten sorgte "Wunder" als neuer Tabellenführer für ein einigermaßen freundliches Ergebnis. Gegenüber dem Vorjahreswochenende blieben die Zuschauerzahlen um minus 24 Prozent zurück. Damals startete "Split" mit James McAvoy und 270 000 verkauften Karten.

Gold
207 000 Besucher erwarben eine Kinokarte für das US-Drama "Wunder" mit Julia Roberts. Die Studiocanal-Produktion startete in 464 Filmtheatern.

Silber
In bloß 128 Spielstätten feierte "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" sein Debut - und dennoch schaffte es der US-Kriminalfilm mit Frances McDormand zu Silber. Die hervorragenden Kritiken und die Oscar-Nominierungen scheinen die 124 000 Besucher auf die 20th Century Fox-Produktion neugierig gemacht zu haben.

Bronze
Der Tabellenführer "Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft" wird um zwei Plätze nach unten verdrängt. Nach dem erfolgreichen Start in der Vorwoche hatten die Kinobesitzer für die zweite Woche ordentlich nachgelegt: 71 weitere Spielstätten nahmen den deutschen Fantasy-Film ins Programm, so dass dieser jetzt in 610 Lichtspielhäusern zu sehen ist. 119 000 junge und ältere Kinogänger nahmen in den Sälen Platz, die den Oskar Keymer-Streifen zeigen. Gegenüber dem Vorwochenende ließ der Zuspruch um nur erfreulich geringe minus 19 Prozent nach. Insgesamt steht die Columbia Pictures-Produktion bei 312 000 verkauften Karten.

Die Neuen
Nur als Neunter stieg "Nur Gott kann mich richten" ein. Allerdings feierte der deutsche Kriminalfilm mit Moritz Bleibtreu auch in lediglich 158 Filmtheatern Premiere. 66 000 Interessierte nahmen vor den Leinwänden Platz, welche die Neue Constantin-Produktion präsentieren.

Auf den Plätzen
Vierter ist "Hot Dog" (2. Woche / bisher insgesamt 305 000 Zuschauer); Fünfter ist "Dieses bescheuerte Herz" (6. Woche / 1,8 Mio.), der mit 686 Kinos Deutschlands meistgezeigtes Werk bleibt; Sechster ist "Jumanji - Willkommen im Dschungel" (6. Woche / 1,7 Mio.) Siebter ist "The Commuter" (3. Woche / 487 000); Achter ist "Star Wars - Die letzten Jedi" (7. Woche / 5,7 Mio.) und Zehnter schließlich ist "Die dunkelste Stunde" (2. Woche / 144 000).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)
"Downsizing" floppt auch hier zu Lande wie in den USA. Schon am zweiten Wochenende ist der Science Fiction-Film aus den Charts gepurzelt. Die Paramount Pictures-Produktion mit Matt Damon konnte bloß 163 000 Zuschauer für sich gewinnen.

Als solider Erfolg verabschiedet sich "The Greatest Showman" mit Hugh Jackman am vierten Wochenende. 555 000 Kinogänger war das 20th Century Fox-Musical das Geld wert.

Ebenfalls solide gelaufen ist "Ferdinand". Der 20th Century Fox-Animationsstreifen muss am siebten Wochenende weichen und hat 895 000 junge und ältere Zuschauer unterhalten.



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