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Fifty Shades of Grey 3 - Befreite Lust mit Dakota...ornan
Fifty Shades of Grey 3 - Befreite Lust mit Dakota Johnson und Jamie Dornan
© Universal Pictures International

Kinocharts Deutschland (8. - 11.2.): "Fifty Shades" entfesselt Zuschauer

Jahresbeststart für Trilogieabschluss

Wie immer ist auf "Fifty Shades of Grey" Verlass. Wie schon beim ersten Teil 2015 und beim zweiten Part vor einem Jahr sorgt das Erotikdrama für den Jahresbeststart, allerdings wie in den USA schwächer als bei den beiden Vorgängern. Und so verwundert es nicht, dass trotz solider Besucherzahlen diese gegenüber dem Vorjahreswochenende um minus 14 Prozent zurückbleiben. Damals feierte "Fifty Shades of Grey" mit Dakota Johnson und 1,0 Millionen verkauften Karten seine Premiere an der Spitze.

Gold
Schon vor dem Start ins Wochenende konnte "Fifty Shades of Grey - Befreite Lust" den ersten Titel verbuchen: Mit 731 Kinos löste das US-Drama "Hot Dog" als meistgespielten Film Deutschlands ab. Noch deutlicher wurde dann aber der Erfolg beim Publikum: Mit 906 000 Kinogängern löste das Jamie Dornan-Werk überdeutlich "Die kleine Hexe" auch auf der Nachfrageseite als meistgesehenen Streifen ab. Dieses Ergebnis der Universal Pictures-Produktion liegt allerdings deutlich unter dem des Erstlings von 2015, der damals 1,3 Millionen Interessierte für sich gewinnen konnte, und etwas unter der Fortsetzung, die vor einem Jahr auf 1,0 Millionen Zuschauer kam.

Silber
"Die kleine Hexe" wird um einen Rang nach unten gedrängt, behauptet sich mit einem Besucherschwund von lediglich minus 23 Prozent aber hervorragend. 205 000 junge und ältere Zuschauer wollten an seinem zweiten Wochenende den deutschen Fantasy-Film mit Karoline Herfurth sehen, der in 45 zusätzlichen Lichtspielhäusern und damit in 687 Spielorten angeboten wird. Insgesamt sind in zehn Tagen 601 000 Karten für die Studiocanal-Produktion verkauft worden.

Bronze
"Wunder" hält sich mit bloß minus 23 Prozent weniger verkaufter Karten im Wochenvergleich ebenso hervorragend wie "Die kleine Hexe" und verteidigt damit am dritten Wochenende seine Bronze-Medaille. 130 000 kleine und größere Kinogänger füllten die Reihen in den 543 Filmtheatern, die das US-Drama zeigen. Damit hatten zusätzliche 56 Spielstätten den Julia Roberts-Film ins Programm genommen. Die Studiocanal-Produktion steht bei insgesamt 623 000 verkauften Karten.

Auf den Plätzen

Vierter ist "Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone" (2. Woche / bisher insgesamt 360 000 Zuschauer); Fünfter ist "Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft" (4. Woche / 543 000); Sechster ist "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" (3. Woche / 355 000); Siebter ist "Criminal Squad" (2. Woche / 154 000); Achter ist "Jumanji - Willkommen im Dschungel" (8. Woche / 1,8 Mio.); Neunter ist "Das Leben ist ein Fest" (2. Woche / 146 000) und Zehnter schließlich "Dieses bescheuerte Herz" (8. Woche / 1,9 Mio.).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)

"Hot Dog" hat die Erwartungen, die man an eine gemeinsame Produktion von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer, dessen Filme eigentlich immer für rund eine Million Zuschauer gut sind, stellen konnte, nicht erfüllt. Die Warner Brothers Pictures-Komödie ist mit 447 000 Kinogängern in vier Wochen ein nur mäßiger Erfolg geworden.



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