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Julia von Heinz
Julia von Heinz
© Julia von Heinz

Julia von Heinz kämpft gegen Neonazis

Deutsch-Französische Förderkommission vergibt 1,2 Millionen Euro Förderung

Mit einer Förderung von 1,2 Millionen Euro werden in Kürze vier deutsch-französische Co-Produktionen realisiert. Dies hat die Deutsch-Französische Förderkommission in ihrer 50. Sitzung beschlossen, die im November 2018 im Rahmen des Deutsch-Französischen Filmtreffens in Erfurt stattfand.

Die deutsche Autorin und Regisseurin Julia von Heinz ("Ich bin dann mal weg") erzählt in ihrem neuen Film "Und morgen die ganze Welt" vom Kampf einer jungen Frau gegen Rechtspopulisten und Neonazis. "Nur die Tiere" ist eine Romanadaption des französischen Regisseurs und César-Gewinners Dominik Moll, und mit "Apollo" realisieren die Brüder Arab und Tarzan Nasser eine Mischung aus schwarzer Komödie und Charakterstudie, die sie nach einer wahren Begebenheit in Gaza entwickelt haben. in ”Heart of Light” nähert sich Cynthia Beatt in essayistischer Form ihrer langjährigen Heimat, den Fidschi-Inseln.

Der nächste Einreichtermin für die Förderung nach dem Deutsch-Französischen Abkommen ist der 1. Februar 2019. Die nächste Fördersitzung wird voraussichtlich am 28. März 2019 im Rahmen des Deutsch-Französischen Filmtreffens in Paris stattfinden.


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