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Leander Haußmann
Leander Haußmann
© Constantin Film

Stasi-Spaß, Super-Schwäger und das Geheimnis der Mucklas

FFA fördert Leander Haußmann

Die FFA-Kommission für Produktions- und Drehbuchförderung hat in ihrer jüngsten Sitzung insgesamt 2,4 Millionen Euro vergeben. Mit 2,3 Millionen Euro wird die Herstellung von sechs neuen Filmen gefördert. Die Entstehung von vier Drehbüchern und eine Drehbuchfortentwicklung werden mit 107 000 Euro unterstützt.

Während sich Leander Haußmann nach seiner erfolgreichen Teenie-Komödie "Das Pubertier" wieder dem DDR-Thema zuwendet und seine Stasi-Komödie verfilmt, erforscht Ali Samadi Ahadi die Herkunft der Mucklas und erzählt, wie sie zu Pettersson und seinem sprechenden Kater Findus gekommen sind.

Mit Heiner Lauterbach, Jürgen Vogel und Hilmi Sözer besetzt Marc Rothemund seine drei "Super-Schwäger", die die Heiratspläne ihrer Töchter vereiteln wollen – nur zu ihrem Besten natürlich. Dass Gott ein Arsch sein kann, findet in der Buchverfilmung von André Erkau die 16-jährige Steffi, als sie erfährt, dass sie unheilbar an Krebs erkrankt ist und sich auf einen Roadtrip mit Höhen und Tiefen macht.

Und mit zwei höchst unterschiedlichen Schreibenden beschäftigen sich schließlich Andreas Kleinert in seinem Biopic "Brasch" – über den Dichter Thomas Brasch – und André Schäfer mit dem Dokumentarfilm "Martin Super" über den fast gleichnamigen Schweizer Bestsellerautor Martin Suter.

Ebenfalls ein breites filmisches Spektrum zeigen die geförderten Drehbücher: Der Animationsfilm "Bayala – Von Elfen und Drachen", der Kinderfilm "Ronjas Wölfe", das Biopic "Einstein" sowie der Dokumentarfilm "Hiddensee – Das Jahrhundert". Eine Drehbuchfortentwicklung erhält "Der letzte Sänger der Wale".


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