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Hui Buh, das Schlossgespenst
Hui Buh, das Schlossgespenst
© Constantin Film

"Hui Buh" spukt wieder in den Kinos

Michael "Bully" Herbig übernimmt erneut Titelrolle

Die Kommission für Produktions- und Drehbuchförderung der Filmförderungsanstalt (FFA) hat in ihrer jüngsten Sitzung 1,85 Millionen Euro vergeben. Mit 1,8 Millionen Euro wird die Herstellung von vier neuen Filmprojekten unterstützt; die Entstehung von zwei Drehbüchern wird mit 50 000 Euro gefördert.

Nach 14 Jahren Leinwandabstinenz spukt Hui Buh bald wieder im Kino. Für "Hui Buh und das Hexenschloss" finden sich die Macher und das komplette Schauspieler-Ensemble des ersten Teils wieder zusammen - in den Hauptrollen Michael "Bully" Herbig, Christoph Maria Herbst und Rick Kavanian.

Von der Bühne auf die Kinoleinwand springt der "Caveman" unter der Regie von Laura Lackmann. Wie im Stück geht es im Film um Frauen und Männer, die bekanntlich nicht zueinander passen – und wie die Ratschläge eines steinzeitlichen Höhlenmenschen hier hilfreich sein können. Neu und mit Oliver Masucci in der Hauptrolle verfilmt Philipp Stölzl die "Schachnovelle" von Stefan Zweig, und in dem deutschen Drama "Die albanische Jungfrau" erzählen Bujar Alimani und Katja Kittendorf die Geschichte einer jungen Frau, die nach altem Brauch schwört, fortan als Mann zu leben.

Drehbuchförderungen erhalten das historische Drama "Kindertransport" von Edward Berger und das Dokumentarfilmprojekt "The Science of Sleep" von Florian Opitz.

Der nächste Einreichtermin für Produktions- und Drehbuchförderung ist der 29. Juli. Die nächste Sitzung der Kommission findet am 10. und 11. September 2019 statt.


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