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FFA fördert Fatih Akin und Sönke Wortmann

2 Mio. Euro für die Restaurierung und Digitalisierung von 77 Filmen

"Kurz und schmerzlos", Fatih Akin's erster, und "Tiefland", Leni Riefenstahl's letzter Spielfilm, Sönke Wortmann's Kassenschlager "Das Superweib", wiederentdeckte Dokumentarfilme des Bauhaus-Schülers Alfred Ehrhardt und "KLK an PTX – Die rote Kapelle", einer der wenigen 70-mm-DEFA-Filme – das sind die Höhepunkte unter den Filmen, deren Restaurierung und Digitalisierung die Gremien des neuen Förderprogramms Filmerbe der Filmförderungsanstalt (FFA) jetzt beschlossen haben.

Bei den Sitzungen des Gremiums Konservatorisches Interesse am 22. August und des Gremiums Kuratorisches Interesse am 23. August und durch die Entscheidungen des FFA-Vorstands nach Auswertungsinteresse wurden für die Restaurierung und Digitalisierung von insgesamt 36 Spielfilmen, 22 Dokumentationen, 16 Experimentalfilmen, zwei Kurzfilmen und einem Kinderfilm bis zu 2,0 Millionen Euro zugesagt.

Das Förderprogramm Filmerbe ist Anfang 2019 gestartet und stellt für die nächsten zehn Jahre bis zu 10 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung, die zu gleichen Teilen von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, den Ländern und der Filmförderungsanstalt aufgebracht werden.


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