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FFA vergibt 2,2 Millionen Euro für neue Filmprojekte und Drehbücher

Otto Waalkes wird zu Catweazle

Die Kommission für Produktions- und Drehbuchförderung der Filmförderungsanstalt (FFA) hat in ihrer jüngsten Sitzung 2,2 Millionen Euro vergeben. Mit knapp 2,0 Millionen Euro wird die Herstellung von fünf neuen Filmprojekten unterstützt, die Entstehung und Fortentwicklung von neun Drehbüchern wird mit 230 000 Euro gefördert.

Nach der TV-Serie "Catweazle" aus den Siebzigern wird Otto Waalkes als alltagsuntauglicher Druide an der Seite von Katja Riemann, Henning Baum und Newcomer Julius Weckauf unfreiwillig vom magischen Mittelalter in die durchrationalisierte Jetztzeit katapultiert. Mit "Nebenan" gibt Daniel Brühl nach einem Drehbuch von Bestseller-Autor Daniel Kehlmann sein Regiedebut.

Ins Indianerland führt es "Fünf-Freunde"-Regisseur Mike Marzuk mit seinem neuen Projekt "Der junge Häuptling Winnetou". Maggie Peren verfilmt mit Shooting-Star Louis Hoffmann das Leben des Juden Cioma Schönhaus, der in den vierziger Jahren als Passfälscher viele Verfolgte vor der Deportation rettete: Eine Geschichte von Freiheitsdrang und Lebenslust. Betagte Hobby-Eiskunstläufer auf ihrem Weg zum späten Ruhm begleitet Alexandra Sell in ihrem Dokumentarfilm "Vor der Kür".

Emily Atef wird für die Fortentwicklung ihres Drehbuchs nach Daniela Krien's Roman "Irgendwann werden wir uns alles erzählen" gefördert; Drehbuchförderung erhält auch Catharina Junk für die Verfilmung des Dörte Hansen-Bestsellers "Mittagsstunde", und Treatment-Förderung gibt es unter anderem für Anke Stelling, die mit Martin Behnke ihren Roman "Schäfchen im Trockenen" adaptiert.

Die nächste Sitzung der Kommission für Produktions- und Drehbuchförderung findet am 14. und 15. Januar 2020 statt.


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