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Filmförderungsanstalt (FFA)
Filmförderungsanstalt (FFA)
© FFA

FFA: 1 Million Euro für deutsch-französische Co-Produktionen

Unabhängige Frauen und Ureinwohner

Die Deutsch-Französische Förderkommission hat beim diesjährigen Deutsch-Französischen Filmtreffen im elsässischen Mülhausen insgesamt 999 000 Euro für die Produktion von zwei Spiel- und zwei Dokumentarfilmprojekten vergeben. Mit jeweils 30.000 Euro wird die Entwicklung zweier weiterer Projekte gefördert.

In "Joan Verra" entwirft Laurent Larivière das Portrait einer freien und unabhängigen Frau, deren Leben vor einer dramatischen Veränderung steht. Im zweiten Spielfilmprojekt erzählt der argentinische Regisseur Lisandro Alonso eine phantastische Geschichte über Amerika, seine Ureinwohner und deren Kultur.

Um politischen Widerstand, Machtverhältnisse und Menschenrechtsverletzungen geht es in den beiden Dokumentarfilmprojekten: Stéphane Malterre's "Die Gefolterten" beleuchtet die Unmenschlichkeit des Syrien-Krieges, und "Eine iranische Frau" von Steffi Niederzoll stellt mit heimlich gedrehtem Video-Material die Situation von Frauen im Iran dar.
Projektentwicklungsförderung erhalten der Dokumentarfilm "Architecton" von Victor Kossakovsky und der Spielfilm "Iris" von Myrsini Aristidou.

Der nächste Einreichtermin für die Deutsch-Französische Koproduktionsförderung ist am 7. Februar 2020. Die nächste Fördersitzung wird am 27. März 2020 in Berlin stattfinden.


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