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Nicolette Krebitz
Nicolette Krebitz
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Nicolette Krebitz erzählt eine unmögliche Liebesgeschichte

FFA fördert Regieprojekt der Schauspielerin

In ihrer jüngsten Sitzung hat die Deutsch-Französische Förderkommission der Filmförderungsanstalt (FFA) die Produktion von vier Filmprojekten mit 1,2 Millionen Euro gefördert, ein weiteres Projekt erhält 40 000 Euro Projektentwicklungsförderung.

In "AEIOU – Das schnelle Alphabet der Liebe" erzählt Nicolette Krebitz - ihr hoch gelobter letzter Film "Wild" wurde unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet - eine unmögliche europäische Liebesgeschichte.

Die Geschichten der weiteren Projekte führen auf drei weitere Kontinente: In "Ohne Rückkehr" schickt der kambodschanisch-französische Regisseur Davy Chou, dessen FFA-gefördertes Debut "Diamond Island" 2016 in Cannes ausgezeichnet wurde, seine Protagonistin nach Korea. Der marokkanische Regisseur und Schauspieler Faouzi Bensaïdi – ebenfalls in Cannes ausgezeichnet – dreht mit "Deserts" einen modernen Western in der marokkanischen Sahara. Das surreale Drama "Die Kuh, die ein Lied über die Zukunft sang" der 2017 in Sundance ausgezeichneten Regisseurin Francisca Alegría entsteht in ihrer chilenischen Heimat. Entwicklungsförderung erhält das Projekt "The 67th Summer" von Abu Bakr Shawky.

Der nächste Einreichtermin für die Deutsch-Französische Co-Produktionsförderung ist am 1. Februar 2021. Die nächste Fördersitzung findet am 25. März 2021 statt.


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