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Nachhaltigkeitspreis 2020 für "Grünes Kinohandbuch"

Best Practice-Beispiele der FFA

Das von der Filmförderungsanstalt (FFA) herausgegebene "Grüne Kinohandbuch" ist vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und der RENN.nord, der Regionalen Netzstelle für Nachhaltigkeitsstrategien, als "Projekt Nachhaltigkeit 2020" ausgezeichnet worden.

"Unsere Initiative, das Thema Ökologie und Nachhaltigkeit frühzeitig an die Kinobranche heranzutragen, hat sich als ein richtiger Schritt erwiesen", erklärt der FFA-Vorstand Peter Dinges. "Ein effizienter Energie- und Ressourceneinsatz ist für alle Betriebe und Branchen sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Der Europäische Green Deal ist der beste Beweis dafür, welche Bedeutung diese Thematik inzwischen erlangt hat."

"Dieser Preis ist auch eine Anerkennung für das große Engagement der Kinobetreiber, das durch die zahlreichen Best Practice-Beispiele von praktikablen grünen Maßnahmen deutlich wird”, betont Birgit Heidsiek, die als Autorin im Auftrag der FFA das "Grüne Kinohandbuch" produziert hat und als FFA-Beauftragte Grünes Kino den Online-Auftritt betreut: "Die Einhaltung der Nachhaltigkeitsziele, die von den Vereinten Nationen definiert worden sind, spielt in der Film- und Medienproduktion ebenso eine Rolle. Bezahlbare und saubere Energie, effizientes Gebäudemanagement, verantwortungsvoller Konsum mit transparenten Lieferketten, Maßnahmen zum Klimaschutz und Abfallvermeidung werden längst nicht mehr nur auf der Kinoleinwand thematisiert, sondern auch im operativen Betrieb umgesetzt."


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