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"Piaf: Ohne Liebe ist man nichts" bei Arte verpasst?: Wiederholung der Dokumentation im TV und online

Wann und wo Sie die Wiederholung der Dokumentation "Piaf: Ohne Liebe ist man nichts" vom Samstag (30.07.2022) schauen können, ob nur im TV oder auch online in der Mediathek, erfahren Sie hier.

Am Samstag (30.07.2022) lief um 06:00 Uhr "Piaf: Ohne Liebe ist man nichts" im Fernsehen.
Sie haben die Sendung bei Arte verpasst, möchten "Piaf: Ohne Liebe ist man nichts" aber auf jeden Fall noch sehen? Schauen Sie doch mal in der Arte-Mediathek vorbei. Diese bietet online zahlreiche TV-Beiträge als Video on Demand zum streamen - auch und vor allem nach der jeweiligen Ausstrahlung im Fernsehen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung online vor. Leider gilt dies nicht für alle Sendungen. Eine Wiederholung im linearen TV wird es bei Arte vorerst leider nicht geben.

"Piaf: Ohne Liebe ist man nichts" im TV: Darum geht es in der Dokumentation

Sie war weder verführerisch noch besonders schön, ähnelte nicht im Entferntesten einer Ava Gardner oder Rita Hayworth: Edith Piaf war eher schmächtig, klein und zerbrechlich. Sie trug bei ihren Auftritten nie etwas anderes als ein schlichtes schwarzes Kleid. Und doch waren alle von ihr hingerissen, denn sie strahlte Leidenschaft und Tragik aus. Als 16-Jährige begann sie auf den Straßen, den Hinterhöfen und in den Kneipen von Paris zu singen. Dort wurde sie vom Kabarettbesitzer Louis Leplée entdeckt. Für ihre melancholischen Lieder bei ihren ersten Auftritten spendete ihr das Pariser Publikum frenetischen Beifall, und die Zeitungen feierten sie als "Spatz von Paris". Aus dem Straßenkind wurde der Star Edith Piaf. Mit ihrer kraftvollen, expressiven und leidenschaftlichen Stimme wurde die begnadete Sängerin zum Inbegriff des französischen Chansons. Zu ihren größten Erfolgen zählen unter anderem "Je ne regrette rien", "La vie en rose", "Milord" und "Padam … padam". Von Liebe und Glück, von Tod und Abschied - kurz: von der menschlichen Existenz - handelten alle ihre Lieder. Die Sängerin der "Hymne à l'amour" verkörperte die Liebe und war doch oft selbst unglücklich, vor allem nach dem plötzlichen Tod ihres Freundes Marcel Cerdan im Jahr 1949. Diesen Verlust hat sie nie verwunden. Trotz gesundheitlicher Probleme nach einem schweren Verkehrsunfall im Jahr 1958 stand sie immer wieder auf der Bühne. Sie liebte das Leben, die Männer und die Liebe. 1962 heiratete sie den 20 Jahre jüngeren Sänger Théo Sarapo und sorgte damit für einen der letzten Skandale ihres Lebens. Mit ihm stand sie bei einem ihrer denkwürdigsten Auftritte in der Pariser Konzerthalle Olympia im Winter 1962/63 ein letztes Mal auf der Bühne - unter anderem mit ihrem neuen Chanson "Le droit d'aimer" ("Das Recht zu lieben"). Edith Piaf starb im Alter von 47 Jahren. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

Alle Infos zu "Piaf: Ohne Liebe ist man nichts" im TV auf einen Blick

Thema: Dokumentation

Bei: Arte

Produktionsjahr: 2003

Länge: 60 Minuten



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