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Doku-Tipps heute am Mittwoch (14.09.2022) "Zu den Quellen des Essequibo", "Märchenhafter Oman" und "Ärztemangel in Frankreich"

Für den heutigen Mittwoch haben wir Ihnen drei spannende Dokumentationen herausgesucht, die es im Free-TV zu sehen gibt: Ab 13:20 Uhr stehen unter anderem eine Dokureihe, ein Länderporträt und ein Reportagemagazin auf dem Programm. Das sind die sehenswertesten Dokumentationen des Tages, die Sie nicht verpassen sollten.

Dokureihe: "Zu den Quellen des Essequibo" (13:20 Uhr auf 3sat)

Der Essequibo ist mit rund 1000 Kilometern Länge einer der größten Flüsse Südamerikas. Die fünfteilige Reihe begleitet ein Expeditionsteam auf der Suche nach den Quellen des Essequibo. Der erste Teil stellt das Delta des Flusses in den Mittelpunkt. Hier befindet sich das historische Herz der Republik Guyana. Guyana besitzt noch ausgedehnte Mangrovengebiete, die meisten an dem unverbauten Küstenstreifen im Norden des Essequibo-Deltas. Das Delta und die angrenzende Küstenregion liegen knapp unter der Meereslinie und werden durch einen kilometerlangen Deich, die Seawall, geschützt.

Länderporträt: "Märchenhafter Oman" (17:00 Uhr auf 3sat)

Maskat, der Name der modernen Hauptstadt Omans, bedeutet so viel wie "Ankerplatz". Eine treffende Bezeichnung für den Regierungssitz einer Seefahrernation, denn das Segeln ist bei den Omanern immer noch so beliebt wie zu Zeiten des Märchenhelden Sindbad. 150 Kilometer südöstlich von Maskat befindet sich die Stadt Sur, wo einst das Schiff des berühmten Seefahrers gebaut worden sein soll.

Reportagemagazin: "Ärztemangel in Frankreich" (19:40 Uhr auf Arte)

Tunesien: das Land der Jasmin-Revolution, eines der Länder, denen es im sogenannten Arabischen Frühling gelang, ihren Diktator zu stürzen. Doch trotz aller demokratischen Fortschritte emigrieren jährlich fast 1000 Ärzte - das sind fast so viele wie sie dort jährlich neu ausbilden. In Frankreich verdienen sie nicht nur mehr Geld als in ihrer Heimat, dort haben sie auch keine Probleme mehr damit, Medikamente und funktionierende medizinische Geräte zu beschaffen. Sie wurden in ihrem Herkunftsland sehr gut ausgebildet und erweisen sich als effiziente Fachkräfte.



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