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Doku-Tipps heute am Montag (19.09.2022) "Die fabelhafte Welt der Schweine" und "Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz"

Mit den Doku-Tipps des Tages sind Sie heute bestens informiert, egal ob Landschaftsbilder oder Tierdoku: Wir haben wieder drei fesselnde Dokumentationen aus dem Fernsehprogramm für Sie herausgesucht, damit Sie am heutigen Montag nur das Beste zu sehen bekommen. Das sind die sehenswertesten Dokumentationen des Tages, die Sie nicht verpassen sollten.

Tierdoku: "Die fabelhafte Welt der Schweine" (18:30 Uhr auf Arte)

Dreckig, faul, verfressen? Zeit, mit den Vorurteilen gegenüber Schweinen aufzuräumen. Ob im indonesischen Regenwald oder in der sibirischen Eiswüste - Schweine beweisen sich überall als souveräne und intelligente Überlebenskünstler. So führt eine Gruppe verwilderter Hausschweine auf einer einsamen Bahamas-Insel ein geradezu paradiesisches Schweineleben, das selbst das Schwimmen im türkisblauen Meer mit einschließt. In Uganda haben Warzenschweine gelernt, fremde Hilfe zu rekrutieren, um ihre Parasiten loszuwerden: Sie lassen sich von Zebramangusten nach Zecken und Läusen absuchen.

Landschaftsbilder: "Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz" (20:15 Uhr auf 3sat)

Täglich fahren Schweizer Züge ihre Gäste bis in entlegene Winkel nördlich und südlich der Alpen. Der legendäre "Gotthard Panorama Express" verbindet die deutsche und die italienische Schweiz. Vom malerischen Vierwaldstättersee reist der "Gotthard Panorama Express" durch den alten Gotthardtunnel Richtung Süden. Auf seinem Weg nach Lugano bietet der Panoramazug beeindruckende Ausblicke auf die sonnenverwöhnten Dörfer und Landschaften des Tessins. Wer will, der beginnt seine Reise mit dem "Gotthard Panorama Express" auf dem Vierwaldstättersee.

Dokumentation: "Hirschhausen und Long-Covid" (20:15 Uhr auf ARD)

Es ist Sommer und wir sind Corona-müde. Ist die Pandemie nicht langsam vorbei? Für Menschen, die an Long Covid leiden, geht die Pandemie jedoch weiter. Aber: es gibt immer noch keine evidenzbasierten Therapien, noch immer treffen sie auf hilflose Ärzt:innen, die in ihrem Praxisalltag mit dem komplexen Krankheitsbild überfordert sind. Noch immer fehlt eine Task-Force und koordinierte Grundlagen-, Therapie- und Versorgungsforschung. Einige Ärzte und Professoren behaupten sogar, die Krankheit sei in erster Line eingebildet, psychosomatisch.



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