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"Vater werden ist nicht schwer" bei MDR: Der Spielfilm von René Heisig als Wiederholung

Am Mittwoch (21.09.2022) wurde "Vater werden ist nicht schwer" von René Heisig im Fernsehen gezeigt. Wann und wo Sie den Spielfilm als Wiederholung sehen können, ob nur im klassischen TV oder auch online im Internet, erfahren Sie hier.

Am Mittwoch (21.09.2022) lief der Spielfilm "Vater werden ist nicht schwer" im Fernsehen.
Sie haben den Film von René Heisig um 12:30 Uhr im Fernsehen nicht schauen können, wollen "Vater werden ist nicht schwer" aber unbedingt noch sehen? Schauen Sie doch mal in der MDR-Mediathek vorbei. Diese bietet online zahlreiche TV-Beiträge als Video on Demand zum streamen - auch und vor allem nach der jeweiligen Ausstrahlung im Fernsehen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung online vor. Leider gilt dies nicht für alle Sendungen. Bei MDR im linearen TV wird es vorerst keine Wiederholung geben.

"Vater werden ist nicht schwer" im TV: Darum geht es in der Komödie

Eigentlich hat der Oberstudienrat Frank Fauster allen Grund, zufrieden zu sein: Er hat einen verantwortungsvollen Job als Gymnasialdirektor, ein hübsches Haus mit Garten, eine verständnisvolle Frau und einen aufgeweckten Sohn. Dennoch wird er von den ersten Symptomen einer Midlife-Crisis geplagt. Seine Ehe mit Elisabeth ist eingefahren, und mit seinem Sohn Noah versteht er sich nicht gut. Franks viel jüngere Geliebte, die Lehrerin Ira, liegt ihm in den Ohren, dass er bei seiner Ehefrau endlich "reinen Tisch" machen soll. Als wären das nicht genug Sorgen, erhält Frank mitten in den Vorbereitungen zu seinem 50. Geburtstag einen überraschenden Anruf von einem Altenstift: Sein Vater, den er nie kennengelernt hat, möchte ihn vor seinem Tod noch einmal sehen. In dem Seniorenheim findet er jedoch keinen sterbenskranken Greis vor, sondern einen ziemlich rüstigen älteren Herrn. Was er nicht ahnt: Gustav ist nicht sein Vater, sondern ein Landstreicher, der es sich im Bett des Verstorbenen bequem gemacht hat. Da Gustav den Irrtum nicht aufklärt, nimmt Frank ihn mit nach Hause. Elisabeth und Noah finden ihren vermeintlichen "Schwiegervater" und "Opa" auf Anhieb sympathisch. Mit seinen eigenwilligen Ratschlägen bringt er das biedere Familienleben der Fausters ins Wanken. Es gibt für Gustav, der sich in seiner Rolle sehr wohl fühlt, nur ein Problem: zu Franks großer Geburtstagsfeier wird auch Franks Mutter Hannelore bzw. Gustavs vermeintliche Ex-Ehefrau erwartet. Um nicht als Hochstapler entdeckt zu werden, erzählt Gustav seiner "Ex-Frau", ein Schauspieler zu sein, der Frank für einen Abiturscherz Noahs verschaukeln soll. Zunächst spielt die alte Dame mit. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Wahrheit im Rahmen der turbulenten Geburtstagsfeier ans Licht kommt. Still und heimlich verlässt Gustav das chaotische Fest. Zunächst herrscht große Aufregung am Familientisch. Aber schließlich wird der ganzen Familie klar, dass sie es erst mit Hilfe von Gustav geschafft hat, ihre familiären Probleme zu überwinden. (Quelle: MDR, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften)

Alle Infos und Schauspieler in "Vater werden ist nicht schwer" auf einen Blick

Bei: MDR

Von: René Heisig

Mit: August Zirner, Heinz Baumann, Eva Kryll, Florian Stetter, Marion Mathoi, Franziska Schlattner, Heidy Forster, Anna Schuhmacher, Luise Deschauer und Stefan Merki

Drehbuch: Dorothee Schön

Kamera: Peter Nix

Musik Philipp Kölmel

Genre: Verschiedenes und Humor

Produktionsjahr: 2004

Originaltitel: "Vater werden ist nicht schwer"

Untertitel: Ja



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