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Der grosse Kater
Der grosse Kater
© www.dergrossekater.ch

"Der grosse Kater"

Auszeichnung mit dem Hauptpreis des Bayerischen Filmpreises

(Pressemitteilung) Bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises am Freitag, dem 15. Januar, ging der mit 100.000€ dotierte Produzentenpreis an das Produzententeam des Films "Der große Kater" Dietmar Güntsche und Wolfgang Behr (Neue Bioskop Film).

Der Preis wird für denjenigen hervorragenden deutschen Film vergeben, der den besten Gesamteindruck hinterlässt. Der Produzentenpreis muss für die Herstellung eines neuen programmfüllenden Films verwendet werden. Central Film Verleih gratuliert den Produzenten herzlich zu dieser renommierten Auszeichnung.

Produzent und Drehbuchautor Dietmar Güntsche dazu: "Wir freuen uns sehr über diese große Auszeichnung für unseren Film, gerade auch in Anbetracht der starken Konkurrenz deutscher Filme in diesem Jahr. Nun sehen wir mit großer Freude der Herausbringung von DER GROSSE KATER im Frühjahr 2010 entgegen."

DER GROSSE KATER basiert auf der erfolgreichen gleichnamigen Romanvorlage von Thomas Hürlimann. In Szene gesetzt wurde die deutsch-schweizerische Koproduktion von Wolfgang Panzer ("Broken Silence") und entworfen von den Drehbuchautoren Claus Hant ("Das wilde Leben") und Dietmar Güntsche ("Das wilde Leben", "Wo ist Fred"). Eine melodramatische Polit- und Beziehungstragödie, nicht ohne Witz und Bösartigkeiten. DER GROSSE KATER basiert auf der erfolgreichen gleichnamigen Romanvorlage von Thomas Hürlimann. In Szene gesetzt wurde die deutsch-schweizerische Koproduktion von Wolfgang Panzer ("Broken Silence") und entworfen von den Drehbuchautoren Claus Hant ("Das wilde Leben") und Dietmar Güntsche ("Das wilde Leben", "Wo ist Fred"). Eine melodramatische Polit- und Beziehungstragödie, nicht ohne Witz und Bösartigkeiten.

Bruno Ganz ("Der Untergang", "Der Vorle­ser") besticht in seiner Rolle als Bundespräsident, zusammen mit einem herausragenden Ensemble mit Marie Bäumer ("Die Fälscher", "Der Schuh des Manitu") als verletzte Ehefrau, Christiane Paul ("Die Welle", "Im Juli") als karrierebewusste Assistentin, Ulrich Tukur ("Das weisse Band", "John Rabe") als mieser Intrigant, Justus von Dohnányi ("Das Experiment", "Der Untergang") als windiger Pressechef, Edgar Selge ("Rossini") als perfider Nuntius und Martin Rapold ("Cargo", "Snow White") als treuer Chauffeur. Zum Leitsatz in dieser großen Literaturverfilmung wird das Wort aus Musils Roman "Mann ohne Eigenschaften": "Der Mensch tut, was geschieht."



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