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Berlinale Keynotes

Diskussion zur Zukunft des Kinos mit Star-Architekt Norman Foster, Prof. Heinz Emigholz

(Pressemitteilung) Beim 60. Jubiläum der Berlinale wird sich eine hochkarätig besetzte Diskussionsveranstaltung der Zukunft des Kinos widmen. Architekten, Urbanisten, Trendforscher und Filmemacher präsentieren ihre Ideen zur Zukunft des Kinos, seiner Architektur, seiner soziologischen Funktion und der urbanen Umgebung des Kinos. Die Berlinale Keynotes 2010 widmen sich als transdisziplinäres Forum den Zukunftsfragen des Kinos.

Star-Architekt Norman Foster ist einer der internationalen Referenten der Berlinale Keynotes, die am Sonntag, 14. Februar 2010 von 14 bis 18 Uhr in der Neuen Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin stattfinden. Weitere prominente Redner sind Marin Karmitz, französischer Produzent, Verleiher und Kinobesitzer, der österreichische Architekt Prof. Wolf D. Prix vom avantgardistischen Architekturbüro Coop Himmelb(l)au, die renommierte Trendforscherin Dr. Li Edelkoort, der experimentelle Filmemacher Prof. Heinz Emigholz und der Architekturkritiker und Direktor des Design Museum London Deyan Sudjic (Leiter der Architektur Biennale Venedig 2002).

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick: "Ich freue mich, dass wir mit den Berlinale Keynotes wieder einen Beitrag zum Diskurs um die bemerkenswerten Entwicklungen in der Kinobranche beitragen können. Wir wünschen uns, dass sich das Festival mit den Berlinale Keynotes auch für Vertreter anderer Medien weiter öffnet und sich ein branchenübergreifender Austausch etablieren kann."

Die Veranstaltung wird live auch auf der Berlinale Website www.berlinale.de zu verfolgen sein.

Die Berlinale Keynotes wurden 2007 von den Internationalen Filmfestspielen Berlin und dem Medienboard Berlin-Brandenburg initiiert; 2010 werden die Berlinale Keynotes mit der besonderen Unterstützung der Alfred Herrhausen Gesellschaft realisiert. Für die weitere Kooperation danken wir der Bundeszentrale für politische Bildung und der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin.

Zutritt nur auf Einladung. Ein limitiertes Kartenkontingent wird darüber hinaus über den zentralen Berlinale-Kartenverkauf (7 Euro, ermäßigt 5 Euro) erhältlich sein. Mehr Informationen unter www.berlinale.de.


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