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Resident Evil - Afterlife
Resident Evil - Afterlife
© 2010 Sony Pictures

Resident Evil - Afterlife

Als erster Film komplett in 3D gedreht und geschnitten

(Pressemitteilung) Der neueste Teil des erfolgreichen "Resident Evil"-Franchise kommt am 16. September in die Kinos. Erstmals vollständig in 3D gedreht und geschnitten, setzt "Resident Evil - Afterlife 3D" neue Maßstäbe in der Filmgeschichte!

Für die Dreharbeiten kam dasselbe 3D-Kamerasystem zum Einsatz, das schon bei "Avatar - Aufbruch nach Pandora" den Zuschauern einen unvergesslichen Action-Trip bescherte. Neben der Kombination des James Cameron / Vincent Pace Fusion Camera Systems mit den Sony F35 Twin Kameras, wurden bei "Resident Evil - Afterlife" 3D auch erstmalig die Phantom Kameras für 3D-Aufnahmen verwendet.

Während herkömmliche Kameras 24 Bilder pro Sekunde aufzeichnen, vermag die Phantom 1000 Bilder in der Sekunde aufzunehmen. Ursprünglich wurde diese Kamera von der NASA entwickelt, um exakte Risse und Materialveränderungen auf der Oberfläche der Space Shuttels während des Starts aufzeichnen zu können.

Um den 3D-Effekt zu erzielen, wurden zwei verschiedene Vorrichtungen für die Phantom-Kameras entwickelt: die "Side-by-Side"-Vorrichtung sowie die "Split-Beam-Mirror"-Vorrichtung, bei der die Kameras übereinander befestigt sind. Während die eine Kamera direkt durch einen Spiegel filmt, nimmt die andere das dabei entstandene Spiegelbild auf. Beide Kamera-Einstellungen werden dann mit dem Fusion 3D-System bearbeitet.

Anders als bei den meisten bekannten 3D-Filmen wurden nur sehr wenige Sequenzen von "Resident Evil - Afterlife" am Computer erstellt. Der Film besteht fast vollständig aus Live-Action, was ihn damit einmalig macht.

Der Cutter Niven Howie ("Resident Evil: Extinction") ist sehr gespannt auf die Reaktionen der Zuschauer: "Ich glaube, dass eine Menge Leute über den Film wegen der gewaltigen Wirkung des 3D-Effekts reden werden. Diese Art von 3D gab es bisher noch nie."




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