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Mana - Die Macht der Dinge
Mana - Die Macht der Dinge
© Horizon Film Distribution

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Mana - Die Macht der Dinge - OmU (2004)

Mana - Die Macht der Dinge

Doku: Mana ist das polynesische Wort für die besondere Energie, die Objekten innewohnt. Der Film zeigt, wie sich Menschen in Gegenwart dieser "magischen Gegenstände", wie Talismane oder Glücksbringer, verhalten
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 1.0 / 5

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Überall auf dieser Welt, innerhalb jeder Gesellschaft gibt es Objekte, die eine besondere Macht über Menschen haben.
Menschen besteigen Berge oder unternehmen Pilgerreisen, um diese Objekte einmal zu sehen oder zu berühren. Sie werfen sich vor ihnen nieder, vollziehen besondere Rituale in deren Gegenwart und berühren diese Gegenstände in der Hoffnung, etwas von deren magischer Kraft zu erlangen. Sie bewahren diese Objekte in einem Schrein in Kirchen und Tempeln auf oder geben sie als Grabbeigabe ihren Verstorbenen mit; sie tragen sie am Körper, bewahren sie wie einen Schatz auf oder verbrennen sie. Ein einzelnes Objekt mag in der Lage sein, Macht über eine bestimmte Gruppe oder eine Person auszuüben, doch das Phänomen des "magischen Gegenstandes" ist universell.
Kerngedanke des Films "MANA - die Macht der Dinge" ist es, einmal aufzuzeigen, wie sich Menschen in Gegenwart dieser magischen Gegenstände verhalten und was die Grundlage dieses universellen Verhaltens ist: Der Glaube. In dem der Film magische Gegenstände auf der ganzen Welt beleuchtet - Dinge, die wertvoll sind, weil Menschen daran glauben, dass sie es sind - und dabei die vielfältigen Handlungen und Verhaltensweisen aufzeigt, die sich rund um diese magischen Gegenstände ereignen, findet der Film einen neuen Weg, auf etwas aufmerksam zu machen, dass alle im Grunde ständig umgibt und in jedem Leben präsent ist. Glaube bedeutet nicht zwangsläufig Religion: Er bestimmt den Aktienmarkt, legt fest, wie wir mit Geschichte und unseren persönlichen Erinnerungen umgehen und bildet die Grundlage für Rassismus und Kriege.
Mana ist das polynesische Wort für die besondere Energie, die Objekten innewohnt. Konsequenterweise bildet ein maorischer Priester im neuseeländischen Regenwald den Rahmen für eine Odyssee, die von der Wüste Arizonas durch Asien, Afrika und Europa bis zu einer echten Zeitmaschine führt. Auf dieser Reise gibt es Stopps bei einem Atomreaktor, bei Kunstmuseen, burmesischen Tempeln, Reliquienschmugglern, Voodoo-Zeremonien, Elvisland und Parlamentsgebäuden.

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: USA, Deutschland, Frankreich
Jahr: 2004
Genre: Dokumentation
Länge: 94 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 12.04.2007
Regie: Peter Friedman, Roger Manley
Verleih: Horizon Film

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