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Der letzte Jude von Drohobytsch
Der letzte Jude von Drohobytsch
© Thimfilm GmbH

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Der letzte Jude von Drohobytsch (2012)

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Der letzte Jude von Drohobytsch ist über Alfred Schreyer, dem letzten Vorkriegsjuden dieser westukrainischen Stadt. In den 1930er Jahrenwar Schreyer ein Schüler des polnischen Schriftstellers undMalers Bruno Schulz. Den ZweitenWeltkrieg überlebte er in Zwangsarbeitslagern und KZs. Nach dem Krieg kehrte er alleine zurück nach Drohobytsch und wurde Sänger und Violinist im örtlichen Kinofoyer-Orchester – eine bis 1963 bestehende, wahrhaft einzigartige Sowjet-Tradition in der Kinokulturgeschichte. Heute ist Alfred Schreyer lebende Geschichte, die über ein Jahrhundert voller Tragik und Lebensmut in Drohobytsch erzählt.

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Land: Österreich
Jahr: 2012
Genre: Dokumentation
Länge: 89 Minuten
Regie: Paul Rosdy
Verleih: Thimfilm GmbH

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