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Zero Killed (2011)

Deutsch-Österreichische Doku, in dem der Regisseur die unterschiedlichsten Menschen zu ihren Mordfantasien, die er zuvor in Kurzfilmen inszeniert hat, interviewt...Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 2 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, sich eines anderen Menschen zu entledigen, sei es aus Wut, Rache oder einfach nur um seinen Frust und Ärger loszuwerden. Dabei handelte es sich natürlich nur um reine Gedankenspiele, um harmlose Fantasien, die man niemals in die Tat umsetzen würde oder könnte. Was aber, wenn einem die Möglichkeit geboten würde, diese Taten tatsächlich zu begehen und auszuführen? Wie sehen die Mordfantasien ganz normaler, aus den verschiedensten Schichten und Berufsgruppen stammender Menschen eigentlich aus? Diesen Fragen geht der Filmemacher Michal Kosakowski in seinem provozierenden Doku-Projekt "Zero killed" nach, das den unauffälligen Normalbürger in seine dunkelsten Mordgedanken abtauchen lässt und ihn mit moralischen Fragen zu diesem sensiblen Thema konfrontiert. "Zero killed" ist ein provokativer, spannender Film, der die erschreckende Einsicht zur Folge hat, dass "das radikal Böse" in praktisch jedem von uns schlummert.

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Zero KilledZero KilledZero KilledZero KilledZero KilledZero Killed

FilmkritikKritik anzeigen

"Zero killed" beruht auf Kosakowskis eigenem Kunstprojekt "Fortynine", mit dem er Mitte der 90er-Jahre begann. Für dieses Projekt befragte er Freunde und Bekannte, vom Postboten bis zum Schüler, nach ihren ganz persönlichen Mordgedanken oder danach, wen sie in ihren Vorstellungen schon einmal wie umgebracht oder gefoltert haben. Kosakowski machte sich anschließend daran, die geschilderten [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland, Österreich
Jahr: 2011
Genre: Dokumentation
Länge: 81 Minuten
FSK: 16
Kinostart: 06.02.2014
Regie: Michal Kosakowski
Darsteller: Uli Aigner, Aylin Ayaz, Teresa Behr
Verleih: Drop-Out Cinema eG

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