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Sumé - The Sound of a Revolution
Sumé - The Sound of a Revolution
© Anorak Film

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Sumé - The Sound of a Revolution (2014)

Sume - Mumisitsinerup Nipaa

Dokumentarfilm über die Pioniere der grönländischen Rockmusik.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 5.0 / 5

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In jeder Protestbewegung gibt es Musiker, die den angestrebten Wandel besingen. Nicht selten werden ihre Lieder zu Hymnen einer ganzen Generation. Mit seinem Film "Sumé – The Sound of a Revolution" beleuchtet Regisseur Inuk Silis Høegh ein Fleckchen Erde, mit dessen (Gegen-)Kultur sich nur wenige auskennen: Grönland. Sumé (deutsch: Wo?) heißt die Band, die als erste ihre Texte in grönländischer Sprache verfasste und damit entscheidend zu einer Rückbesinnung auf das indigene Erbe beitrug. Der Dokumentarfilm zeichnet die kurze Bandgeschichte von 1972 bis 1977 nach, lässt die Mitglieder in der Rückschau zu Wort kommen und zeigt, welchen Stellenwert ihre Musik bis heute besitzt.

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FilmkritikKritik anzeigen

Die größte Insel der Welt ist auch diejenige mit der geringsten Bevölkerungsdichte. Nicht einmal 60 000 Menschen leben auf Grönland. Und doch verfügt der autonome Teil Dänemarks über eine rege Musiklandschaft. Das ist nicht zuletzt das Verdienst der Mitglieder von Sumé. Was an dieser Band so revolutionär war, wie es der Untertitel des Dokumentarfilms behauptet, zeigt Regisseur Inuk Silis Høegh [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Grönland, Dänemark, Norwegen
Jahr: 2014
Genre: Dokumentation, Biopic
Länge: 73 Minuten
Kinostart: 21.01.2016
Regie: Inuk Silis Hoegh
Verleih: mindjazz pictures

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