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Die Jungfrauenquelle
Die Jungfrauenquelle
© Kinowelt

Die Jungfrauenquelle (1960)

Jungfrukällan

User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 1.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 1 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Die junge, unberührte Karen, Tochter des reichen und stolzen Hofbesitzers Töre, reitet durch den Wald zur nahen Kirche, um dort Kerzen weihen zu lassen. Auf dem Wege wird sie von umherwandernden Hirten überfallen, vergewaltigt und getötet. Einige Zeit später geraten die Hirten in das Haus ihres Vaters und verraten sich, indem sie Kleider der Ermordeten zum Verkauf anbieten. Außer sich vor Zorn rächt sich der Vater an den Hirten, bereut die Tat aber später. Als die Leiche des Mädchens beerdigt wird, entspringt an der Stelle der Vergewaltigung eine Quelle. Diese bildkräftige Legende war der erste Film Bergmans, der in deutschen Kinos gezeigt wurde und zugleich der erste, den ein heute kaum mehr verständlicher Zensurskandal zu einem Kassenrenner machte. Manchmal manifestiert sich in der Jungfrauenquelle eine Neigung zum Schwelgen in Details der Gemeinheit und des physisch Ekelhaften, die von der Story kaum mehr gerechtfertigt wird, sondern nur mehr Rückschlüsse auf die Subjektivität Bergmans erlaubt.

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Land: Schweden
Jahr: 1960
Genre: Drama
Länge: 89 Minuten
FSK: 18
Kinostart: 03.10.1996
Regie: Ingmar Bergman
Darsteller: Gunnel Lindblom, Max von Sydow, Brigitta Valberg
Verleih: Kinowelt




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