VG-Wort
Die Domain Spielfilm.de verwendet Cookies für funktionale und analytische Zwecke. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst Du Dich damit einverstanden. Weitere Cookie-Informationen findest Du hier.

Ok, einverstanden!

oder
Drei Mädels von der Tankstelle
Drei Mädels von der Tankstelle

Drei Mädels von der Tankstelle (1997)

User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 1 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Wigald hat die schwere Kindheit eines Jungen hinter sich, der aufgewachsen ist als Millionärssohn, einsam in einer 30-Zimmer-Villa, dem der Straßenkreuzer Mutterliebe ersetzt und die unzähligen Anzüge in seinem Schrank Wärme spenden. Kein Wunder also, daß in dieser unwirtlichen Umgebung ohne wahre Mutterliebe ein kleiner Frauenfeind groß geworden ist. Auch Wigalds weißer Pudel Schopenhauer ist von dieser Krankheit angesteckt.

Gut, daß es Volker gibt, den Freund und Therapeuthen. Er therapiert beide. Und: Er liebt die Frauen. Vorläufig ist Volker allerdings erst einmal wohnungslos. Ein kleiner therapeutischer Unfall: Wigald ist beim autogenen Training zu schwer geworden und durch die Decke in die darunterliegende Wohnung des Hausbesitzers gekracht. Vorübergehend wird Volker nun Gärtner und zieht bei Wigald ein. Die Rosen, die ihm beim Mähen des Rasens versehentlich in den Mäher geraten sind, kann er gleich gut gebrauchen: Wigalds Mutter, die den Spruch vom Geld, das beruhigt, stets wörtlich nahm, ist an einem Zehnmarkschein erstickt. Ein Tausender, der sonst die beruhigende Funktion erfüllte, war gerade nicht zur Stelle.

Wirkliche Trauer stellt sich bei Wigald erst ein, als Tante Margot im Auftrag der verstorbenen Mutter das Testament eröffnet. Er erbt nur unter der Bedingung, daß er endlich seine Geschäftstüchtigkeit beweist und eine völlig verrottete Tankstelle, die einst den Grundstock für das Vermögen des Vaters bildete, wieder zum Blühen bringt...

FilmkritikKritik anzeigen

Wigald (Boning) leidet nach schwerer, einsamer Kindheit in der Villa seiner Millionärsmutter an einer schweren Frauenallergie. Helfen will sein therapeutischer Freund Volker (Axel Milberg) mit Autogenem Training und Angeltheraphie. Als die reiche Mutter endlich an ihrem Geld erstickt, hinterläßt sie nur Schwierigkeiten und die Aufgabe, eine alte Tankstelle flott zu machen. Doch die verpachtete [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 1997
Genre: Komödie
Länge: 85 Minuten
FSK: 6
Kinostart: 12.06.1997
Regie: Peter F. Bringmann
Darsteller: Franka Potente, Wigald Boning, Axel Milberg
Verleih: Constantin Film




Spielfilm.de-Mitglied werden oder einloggen.