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K.aF.ka fragment (2001)

K.aF.ka fragment ist ein Versuch über die Liebe, das Schreiben und die Unmöglichkeit. "Kafkas Konzeption 'der kleinen Literatur' in die Strategie eines 'kleinen Kinos' zu übersetzen und kinomatographische Entsprechungen zu finden, also K. filmeUser-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

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Wäre es ein Märchen, dann würde es vielleicht so lauten: Es war einmal ein Herr K. aus Prag, der liebte ein Fräulein F. in Berlin. Sie schrieben sich viele, viele Briefe. Gesehen haben sie sich kaum, denn K. war ein umständlicher Mensch und liebte das Schreiben fast noch mehr als F. Sie verlobten und trennten sich und verlobten sich aufs Neue. Am Ende ist K. krank geworden und beide entzweiten sich für immer. Warum Kafkas Briefe an Felice? Vielleicht weil es keine ergiebigere Quelle für den geben soll, der sich für die psychologische Seite des Kunstschaffens interessiert.

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Österreich
Jahr: 2001
Genre: Experimentalfilm
Länge: 85 Minuten
FSK: 12
Kinostart: 23.01.2003
Regie: Christian Frosch
Darsteller: Lars Rudolph, Johannes Hammel
Verleih: Neue Visionen




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