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Il Trittico
Il Trittico
© 2007 Concorde Filmverleih GmbH

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Il Trittico (2007)

Live-Satellitenübertragung von Giacomo Puccinis "Ill Trittico" aus der Metropolitan Opera New York, um 19:30 Uhr.
Zu sehen in Dresden, Karsruhe, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart, Ulm und Weimar
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse ??? / 5

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Live-Satellitenübertragung in High Definition aus der Metropolitan Opera New York.

Il Tabarro (Der Mantel)Micheles Schleppkahn auf der Seine in ParisSeit dem Tod des gemeinsamen Kindes wendet sich Giorgetta immer mehr von ihrem Ehemann Michele ab und Luigi, einem jungen Löscher, zu. Michele hingegen liebt sie noch immer sehr.
Giorgetta versorgt einige Hafenarbeiter mit Erfrischungsgetränken. Die Klänge eines verstimmten Leierkastens wehen vom Land herüber und sie fängt an, mit Luigi dazu zu tanzen („Primavera, primavera“). Frugola kommt nach ihrer Arbeit auf das Schiff, um ihren Mann Trapa abzuholen. Sie erzählt ihm von den Errungenschaften des Tages („Se tu sapessi“). Trinca, ein weiterer Deckhelfer, beschließt, seine Probleme in Alkohol zu ertränken. Luigi stimmt ihm zu, dass dies der einzige Weg sei, ihr freudloses Leben zu ertragen („Hai ben ragione“). Frugola träumt von einem Häuschen auf dem Land („Ho sognato una casetta“) und Giorgetta wünscht sich, sie könnte das Schiff verlassen („E ben altro mio sogno!“).
Giorgetta und Luigi bewundern die Schönheit der Stadt und des ruhigen Umlands. Als Frugola und Talpa gehen, bekunden Giorgetta und Luigi ihre Liebe zueinander („O Luigi! Luigi!“). Von Michele plötzlich gestört, verabreden sie ein späteres Treffen. Mit einem Streichholz soll sie Luigi signalisieren, dass Michele eingeschlafen ist und er auf das Schiff kommen kann.
Michele spürt Giorgettas Untreue und versucht, sie an ihre gemeinsamen glücklichen Tage zu erinnern, als er mit seinem weiten Mantel das Kind und seine Frau zudeckte und beschützte. Doch Giorgetta will von den Rührseligkeiten nichts wissen und geht unter Deck. Michele bleibt an Deck zurück und blickt gedankenverloren in den Strom („Nulla! Silenzio!“). Bei Einbruch der Dunkelheit zündet er seine Pfeife an. Luigi hält das Licht für Giorgettas Zeichen und kommt auf den Kahn. Von Michele überwältigt, gesteht er das ehebrecherische Verhältnis mit Giorgetta, woraufhin ihn Michele erwürgt.
Giorgetta kommt wieder an Deck und schmiegt sie sich ängstlich an Michele, da ihr sein Verhalten nicht geheuer ist. Sie gehorcht Micheles Aufforderung, unter seinen Mantel zu schlüpfen. Da offenbart Michele der entsetzten Giorgetta die Leiche Luigis und presst ihren Kopf auf das Gesicht des Toten.
Suor Angelica (Schwester Angelica)In einem Kloster, Ende des 17. Jahrhunderts Schwester Angelica und zwei Ordensschwestern verspäten sich zur Messe. Die Aufseherin scheltet beide Letzteren, dass sie nicht, wie Schwester Angelica, Buße getan hätten. Einige der Schwestern gestehen, dass sie noch immer Sehnsucht nach weltlichen Dingen haben - Schwester Genovieffa nach den Lämmchen, die sie hütete und Schwester Dolcina nach Süßigkeiten. Schwester Angelica jedoch streitet ab, Interesse an weltlichen Dingen zu haben, doch jeder im Kloster weiß, dass sie sich nach Nachricht von ihrer Familie verzehrt.
Sieben Jahre lebt Angelica schon in dem Kloster, in das sie wegen eines unehelichen Kindes gebracht wurde. Als erzählt wird, dass eine prächtige Kutsche vor den Toren des Klosters steht, schreckt Angelica auf. Die Äbtissin tritt herein und berichtet Angelica, ihre Tante, die Fürstin sei gekommen, um sie zu sehen.
Als Angelica beim Eintritt der Fürstin versucht ihre Zuneigung zu zeigen, wird sie von ihr zurückgewiesen. Gefühlskalt eröffnet die Fürstin Angelica den Tod ihrer Eltern und erklärt sich fortan zum Vormund von Angelica und ihrer Schwester, Anna Viola („Il principe Gualtiero“). Anna Viola soll heiraten und auf Wunsch der Fürstin soll Angelica von ihrem Erbe zurück treten. Da sie Schande über ihre Familie gebracht hat, habe Angelica keinen Anspruch mehr auf das Erbe.
Verzweifelt schwört Angelica Reue und verzichtet auf ihr Erbe. Alles, was sie wissen will, ist, wie es ihrem Sohn geht. Als die Fürstin erklärt, dass ihr kleiner Junge gestorben sei, bricht sie verzweifelt zusammen. Im Klosterhof pflückt sie heimlich Kräuter für einen tödlichen Trank. Im Sterben wird ihr bewusst, was sie getan hat und betet um Vergebung. Wie durch ein Wunder erscheint ihr in diesem Moment die heilige Jungfrau mit dem Knaben auf dem Arm. Nun kann sie kann erlöst sterben.
Gianni Schicchi1929, im Schlafzimmer von Buoso Donati in Florenz Die habgierigen Verwandten des reichen Buoso Donati versammeln sich an seinem Totenbett, um scheinheilig sein Ableben zu betrauern und die Details seines Testaments zu untersuchen. Es gehen Gerüchte um, der alte Mann habe nahezu alles einem Kloster vermacht. Sollte es jedoch nicht von einem Notar beglaubigt worden sein, besteht noch Hoffnung für die Verwandten und eine wilde Suche nach dem Testament beginnt. Der junge Rinuccio findet es und ringt seiner Tante Zita das Versprechen ab, wonach er seine geliebte Lauretta heiraten darf, wenn ausreichend Geld vermacht wurde. Sie verlesen den letzten Willen, der die Gerüchte bestätigt und die Verwandten vergießen bittere Tränen. Rinuccio regt an, Laurettas Vater Gianni Schicchi, einen gewieften Emporkömmling, um Hilfe zu bitten („Firenze è come un albero fiorito“).
Schicchi erscheint mit Lauretta. Angewidert von der Heuchelei und Habsucht der aristokratischen Familie, will Schicchi gerade gehen, als Lauretta ihm ihre Heirats-absichten mit Rinuccio eröffnet („O mio babbino caro“). Er beschließt zu bleiben und hat eine Idee: Er schickt Lauretta nach Hause und befiehlt, den Leichnam aus dem Bett zu entfernen. Er selbst legt sich als Buoso ins Bett und durch die verschlossene Tür überzeugt er den Arzt mit verstellter Stimme, dass es ihm wieder besser geht. Schicchi weist die Verwandten an, den Notar kommen zu lassen. Insgeheim versucht jeder einzelne Schicchi ein Versprechen abzuringen, ihm den besten Teil des Erbes zukommen zu lassen. Schicchi stimmt jedes Mal zu, warnt jedoch jeden, das Geheimnis gut zu hüten, denn Testamentfälschung wird mit Verstümmelung und Verbannung aus Florenz bestraft.
Der Notar erscheint mit Zeugen und Schicchi, alias Buoso, diktiert ihm, dass die besten Teile der Erbschaft seinem gutem Freund Gianni Schicchi vermacht werden sollen. Der Verwandten sind aufgebracht, können sich aber in Anwesenheit des Notars nicht beschweren. Als dieser das Haus verlässt, versuchen sie das Haus zu plündern. Schicchi, nun rechtmäßiger Herr des Hauses, wirft alle raus. Auf das junge Liebespaar deutend, bittet er das Publikum im Hinblick auf den guten Zweck seines Handelns um „mildernde Umstände“.

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Jahr: 2007
Genre: Oper
FSK: 6
Kinostart: 28.04.2007
Regie: Inszenierung: Jack O’Brien, Bildregie: Brian Large, Dirigent: James Levine
Darsteller: Maria Zifchak, Olga Mykytenko, David Cangelosi
Verleih: Concorde

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