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Gelée Royale – der Staat bin ich
Gelée Royale – der Staat bin ich
© Copyright Aktion Mensch, 2005

Gelée Royale – der Staat bin ich (2004)

Teil des Festivals "ueber morgen": Ob Stadtviertel, Insel, Wohnzimmer oder Tischplatte: kein Ort ist zu klein, um nicht funktionstüchtiger Staat werden zu könnenUser-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 5.0 / 5

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Herr über sein eigenes Reich sein und schalten und walten können, wie es einem passt – eine Vorstellung, die nur von wenigen Menschen in die Tat umgesetzt wird: sie gründen ihren eigenen Staat.
Ob Stadtviertel, Insel, Wohnzimmer oder Tischplatte: kein Ort ist zu klein, um nicht funktionstüchtiger Staat werden zu können. „Gelée Royale“ regt zum Nachdenken darüber an, was einen Staat eigentlich ausmacht: Sind Grenzen notwendig, Rituale und Requisiten? Entscheiden letztlich bloß Macht und militärische Durchsetzungsfähigkeit, oder eher gemeinsame Werte?
Selbsternannte Monarchen und Exil-Präsidenten präsentieren ihre Wohnzimmerutopien, deutsche Amtsträger philosophieren über ihre Beziehung zur Bundesrepublik Deutschland und Bewohner der „Freistadt Christiania“ in Kopenhagen berichten von ihrer basisdemokratischen und autonomen Gemeinschaft, die schon seit über 35 Jahren existiert.

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Gelée Royale – der Staat bin ichGelée Royale – der Staat bin ich

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2004
Genre: Dokumentation
Länge: 63 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 01.11.2007
Regie: Antje Knapp
Verleih: Bfilm Verleih – EYZ Media




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