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Dan - Mitten im Leben!

Userwertung 9/10

Dan In Real Life

Komödie: Als der verwitwete Familienvater Dan Burns (Steve Carell) mit seinen drei Töchtern zum jährlichen Familientreffen seiner weitläufigen Sippschaft fährt,  passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte – am allerwenigsten Dan 
Die Familie Burns 2007 Concorde Filmverleih GmbHDan Burns Steve Carell und seine Tochter Lilly Burns Marlene Lawston mit seiner Nichte und seinem Neffen 2007 Concorde Filmverleih GmbHDan Burns Steve Carell und sein Bruder Mitch Burns Dane Cook 2007 Concorde Filmverleih GmbHDan Burns Steve Carell und Marie Juliette Binoche 2007 Concorde Filmverleih GmbHDan Burns Steve Carell und seine Eltern Dianne Wiest und John Mahoney 2007 Concorde Filmverleih GmbHDan Burns Steve Carell und Marie Juliette Binoche 2007 Concorde Filmverleih GmbH
Inhalt
  • Als der verwitwete Familienvater und erfolgreiche Ratgeber-Kolumnist Dan Burns (Steve Carell) mit seinen drei widerspenstigen Töchtern nach Rhode Island zum jährlichen Familientreffen seiner weitläufigen Sippschaft fährt,  passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte – am allerwenigsten Dan.

    Kurz nach der Ankunft trifft Dan in einem Buchladen zufällig eine attraktive Frau namens Marie (Juliette Binoche). Die beiden kommen ins Gespräch und finden sich auf Anhieb mehr als nur sympathisch. Leider muss Dan noch am selben Abend feststellen, dass Marie bereits die brandneue Freundin seines Bruders Mitch (Dane Cook) ist.. 






Userkritiken
  • a.g.wells vom 07.03.2008
    Nach all den harten und wenig frohen Filmen, tut es einmal wieder gut eine feine, hübsch erzählte romantische Komödie zu sehen. Regisseur Peter Hedges erzählt in seiner zweiten Regiearbeit nach „Pieces Of April“, eine anmutige Geschichte über einen Witwer [mehr] mit drei Töchtern.

    Seit einigen Jahren ist Ratgeberkolumnist Dan (Steve Carrell) verwitwet und konzentriert sich ganz auf seine drei heranwachsenden Töchter und seine Arbeit. Seinen Lesern gibt er wohlgemeinte Ratschläge in Beziehungsfragen am laufenden Band. Er selbst ist aber nicht in der Lage sein eigenes Leben so brillant zu meistern.

    Seine Erziehungsmethoden gehen bei seinen pubertierenden Töchtern oft ins Leere. Und sein Liebesleben liegt sein dem Tod seiner Frau mehr oder weniger auf Eis, sehr zum Leidwesen seiner Eltern (in diesen Paraderollen: Dianne Wiest und John Mahoney). Als er mit seinen drei widerspenstigen Töchtern zum jährlichen Familientreffen fährt passiert es.

    Womit niemand gerechnet hätte – am allerwenigsten Dan selbst – passiert es. Beim Suchen nach einer Tageszeitung trifft er zufällig auf eine attraktive Frau mit Namen Marie (Julitte Binoche). Sie finden sich auf Anhieb mehr als sympathisch. Es knistert richtig zwischen ihnen.

    Doch welche Überraschung. Als die ganze Familie zusammen ist, stellt sein Bruder Mitch (Dane Cook) ihm Marie als seine neue Freundin vor. Über das ganze Wochenende versuchen sich Dan und Marie aus dem Weg zu gehen um ihre gegenseitige wachsende Anziehungskraft zu verheimlichen. Das führt dann zu herrlich peinlichen und nicht weniger witzigen Situationen.

    Dan erkennt, wenn er der Liebe seines Lebens folgen will, muss er mit einigen Regeln brechen und seine Herzen nachgeben.

    Mit viel hintergründigem Humor und ohne Gefühlsduselei erzählte Geschichte, die die Herzen der Zuschauer sicher erreicht.

    100 Minuten – etwas für junge und junggebliebene Zuschauer.



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Userkommentare
8martin vom 27.08.2010
Einer der zahllosen Filme über ein Familientreffen. Dabei wird kein amerikanisches Cliché ausgelassen. Alles landesübliche was man sich nur vorstellen kann wird bemüht: es gibt u.a. Pancake, Pantomime, American Football, Bowling u. v. a.
Allein erziehende Väter, pubertierende Töchter, verständnisvolle Großeltern. Das peinlich vorhersehbare Happy End, auf das der Streifen wohl aufgebaut ist, bahnt sich über aufgesetzte Komik und flache Dialoge an. Für die Emotionen muss Juliette Binoche tränenreich herhalten. Hat diese tolle Schauspielerin nichts Besseres zu tun als hier geschwurbelte Gefühlsduselei zu betreiben? Bei den etwas in die Länge gezogenen Gesangseinlagen oder der rhythmischen Frühgymnastik kann man dem Drang nicht widerstehen die Vorlauftaste zu drücken. Dass Regisseur Peter Hedges es besser kann, hat er bewiesen. Hier handelt es sich wohl um einen lauwarmen Nachzieher, aber der hier hat Flasche mehr als leer.


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