Niko, ein Rentier hebt ab
The Way To The StarsAnimation: Das Rentierjunge Niko ist fest davon überzeugt, Sohn eines der bekannten Zugrentiere des Weihnachtsschlittens zu sein und träumt davon, fliegen zu können. Da ihn niemand ernst nimmt, beschließt er eines Tages seine Herde zu verlassen um seinen Vater ausfindig zu machenInhalt- Niko, ein kleines Rentierjunges, ist allein mit seiner Mutter in der Herde aufgewachsen. Er ist fest davon überzeugt, dass sein Vater eines der weltweit bekannten Rentiere des Weihnachtsschlittens ist und träumt davon, fliegen zu können, wie er. Doch die erwachsenen Rentiere nehmen ihn nicht ernst und die anderen Jungen machen sich über ihn lustig. Als Niko durch seine heimlichen Flugübungen alle Rentiere in größte Gefahr bringt, beschließt er, die Herde zu verlassen, seinen Vater zu suchen und ein ebenso großer Held zu werden. Sein väterlicher Freund Julius, ein fliegendes Eichhörnchen, und Wilma, ein freches Wieselmädchen, begleiten ihn auf eine Reise, die mehr als abenteuerlich wird. Denn schnell stellt das Trio fest, dass sie nicht die einzigen sind, die nach dem Weihnachtsschlitten suchen und dass nicht nur sie selbst in Gefahr sind, sondern auch der Weihnachtsmann.
Userkommentare Anja vom 23.11.2009ACHTUNG! Alle Filmkritiken zu diesem Film verschweigen (wie auch der Trailer und alle Galerien) die Wölfe und ihre zentrale Bedeutung für die Handlung. AUF KEINEN FALL MIT KLEINEN KINDERN ANSEHEN!!!! Besonders der Anführer der Wölfe ist extrem unheimlich, das Ganze wird noch unterstützt durch bedrohliche Musik, sobald die Horde in der Nähe von Niko auftaucht. Und das tut sie oft. Viel zu oft. Schließlich wollen sie die fliegenden Rentiere des Weihnachtsmannes finden und fressen. Den Weihnachtsmann gleich mit. Danach sind dann die Mädchen und Jungen an der Reihe, die der richtige Weihnachtsmann beschenkt hätte. Die Wölfe fressen sie dann halt. Unsere Tochter (fast 5) saß zusammengekauert auf meinem Schoß, gehen konnten wir jedoch auch nicht, weil sie sonst die extreme Angst mit nach Hause genommen hätte. Wir mußten bleiben, um das gute Ende abzuwarten. Das hat die Angst dann etwas abgemildert. Ansonsten ein süßes Rentier, niedlich gemacht, mit Witz, aber definitiv überwiegen für jüngere Kinder die Angstmomente. DIe FSK verstößt mit der Freigabe ohne Altersbegrenzung eindeutig gegen ihre eigenen Grundsätze: FREIGEGEBEN OHNE ALTERSBESCHRÄNKUNG ...Kleinkinder erleben filmische Darstellungen unmittelbar und spontan. Ihre Wahrnehmung ist vorwiegend episodisch ausgerichtet, kognitive und strukturierende Fähigkeiten sind noch kaum ausgebildet. Schon dunkle Szenarien, schnelle Schnittfolgen oder eine laute und bedrohliche Geräuschkulisse können Ängste mobilisieren oder zu Irritationen führen. Kinder bis zum Alter von 6 Jahren identifizieren sich vollständig mit der Spielhandlung und den Filmfiguren. Vor allem bei Bedrohungssituationen findet eine direkte Übertragung statt. Gewaltaktionen, aber auch Verfolgungen oder Beziehungskonflikte lösen Ängste aus, die nicht selbständig und alleine abgebaut werden können. Eine schnelle und positive Auflösung problematischer Situationen ist daher sehr wichtig...
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