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Der entsorgte Vater

Userwertung 9/10
Deutsche Doku: Kinder brauchen Eltern, aber es gibt Mütter, die nicht wollen, dass  ihre Kinder Väter haben. Diese Mütter versuchen mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern. Sie sind darin sogar gegen Richtersprüche und den innigen Wunsch des Kindes erfolgreich
Der ensorgte Vater GmfilmsDer entsorgte Vate GmfilmsPressefoto - Der entsorgte Vater Joachim Gern
Inhalt
  • Seit mehr als fünf Jahren durchlebt der Regisseur und Produzent Douglas Wolfsperger eine besondere Spielart des Rosenkriegs getrennt lebender Eltern: Nach der Trennung setzt die ehemalige Lebensgefährtin alles daran, den Kontakt zwischen Vater und Tochter zu boykottieren, bis ihm schließlich der Kontakt zu seiner eigenen Tochter per Gerichtsentscheid verwehrt wird.
    Anstatt sich um eine Vermittlung zwischen den Parteien zum Wohle des Kindes zu bemühen, hat das Gericht angeordnet, dass sich der Vater von der Tochter verabschieden soll. Endgültig.

    Da die juristischen Mittel ausgeschöpft sind, entschließt sich Wolfsperger durch einen Film auf diese „Missachtung des Menschenrechts auf Familienleben“ in Deutschland aufmerksam zu machen, die wiederholt vom Europäischen Gerichtshof moniert wurde.
    Auf seiner vorerst letzten Reise zur Tochter trifft er weitere Väter, die gegen Exfrauen, Ämter, Vorurteile und andere Windmühlen kämpfen. Wütend, enttäuscht, traurig, manchmal naiv schildern sie ihre Erlebnisse mit dem ganz normalen alltäglichen Irrsinn, der so viele Väter trifft – und zunehmend auch Mütter! 
Credits
Zusatzinfo
  • Nur ohne Tochter

    Gericht verlangt Eingriff in den Film „Der entsorgte Vater“

    Der Film «Der entsorgte Vater» darf nur in einer geschnittenen Version gezeigt werden. Das hat das Düsseldorfer Oberlandesgericht am 9.2.2010 entschieden. 
    „Der entsorgte Vater“ schildert das Schicksal von fünf Vätern, denen der Umgang mit ihren Kindern verwehrt wird - einer von ihnen ist Filmregisseur Wolfsperger selbst. Stein des Anstoßes ist ein acht Jahre altes Kinderbild, das Wolfsperger 2 Sekunden lang mit seiner Tochter zeigt und die emotionale Nähe zwischen dem damals dreijährigen Mädchen und ihrem Vater dokumentiert. In dem Film sind keine Angaben enthalten, die auf die Identität der heute 12-jährigen schließen lassen. Dennoch war die Mutter im Namen des Kindes gerichtlich vorgegangen.
    Der Senat unter Vorsitz von Richter Prof. Wilhelm Berneke gab der Mutter Recht: Das Informations-Interesse der Öffentlichkeit und die Kunstfreiheit des Regisseurs erlaube zwar grundsätzlich die Verwendung dieses für den Film wichtigen Bildes, jedoch wiege das Recht des Kindes schwerer, nicht öffentlich erkannt zu werden. Der Film darf also nur gezeigt werden, wenn das Gesicht des Kindes unkenntlich gemacht ist.

    Die Mutter von Wolfspergers Tochter, die mit Unterstützung der Gerichte erreicht hat, dass Vater und Kind seit fast zwei Jahren keinerlei Kontakt mehr miteinander haben dürfen, hat im Sommer `09 kurz nach dem Kinostart gegen die Verwendung dieses Fotos im Film eine Einstweilige Verfügung erwirkt. Infolgedessen waren die Kinobetreiber unter Androhung einer Konventionalstrafe in Höhe von € 10.000 gezwungen, das Foto, das zwei Sekunden gezeigt wurde, herauszuschneiden oder den Film ganz aus dem Programm zu streichen.
    Der Berliner Tagesspiegel schrieb am 16.07.09: "Erschütternde Vorstellung: Ein Mädchen, das im Rosenkrieg der Eltern zum Opfer wird. Der Hass – oder was ist es sonst? – einer Frau auf ihren Ex. Ein Hass, der zur Folge hat, dass der Vater nicht mal ein altes Foto öffentlich zeigen darf, als Unterpfand seiner Zuneigung zur Tochter, nicht mal zwei Sekunden lang."
    Das Anliegen ist keinesfalls nur die Schilderung eines persönlichen Schicksals des Regisseurs. Vielmehr wird dieses neben mehreren anderen Fällen paradigmatisch dargestellt, um die von einer großen Zahl von Personen empfundene Ungerechtigkeit des geltenden Sorge- und Umgangsrechts für geschiedene, nicht sorgeberechtigte Väter und die Machtlosigkeit gegenüber Manipulationsversuchen der sorgeberechtigten früheren Lebensgefährten anzuprangern. Diese Aussage geht weit über die Eltern-Kind-Beziehung von Elternteilen ohne Erziehungsberechtigung hinaus und greift deutlich in den rechtspolitischen Raum ein.
    Thematisiert wird insbesondere die Gleichsetzung von Sorgerecht mit Eigentumsrecht.  Der Film berührt zudem tiefe entwicklungspsychologische Implikationen und somit insgesamt ein Thema, das die Öffentlichkeit in zunehmendem Maße interessiert. Die insofern getroffenen bisherigen Feststellungen des Urteils gehen daher an dem eigentlichen Gehalt des gegenständlichen Films vorbei. Das Thema hat hohe politische Brisanz.
    Da der Rechtsweg noch nicht ausgeschöpft ist, erwägt Douglas Wolfsperger, für seinen Film weiterzustreiten und ggf. eine verfassungsrechtliche Entscheidung zu erwirken.

Clips, Trailer und Audio



Userkommentare
entsorgte Mutter vom 03.02.2010
meine eigene Geschichte: ich hatte einmal 3 Kinder.....
Natürlich weiß ich, dass mehr Väter betroffen sind, als Mütter. Die Anzahl der betroffenen Mütter nimmt aber zu und ich würde mich sehr freuen, wenn sich alle ausgegrenzten Eltern zusammen schließen könnten. Nur gmeinsam kann hier etwas erreicht werden. Natürlich ist es auch sehr schwierig nachzuweisen, das hinter dem Verhalten des entfremdenden Elternteils "böse" Absichten stecken. Viel mehr werden ja die Kinder vorgeschoben- Die Kinder wollen nicht!! - ha ha. Wenn die Gehirnwäsche bei den Kindern erst lange genug stattgefunden hat, dann gibt es keine Umkehr mehr. Mein jüngerer Sohn hört jetzt seit 4 Jahren die Lügen seines Vaters. Mir geht es genauso wie Douglas W. in seinem Film. Ich mußte auch einen Abschiedsbrief schreiben und der Umgang wurde mir per Gericht untersagt. Weil "die Eltern" sich nicht mehr verständigen können, habe ich natürlich auch kein Sorgerecht mehr. Ich habe durch meine Geschichte jeglichen Glauben an Gerechtigkeit verloren. Beim Fam. Gericht gewinnt derjenige, der die größten Lügen erzählen kann. Es gibt den Verein PAS e. V. und die Seite www.entfremdet.de. Es hat mir sehr geholfen andere Betroffene kennen zu lernen. Der Film hat mir gut gefallen und Douglas bringt alles auf den Punkt. Nur die Frau, die wohl nur einen Samenspender gesucht hat, gehört da nicht hin.
Ich wünsche allen Betroffenen- entsorgten Eltern- Kraft und Gesundheit. Ich habe viele Mütter und Väter kennengelernt, die krank geworden sind, durch die Belastungen mit Gericht, Jugendamt und den Verzicht auf ihr Kind.

yassin alrudyni vom 24.12.2009
ICH DARF MEIN TOCHTER SEID FUNF JAHRE NICHT WEIL DIE MUTTER NICHT ZU LEST JEST HAT DAS GERCHT BEZIEHUNG WEISE DIE LESSBSCHEN RECHTEREN ENTSCHTDEN ZU WARTEN BIß DAS KID GRUSS IST
kinderlos vom 24.11.2009
"Was ich damit sagen wollte ist eigentlich, dass sich die Väter nicht davon abbringen lassen sollen ihre Kinder zu sehen, denn damit tun sie ihnen keinen Gefallen! Sie dürfen nicht aufhören sich bei ihren Kindern zu melden. Sie dürfen einfach nicht aufgeben, dass ist das Schlimmste, was sie tun können.
Ich wünschte das hätte man meinem Vater vor 17 Jahren gesagt, aber soweit hat damals ja noch keiner gedacht :("
Das ist im Grundsatz sicher richtig, aber nicht immer praktikabel. Meine Tochter ist bereits 16 und mein Sohn 11. Die wollen dank meiner Frau innerhalb eines halben Jahres nun beide selbst nicht mehr und lehnen mich immer aggressiver ab. Jedes dagegen Ankämpfen wird also sogar zunehmend kontraproduktiv. Daß die Väter irgendwann aufgeben ist kein Zufall (abgesehen davon, daß auch die Väter eine Psyche haben, die beschädigt werden kann).
Benjamin Tettmann vom 12.08.2009
Guten Morgen meine Nachbarn. Benji aus Österreich. Es ist hier genauso beschissen wie bei Euch. All die Kommentare treffen auch hier zu Lande zu!!! Dieser Film wird leider nichts ändern. Es wurden schon so viele Unterschriften gesammelt, Anwälte eingesetzt, es hat alles nichts gebracht. Das geht alles schon viel zu lange und darum hat es sich in den faulen Versagerköpfen der Behörden usw. manifestiert. Es wurde zur Normalität.Die Gesetze wären ja fast nicht so schlecht, aber wenn sie niemand einsetzt. Und kein Politiker traut sich dieses heisse Eisen angreifen, denn der Feminismuss regiert. Und es gehört sozusagen zum guten Ton Gutmensch zu sein und sich für rechtlose Väter einzusetzen ist nicht so ehrenhaft wie einen drogendealenden Asylwerber aus dem Knast zu holen. Das ist zumindest bei uns so usus! Liebe Väter,glaubt mir, mit bitten und betteln kommen wir nicht weiter. Wenn ein Mann erzählt er kämpft seit neun! Jahren um seine Kinder, dann wurden ihm diese neun Jahre von der Mutter, Gerichten, Behörden gestohlen!!! Wie kommen wir dazu in der Hölle zu leben während diese Kreaturen auf unseren Gräbern tanzen. Denn, meine Leidensgenossen, habt ihr nie an Suicid gedacht? Nein? Also doch! Sie missachten unsere Menchenrechte, nehmen uns unsere Würde(Besuchscaffe usw.),unsere Hoffnung;unsere Zukunft und am Ende unser Leben! Wenn bitten und betteln und sich weiterhin flüsternd aufzuregen das einzige ist das wir dem Staat entgegensetzen können,dann werden unsere Söhne einmal genauso leiden wie wir!!!!!!!!
Ein Vater vom 27.06.2009
Über die Moral eines Familienrechts ohne Moral
Ingo Alberti, Anwalt für Familien- und Strafrecht aus Delbrück (Nordrhein-Westfalen) erklärt, was passiert, wenn Männer zu Unrecht bei einem Scheidungsverfahren des Missbrauchs an ihren eigenen Kindern verdächtigt werden...
Und wie oft stimmt der Vorwurf?
Das ist so selten der Fall, dass er bei Richtern nach meinen Beobachtungen eher müdes Gähnen als Ermittlungseifer auslöst. Das ist natürlich fatal, wenn der Vorwurf ernst gemeint ist.
Wann muss man wirklich Verdacht wegen Missbrauchs schöpfen?...
In Bezug auf Kindesmißbrauch allgemein kann man definitiv sagen: Die Täter sind in den seltensten Fällen leibliche Väter. Eher Stiefelternteile, Onkel oder Nachbarn.
Und warum werden dann Väter überhaupt so oft verdächtigt?
Einerseits sind tatsächlich Ängste bei den Müttern vorhanden, andererseits werden Väter beschuldigt, um ihnen die Kinder zu entziehen. Die Mütter gewinnen dadurch Zeit, um den Partner auszugrenzen. Das kann Vorteile bringen: Richter lassen meist das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei der Mutter, selbst wenn sich der Vorwurf als ungerechtfertigt erweist.

Wie können Männer sich schützen?
Gar nicht. Steht der Vorwurf im Raum, ist die Unschuldsvermutung ausgehebelt. Am Ende spielt es keine Rolle mehr, ob ein Freispruch erfolgt. Der Mann ist dann bereits persönlich, beruflich und psychisch ruiniert [...]
Aus: PAPAYA.de, Magazin für mehr Fairness im deutsche Familienrecht
PAPA-YA - Missbrauch zu Unrecht

Zeitzeugen vom 26.06.2009
Es ist unfassbar was da in Deutschland geschieht. Lautlos, stumm, findet ein seelischer Holocaust an Millionen Menschen statt. In totalitaeren Diktatorenstaaten werden solche Methoden angewandt, um Menschen zu vernichten!
Wer um alles in der Welt fragt sich da noch, warum in Deutschland heute die Geburtenraten niedriger sind als in der Endphase des 2. Weltkrieges - waehrend des Bombenkrieges (damals 1,5, heute 1,3 mit Tendenz zu 1,1) !?
Um diesen Wahnsinn im deutschen Familien"recht", in der deutschen
Familienpolitik zu kaschieren, der auf teils apokalyptische Weise
Menschenseelen, Menschen - die Gesellschaft - zerstoert, wird andauernd versucht durch Ersinnen immer neuer Gebaerpraemien die abstuerzenden Geburtenzahlen noch etwas aufzuhalten. Das Kindergeld wurde innerhalb einer Generation um ueber 550 Prozent erhoeht, ein "Elterngeld" wurde ersonnen um die Leute zu locken Gefahr zu laufen, dass von Staats wegen ihre Seele zerstoert wird.
Hier will ein Staat Amoklaeufe herbeizwingen.
Emanzo vom 26.06.2009
Vater um jeden Preis? Zur Kritik am Sorge- und Umgangsrecht
Was sollten die Väter und Kinder noch ausrichten können, wenn Sie die Frauenhäuser, Jugendämter und Gerichte gegen sich stehen haben! Es ist nicht begreifbar für mich, wie es zugelassen werden kann, dass Frauenzeitschriften bei den Behörden und Jugendämtern ausgelegt werden, diese sogar unterstützt werden! Wo bleiben unsere Herren die sicherlich auch schreiben können, ich dachte die Welt wird regiert vorn Männern? Dies ist wohl nur ein böser Traum, denn schaut doch mal in unsere Politik, hier regiert nicht nur eine Kanzlerin, nein diese besetzt auch alle Familienbereiche durch Frauen!
Es lebe die Emanzipation in Deutschland zumindest! Ich kenne eine Leiterin von einer Erziehungs- und Beratungsstelle, die berichtete mir, dass die Männer immer das nachsehen haben werden und "sie" selbst sich gegen das Jugendamt nicht wehren könnte, da sie finanziell abhängig von der Unterstützung der Jungendämter sei. Na, ich dachte Mafia gibt es nur in der Drogenszene!!!!!!! Monographie / Buch empfohlen für:Auszubildende / Studierende, Ehrenamtlich Tätige, Hauptberufliche Fachkräfte, Multiplikatoren / Medien, Politisch Entscheidungstragende, Wissenschaftlich Tätige
Ein Reader kritischer Fachartikel zum Sorge- und Umgangsrecht:Dieser Reader ist Teil des Kongresses »Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht«, der in einer Kooperation zwischen der Zentralen Informationsstelle der Autonomen Frauenhäuser ZIF, der Fach-hochschule Frankfurt, Fachbereich 4, und dem Münchner Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation, Kofra, im Januar 2008 in Frankfurt a. M. stattfand. Mit Beiträgen u. a. von: Carol S. Bruch, Tanja Fauth-Engel, Jörg M. Fegert, Jörg Fichtner, Sibylla Flügge, Susanne Heynen, Heinz Kindler, Kerima Kostka, Elke Ostbomk-Fischer, Ludwig Salgo, Edith Schwab und Judith Wallerstein.Ergänzt werden die Fachbeiträge durch Gerichtsurteile zur Einschränkung oder zum Ausschluss des Umgangs.
Die zum Teil in oft schwer auffindbaren Fachzeitschriften veröffentlichten Artikel sollen allen zugänglich ge-macht werden, die in Behörden, Institutionen und Einrichtungen für den Schutz von Frauen und Kindern vor gewalttätigen Vätern arbeiten und bisher kaum eine Möglichkeit sehen, die Kinder vor Schaden zu schützen. Diese Menschen sollen ermutigt werden, ihrem Empfinden und besseren Wissen zu vertrauen und sich für eine Veränderung der juristischen Ausgangslage, ihrer Auslegung und Anwendung einzusetzen.
Zum Hintergrund dieses Buches: Für Mütter und Kinder entstehen aus der gegenwärtigen Verfasstheit und Praxis des Sorge- und Umgangs-rechts oftmals höchst problematische Folgen, vor allem dann, wenn Väter körperliche, sexualisierte und/oder psychische Gewalt ausüben. Die Mutter wird ? oft durch Ausnutzung von Machtpositionen und finanzieller Abhängigkeit ? dazu gebracht, ihr Kind zu verraten. Sie wird gezwungen, durch eigenes Handeln ihrem Kind den Schutz vor Schaden und die notwendige emotionale Sicherheit zu entziehen.
Folgen dieser Zerstörung des Grundvertrauens von Kindern zu ihrer Hauptbezugsperson sind z. T. schwere Traumatisierungen der Kinder wie ihrer Mütter. Die Ergebnisse der Bindungsforschung zur Bedeutung dieses Grundvertrauens werden ignoriert, im Gegenteil zur »Bindungstoleranz« umdefiniert, nach der eine Mutter ihre Erziehungsfähigkeit nur dadurch unter Beweis stellen könne, dass sie ihr Kind gegen dessen Willen und gegen ihre eigene Überzeugung einem Vater ausliefert, der dem Kind nachweislich Schaden zufügt. Dies wird mit fragwürdigen Theorien, z. B. dem PAS (Parental Alienation Syndrome), untermauert. Mit der Behauptung, der Kontakt zum Vater diene unter allen Umständen dem Kindeswohl, wird der Umgang mit dem Vater legiti-miert und durchgesetzt, auch wenn alle Fakten dagegen sprechen. Anne-Marie Barone: Familienmediation und die ?gute Scheidung?: Die Ideologie der untrennbaren Familie [...]
http://www.vaeterrechte.de
umgangsrecht sorgerecht kinder brauchen beide eltern
Markus.Z vom 25.06.2009
Wie viel kinderseelen müssen noch von alleinerziehenden selbstsüchtigen Müttern gequält werden, das daraus neue psychisch gestörten Menschen entstehen, die dann selber quälen und im schlimmsten fall amok laufen und töten, oder im sozialen abstieg enden !Wieviele Kinder müssen noch durch ihres Mutter's Hand sterben (tendenz ist ja wie bekannt steigen!!!) das armselige Marionetten Richter welche von Frauen befeligt sind (z.b zypris), endlich aufstehen und nach Ihren wahren gedanken Handeln und merken das mütter alleine nicht wirklich das sorgende und alles heilende mittel für Kinder ist !!! Wie viele müssen es noch sein???
Hallo Ihr amrmseligen dort in den gerichten, "auf wachen" deutschland stirb langsam aus, falls noch nicht bemerkt!
Weil kein Teene heute, bei solch vorgelebtem bock darauf hat oder weil sie selbst opfer aus solch einer trennungssituation sind!
Ich selber habe nur einen Sohn und leben getrennt von Ihm , aber er wird auch das einzige bleiben!

http://www.pappa.com/vater/entsorgt.htm
Denk ich an deutsches Kindheitsrecht in der Nacht, bin ich um den schlaf gebracht!
Giulia vom 23.06.2009
Ich bin sozusagen ein betroffenes "Kind". Ich bin jetzt 17 Jahre alt und meine Eltern sind geschieden, seit ich denken kann. Eigentlich ist das nicht das Problem, aber ich lebe ebenfalls bei meiner Mutter, sie hat wie so üblich das Sorgerecht. Ich habe meinen Vater Anfangs relativ oft gesehen, aber immer wieder geweint, wenn er mich aus dem Kindergarten geholt hat. Meine Mutter hat mir nur schlechte Sahen über ihn gesagt und natürlich hat man als 4 jähriges Mädchen angst vor einem sooo "bösen Mann". Irgendwann hat er es aufgegeben und mich nicht mehr besucht, auch angerufen hat er nicht mehr. Als Kind merkt man das gar nicht so und am Anfang war auch alles ganz okay, bis ich älter wurde und mir die Frage stellte: Wo ist mein Papa?! Als Antwort bekam ich von meiner Mutter immer zu hören : "Der will dich nicht sehen". Vor ein paar Monaten habe ich dann heraus gefunden, was wirklich hinter meinem Rücken ablief. Es war nicht die Schuld meines Vaters, meine Mutter hat ihren Teil schön dazu beigetragen, dass er mich ja nicht zu Gesicht bekommt. Das schlimme an der Sache ist, dass ich eigentlich wieder Kontakt zu meinem Vater habe, ihn aber seit einem Jahr nicht mehr gesehen habe, obwohl er sogar im Nachbarort lebt. Ich hasse meine Mutter dafür, denn sie hat alles zerstört. Ich glaube jetzt ist es zu spät ein gutes Verhältnis zu meinem Vater aufzubauen, da er auch eine neue Familie gegründet hat.
Was ich damit sagen wollte ist eigentlich, dass sich die Väter nicht davon abbringen lassen sollen ihre Kinder zu sehen, denn damit tun sie ihnen keinen Gefallen! Sie dürfen nicht aufhören sich bei ihren Kindern zu melden. Sie dürfen einfach nicht aufgeben, dass ist das Schlimmste, was sie tun können.
Ich wünschte das hätte man meinem Vater vor 17 Jahren gesagt, aber soweit hat damals ja noch keiner gedacht :(
Emanzo vom 22.06.2009
Männer wehrt Euch
"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben, erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt wird, und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimensionen solch staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben." Quelle: Anwaltsblatt 1997, Zitat von Harald Schütz, Richter am OLG Bamberg vom 10. Mai 97 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag
Und Doris Lessing, berühmte Feministin, empfiehlt: "Männer wehrt Euch" gegen doofe Frauen... Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird", sagte die 81-jährige Autorin in einem Bericht des "The Guardian". Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die Männer scheinen so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun." 14.08.01 rp-online.de ? KULTUR.
In ?Typisch Mädchen? von 1985 behauptet Marianne Grabrucker derart wortgewalttätig, so daß sie ihre Jungenmisandrie kaum verhehlen kann: ?Die Anerkennung der Mädchen kann nur auf Kosten der kleinen Buben geschehen. Und EMMA schreibt 1986 ohne sich vor ihrer femichauvinistischen Kinderdiskriminierung zu schämen: ?Wenn wir wirklich wollen, daß es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen?.
Das ist die Realität in Deutschland!
Wolfsperger, Sie sehen doch, daß es nicht der letzte Film sein kann. Das ist hoffentlich der Beginn einer neuen Ära!

Horst vom 20.06.2009
Ich wünsche mir von Douglas, dass er einen weiteren Film bzw. weitere Filme zum Thema startet. Klasse fände ich als Thema "Wie um alles in der Welt kann es klappen, dass Eltern wieder ins Gespräch kommen und Vertrauen und gemeinsames Erziehen entstehen kann?"
H. V. vom 20.06.2009
Scheint, als wäre die Welt voll von rührend umsorgenden Vätern, die gegen grausame Mütter kämpfen...
Ich habe eher die umgekehrte Situation, dass der Vater meines Sohnes seiner FürosorgePFLICHT nicht nachkommt, der Sohn nach den berühmten Besuchswochenenden völlig verstört war, sich vernachlässigt gefühlt hat, nach seinem Empfinden einmal "fast ertrunken" wäre... - und inzwischen nicht mehr hin will (seit 2 Jahren). Dieser Vater ruft nie an und interessiert sich auch nicht für die schwerwiegende Krankheit seines Sohnes - behauptet heute aber auch, ich würde ihm sein Kind entziehen... Die Konsequenz? Ich erziehe meinen Sohn alleine mit allen Konsequenzen und bin heute auf "dem Trip", wenn der Vater unseren Sohn "mal wieder" sehen wollen würde, ihm zu sagen, er kann sich schleichen. Denn SO einen Vater braucht ein Kind wirklich nicht.
Abuanab vom 20.06.2009
Der entsorgte Vater - Ein Film von Douglas Wolfsperger.
Ansatz monoperspektivisch,sehr einseitig oder mit fadem Beigeschmack, so manche Kritiken!
Ich meine eher: Sorgerecht im Kino - Väter- und Kinderentsorgung am Familiengericht!
Im Film kommen fast nur Väter zu Wort, weil - und hier liegt gerade die Realität in diesem wahrhaftig grausamen Familienunrecht begründet - weil es in der Tat nur die Väter sind, die diesen edlen Kampf um ihre Kinderseelen bisher alleine führen und weil deren Ex-Frauen es jederzeit ?legal? ablehnen können, sich zu äußern. Das nennt man im juristischen Jargon Kooperationsunwilligkeit der Mutter. Wenn die boykottierende, entfremdende Mutter nicht will, dann wird sie auch noch von Amts wegen dafür mit dem alleinigen Sorgerecht belohnt und honoriert, anstatt wie eine Täterin. Wer kennt das nicht? Mutterkult eben nach deutschem Verständnis! Somit können hier folgerichtig nur die Väter ihre Sicht der Dinge darstellen. Eine stilistische Größe also in diesem dokumentarischen Filmgenre von Wolfsperger! Hier wird man sofort in Eberhard Fechners Filmwelt ?zwischen Dokumentation und Fiktion? versetzt. Auch hier bei Wolfsperger sind die Darsteller Zeitzeugen von der subjektiv-erlebten und gelebten Realität. In einem Krieg, hier im Rosen- und Geschlechterkrieg, da kann doch kein Freiraum für Objektivität sein. Douglas Wolfspergers Film kannt, ob bewußt oder unbewußt, nur subjektiv sein.
Daß auch die Kinder in seinem Film nicht zu Wort kommen, das mag mehrere Gründe haben. Eins steht aber fest: Amputierte Kinderseelen durch die eigenen Mütter, die mit krimineller Energie gegen die edlen Interessen des Kindes kämpfen und das heimtückische Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom (PAS) am eigenen Kind verursachen, weil der Hass auf den Vater größer ist als die Liebe zum Kind - Solche Kinder verstummen immer. Auch das versteht sich von selbst. Die meisten Filmkritiken klammern leider, exakt wie die traditionelle deutsche Familienrechtsprechung, die Kinder aus, obwohl diese zu den ersten Opfern in diesem sinnlosen Krieg gehören. Die Kinder werden gezwungen, sich für eine Seite zu entscheiden. Ihr Verstummen in Wolfsperger Film dürfte neben eventuellen Schutzmaßnahmen symbolisch für ihre Entsorgung und ihr unermeßliches Leiden stehen. Grandioser könnte dieses enge Verhältnis in der entsorgten Vater-Kind-Beziehung auch hier kaum dargestellt werden. Die Väter müssen zudem ohnmächtig mit ansehen, wie die Mütter ihre Kinder gegen sie aufhetzen und krank machen. Jugendamt und Familiengericht geben indessen den gestörten Müttern dabei auch noch "Recht", zum vermeintlichen Schutz des Kindes vor dem Vater.
Angesichts eines solchen Väter-/Kindesmißbrauchs sollten m. E. vielmehr die neurotischen MacherInnen in der millionenlukrativen Trennungs- und Scheidungsindustrie einem echten fachwissenschaftlichen Gutachten unterzogen werden. Mit seinem Cochemer Modell und der kooperativen Vernetzung aller Professionen hat Familienrichter Jürgen Rudolph vor Jahren gezeigt wie es friedlicher im Sinne unserer Kinder und damit einer gesellschaftsfähigen Generation geht.
Nicht, dass man(n) an den Darstellerschicksalen zweifeln würde. Doch um sich ein ganzes Bild machen zu können, hätte der Filmemacher Douglas Wolfsperger die juristischen Hintergründe vertiefen sollen. Es ist aber nie so spät Herr D. Wolfsperger. An neuen Darstellern, das wissen Sie nun am besten, wird es bestimmt nicht fehlen!
Väteraufbruch für Kinder mit unzählig anderen betroffenen Vätern können Bände über die Rechtsbeugung im deutschen Familienrecht schreiben. Rolf Lamprecht schreibt im Zusammenhang mit dem allseits bekannt gewordenen Skandalfall Görgülü: ?Justizverbrechen werden von der eigenen Zunft nur widerwillig wahrgenommen. Nichts sehen! Nichts hören! Nichts sagen! Diese Apathie ist ein schlimmes Zeichen. Sie schürt Wiederholungsängste. Schon einmal, 1933, als sich Recht in Unrecht verkehrte, nahm der ?Stand? den Verfall achselzuckend hin. So dreist haben Überzeugungstäter erst ein Mal die Autorität des Rechts herausgefordert: Baader und Meinhof. Der Unterschied: Damals rebellierten Desperados, heute sind es drei Herren in roter Robe.?
Deutschland wurde aus diesen Gründen wiederholt vom Europäischen Gerichtshof wegen ?Mißachtung des Menschenrechts auf Familienleben? verurteilt.
?10 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform?, so Väteraufbruch für Kinder, ?ist Deutschland wieder das familienpolitische Schlußlicht in Europa: Finnische Trennungsmediation, polnisches Sorgerecht, dänisches Elterngeld, französisches Familiensplitting, österreichische Männerpolitik, belgisches Wechselmodell... Familienpolitik kann sehr modern sein - und unsere Nachbarn machen uns vor, wie das geht?.
Nicht zuletzt hätte Wolfsperger v.a. das elterliche Entfremdungssyndrom (PAS) stärker thematisieren müssen, unter dem die Kinder, so unbestritten in der Fachwissenschaft, lebenslänglich grausam leiden.
Der Kindesmißbrauch muß im Namen der besten Interessen des Kindes unverzüglich bestraft werden, wenn wir keine amputierten Kinderseelen mehr haben möchten und die Verantwortlichen müssen für ihre Mißtaten endlich haften. Unsere PolitikerInnen sollen endlich aufwachen, wollen sie sich nicht länger unglaubwürdig machen. Tun Ihnen denn diese über Jahre hinweg gequälte Eltern und Kinder etwa nicht leid?
?Tötet jemand den Körper?, so der bikulturelle Khalil Gibran, ?wird er zum Tode verurteilt; wer aber die Seele tötet, entkommt unerkannt.?
Der Film ist auf jeden Fall ein Hoffnungsträger u.a. gegen den sinnlosen Geschlechterkrieg, der für Deutschland langsam eine bedenklich-spezifische, femifaschistische Dimension erkennen läßt dort, wo Männer Schweine sind und wo nur ein toter Mann ein guter Mann ist.
Besten Dank an alle dafür, daß sie uns und unseren Kindern endlich eine Stimme geben konnten. Eine Stimme, die uns bis heute gleichermaßen von Medien, Gesellschaft und Politik verwehrt wird.

eck vom 18.06.2009
Hallo,
bin selbst sehr betroffen gewesen, 2 Kinder von 2 Frauen, beide haben es mir - jeweils nach 3 Jahren - absolut versagt, die Kinder zu sehen, Umgang zu pflegen oder auch nur die Chance zu haben, ein Vater - auch nur ansatzweise - zu sein.
Diese ganze Sache hat sich insgesamt 17 Jahre (!) hingezogen. Ich habe am 18. Geburtstag meiner Kinder mit ihnen jeweils Kontakt aufgenommen.
Bei meinem Sohn klappte es - nach anfänglichen - erwarteten - Startschwierigkeiten sehr gut - er ist heute (nach 9 Jahren) nicht nur Sohn - sondern auch engster Vertrauter, bester Freund, einer DER wichtigsten Menschen in meinem Leben (seine Mutter hatte mich 15 Jahre lang lediglich "ignoriert").
Bei meiner Tochter lief das anders, ihre Mutter hat 15 Jahre gegen mich gehetzt, richtigen Krieg geführt, hat ihr immer und immer wieder vorgelogen, ich würde keinen Unterhalt zahlen und sie deshalb mit dem "begründeten" Entzug von Eis. Kleidung etc. BESTRAFT... - immer wieder mit dieser Begründung.
Dieses erste Zusammentreffen nach 15 Jahren war schlimmer als all die Jahre zuvor. Zu erleben, wie mein geliebtes Kind (ich war 3 Jahre lang intensivst Vater !!!) mir so entfremdet und vor allem so voller Hass - aufgebaut aus niedrigsten Lügen und Instinkten - entgegentrat und mich weinend fragte, warum ich mich denn all die Jahre nicht gemeldet hatte - das ist schlimmer als Stiche im Herz.
Meine Tochter und ich sind immer noch (nach 6 Jahren) am zusammenraufen und zusammenfinden, doch noch immer sind die Folgen dieser Lügen etc. lange nicht überwunden...
Ich selbst wurde einfach nur zum Alkoholiker, ich hatte nie resigniert, immer gekämpft - und 17 Jahre lang verloren. Seit 1,5 Jahren (erfolgreicher Entzug) beginne ich selbst ein Leben ohne Frust und Depression zu führen - doch oft wache ich nachts auf, schweissgebadet und befinde mich wieder in der Position des "entsorgten Vaters".
Ich würde mir sehr gern diesen Film anschauen und hoffe, dass ich mal die Möglichkeit bekomme, ihn in meiner Nähe (Umkreis 100 km von Zwickau) im Kino zu sehen zu bekommen.
Ich möchte allen Vätern an Herz legen, nie zu vergessen: Den Krieg führen die Mütter, NICHT die geliebten Kinder.
Man darf nicht resignieren, man muss es immer wieder versuchen, jedes Kind ist es wert.
Ich bin heute sehr stolz auf meine Kinder - und ich bin auch sehr stolz auf uns 3. ALLE in meiner Umgebeung hatten mich immer wieder versucht, davon abzuhalten zu kämpfen, man merkte, wie mich das aufwühlte.
Wir 3 haben es dennoch geschafft.
Lasst Euch umarmen, meine Kids.
dodo vom 13.06.2009
Nach der Paarung gehen Spinnenweibchen, das ist bekannt, nicht zimperlich mit ihrem Auserwählten um. Bei manchen Arten entkommen die Männchen den Klauen ihrer Partnerinnen mit knapper Not, bei anderen sind sie fester Bestandteil des Speiseplans. Aufopferungsvoll geben sie sich dann dem Weibchen nach dem Paarungsakt hin: Die Gattin tötet und verspeist den Vater ihrer Kinder.
...bin für so ein Gesetz in der BRD, entlastet den Staat und ersparrt einigen Männern das Leid.
Danke an Herrn Wolfsperger für diesen Film.
mathias vom 13.06.2009
männer eine frage mein sohn ist jetzt ca 6 jahre alt,habe ihn ca 2 jahre nicht gesehen.was sage ich mein schatz,falls er vor mir steht.mathias
Abuanab vom 10.06.2009
Vater, Tochter, Sohn und natürliches Recht
Der entsorgte Vater, ein Filmdokument der Ohnmacht im Rechtsstaat Deutschland
Hier noch ein verzweifelter, entsorgter Vater?
Vielleicht sollte man den Film einfach mal in den weltweiten Filialen des Goethe-Instituts zeigen, bevor manch ein Mann seinen Deutschkurs für die Green-Card beginnt. Damit er VORHER weiß, was ihm hier blühen kann, wenn er mit noch intakter Familie einreist.
Die hiesige männliche Jugend entzieht sich ja bereits durch ?Zeugungsstreik?, weil sie an der Generation ihrer Väter gesehen hat, was auch auf sie zukommen kann? Gute Nacht Deutschland. Der Letzte macht das Licht aus.
Für diesen Film muß ich aber vorher unbedingt kurz werben! Beinahe wäre ich einer der Hauptdarsteller gewesen! Die Anfrage per Email, ob ich mitspielen möchte, habe ich noch! Ich bedauere das heute zutiefst!
Damals hatte ich Vertrauen im Rechtsstaat Deutschland, ich Narr! Heute bin ich ein Zahlvatertrottel dafür, daß meine Kleinbuben im Schulterschluß von deutschen Jugendämtern und deutschen Familiengerichten und mit Wissen von Gesellschaft und Politik grundlos seelisch entfremdet und sinnlos kulturell zwangsgermanisiert sind, nachdem sie ein Vorzeigebeispiel für Integration waren!
Der bikulturelle Khalil Gibran schreibt in diesem Kontext: ?Tötet jemand den Körper, wird er zum Tode verurteilt; wer aber die Seele tötet, entkommt unerkannt.?
Aus diesem Grund möchte ich nicht zuletzt durch eine kleine Übersetzung der vorliegenden Filmvorstellung in die arabische Sprache meine Fehler der Vergangenheit wieder gut machen und die Welt über dieses erschreckende Unrecht und die grausame Mißhandlung von Kindern und Eltern von Amts wegen aufklären!
Besuchen Sie doch kurz die Webseite ?maennersache.blog.Volksfreund.de?.
Denn was man(n) in Deutschland mit fachinkompetenten Jugendämtern, deutschem Kinderschutzbund, Verfahrenspflegern, Umgangspflegern, FamilienrichterInnen, Rechtsanwälten, Rechtsanwältinnen und dem allgegenwärtigen Radikalfeminismus mit zunehmend kriminellem Charakter jetzt sogar gegen Kinder alles erleben kann, zwingt beinahe dazu, auch andere
Tabuthemen endlich mal öffentlich zu machen. Fingierte Pseudoargumente ohne Moral und konstruierte Lügengeschichten ohne Ethik werden aufgetischt, um mündige Väter mit Gewalt mundtot zu machen. So werden in Deutschland tagtäglich Väter- und Kinderrechte von Amts wegen völlig ?legal? übergangen.
Dabei scheint keine Begründung zu absurd und keine Aufwendung zu kriminell. Man darf sich wohl fragen, was eine derartige familienrechtliche Praxis noch mit Rechtsstaatlichkeit zu tun hat, über deren Einhaltung Behörden und Gerichte eigentlich wachen müßten. Ich jedenfalls mache mir inzwischen größte Sorgen um die Zukunft der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland.
In meinem Fall hat die willkürliche Rechtsbeugung mit einer unübersehbar frauen- und mutterzentrierten ?Familien?richterIn am AG Tübingen begonnen, die mich und meine Kleinkinder ohne Fachgutachten, weder mit Rechtsgrundlage noch mit Begründung im Schnellverfahren entsorgt hat, trotz geltenden Heimatrechts. Ihr Beschluß, so die fachwissenschaftlichen Stellungnahmen für meine lapidar zurückgewiesene Beschwerde, sei ?weder rechtlich noch psychologisch haltbar?. Danach setzte sich die Rechtsverweigerung für Jahre auf der ganzen Linie fort. Am schlimmsten war später noch die Entscheidung ihres Kollegen in Umgangssachen, der von seinem Rechtsbeugungsprivileg als Richter Gebrauch gemacht hat, um Kinder und Vater auch hier für immer zu entrechten, weil ich den Beschluß seiner Kollegin im Sorgerechtsverfahren gerügt hatte und weil ich mich gegen falsche Unterstellungen eines ganzen Helfersystems gewehrt habe. Sogar die Heimatsprache wurde uns hier per Gerichtsbeschluß verboten. Zeuge dieser Rechtsbeugung nach einer einvernehmlichen Umgangsvereinbarung zwischen den Eltern war - das glauben sie als Nichtbetroffener nie! - makabererweise der eigene Anwalt, der mich noch im Stich ließ und mir als wichtiger Zeuge bis heute keine Stellungnahme schreiben will. Mein Fall ist bestens bekannt und reichlich dokumentiert. Sein Trost: ?Seien Sie froh. Beim OLG haben Sie jetzt diesen Richter los.? Dieser Zynismus bewirkte nicht zuletzt, daß meine Kinder heute nicht mehr imstande sind, mit ihrem Vater oder der Großfamilie in der Heimat in ihrer Muttersprache zu kommunizieren.
Herzlichen Dank an Douglas Wolfsperger für diesen Film, der uns erinnert, daß wir Väter nicht alleine sind. Darauf, daß unsere Kinder niemals denken, ihre Väter hätten sie alleine gelassen. Nein, es ist das Unrecht im Rechtsstaat Deutschland!
Ihr Film ist auf jeden Fall ein Hoffnungsträger u.a. gegen den sinnlosen Geschlechterkrieg, der für Deutschland langsam eine bedenklich-spezifische Dimension erkennen läßt.
Besten Dank an alle dafür, daß sie uns und unseren Kindern endlich eine Stimme geben konnten. Eine Stimme, die uns bis heute gleichermaßen von Medien, Gesellschaft und Politik verwehrt wird.
Hier noch einer, der seiner Zeit immer im Voraus war und bis ins hohe Alter nie aufgehört hat, aufzuklären, um verkalkte Strukturen zu verändern und Kinder vor dem unheilvollen Eltern-Entfremdungssyndrom (PAS) zu retten. Ihnen Herr RA Dr. Peter Köppel gilt auch alle Achtung für Ihr Kindschaftsrecht und Völkerrecht: koeppel-kindschaftsrecht.de
Besuchen Sie doch "Deutschland frißt seine Kinder" auf der Seite von der unermüdlichen Koryphäe in Familiensachen Dr. karin-jaeckel-autorin.de
Schauen Sie sich das ?Projekt Stella Maria? an des gefühlsvollen Vaters und Künstlers Marco Piono.
Lesen Sie über diese Ohnmacht hier unter ?Eltern klagen gegen die Justiz: Familie in Gefahr - Kinder in Not. Wie Gutachter, Richter, Jugendämter und Verfahrenspfleger unsere Familien zerstören auf: moehnle.eu/themen/familie.htm.
Sie werden sehen, daß unsere Kinder sofort ein radikales Umdenken brauchen, damit sie nicht noch länger mit diesem grausamen Mißbrauch und der seelischen Amputation für immer leben müssen.
Wir brauchen doch für diese unsere Kinder jede Stimme! Alles andere ist Kindesmißbrauch. In anderen Ländern ist Kinder-Eltern-Ausgrenzung längst als solches strafbar! Warum nicht in Deutschland, zumal alle renommierten FachwissenschaftlerInnen so z. B. die Psychologin und Autorin Frau Beate Kricheldorf, Dr. Walter Andritzky oder Prof. Uwe Jopt, um nur wenige zu nennen, die heimtückischen PAS-Folgen vor Jahren erkannt haben.
?Aus diesem Grund wurde Deutschland wiederholt vom Europäischen Gerichtshof wegen ?Mißachtung des Menschenrechts auf Familienleben? verurteilt.
?10 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform ist Deutschland wieder das familienpolitische Schlußlicht in Europa: Finnische Trennungsmediation, polnisches Sorgerecht, dänisches Elterngeld, französisches Familiensplitting, österreichische Männerpolitik, belgisches Wechselmodell... Familienpolitik kann sehr modern sein - und unsere Nachbarn machen uns vor, wie das geht?.
Man(n) darf gratulieren für diese großartige Leistung. Ich sage wieder: Gute Nacht Deutschland. Der Letzte macht das Licht aus!

jo vom 10.06.2009
Ich bin auch betroffen und habe seit 2 Jahren keinen Kontakt zu meinen Kindern. Meine Frau wohnt mit den Kindern im Haus, der neue ist bereits vor einem Jahr eingezogen. Klar bin ich schuld an der Trennung weil ich fremd gegangen bin, aber das ist was zwischen meiner Frau und mir aber die hat die Kinder von anfang an mit hineingezogen.
Meine beiden Mädels sind nun bereits 17 und 21Jahre und wollen keinen Kontakt zu mir. Weiter wollen alle angeblichen Freunde in dem nähreren Umfeld keine Kontakt mehr zu mir und es gab auch Aussage wie - was will ich denn machen denn die Frau und Kindern wohnen ja hier - Oder ich habe Deiner Frau versprochen wenn sie kommt dass du nicht kommst - etc....
Ich finde es gut dass das Thema noch bekannter wird und ich sage immer dass die Frauen bestraft werden sollten, denn das ist so was ähnliches wie Körperverletzung. Allerdings geht es auch Frauen so und dann sollten die Männer auch so behandelt werden die das tun.
Klar ist dass derjenige bei dem die Kinder sind, egal wie alt diese sind, den Einfluß hat und diesen auch ausübt. Es gibt auch positive Beispiele die meiner Meinung nach auch mit veröffentlicht werden sollten damit man darauf verweisen kann wie es laufen könnten oder sollte.

Harald Renner vom 10.06.2009
Gut, dass das Thema so einmal verarbeitet wir. Das es aus sicht der Männer gezeigt wir, soll es entlich dieses Tabu-Thema brechen. Sicher ist es häufig viel schlimmer, was sich in da abspielt. Da ist es ist höchste Zeit diesen gesellschaftlichen Missstand anzugehen. Vieles wird durch dir Politik thematisiert. Dieses Menschenrecht für die Kinder nicht. Hier haben Frauen durch Jugendämter und Gerichte freie Bahn. Was man(n) sich dort anhört-darf so nicht sein. Ist das eine aufgeklärte Demokratie? Dies gehört in andere alte Zeit. Es ist bemerkenswert, wie ruhig sich die meisten Väter verhalten - sie trauern. Frauen spielen mit z.b. mit erweiterten Suizid, um ihre Kinder zu behalten und machen was sie wollen. Oft geht es darum den ex. Partner wirtschaftlich und moralisch fertig zu machen. Traurig für die Kinder die dazwischen stehen und dann 100% Mutter und 0% Vater kennenlernen. Ihnen wir dann meist noch der bessere Vater vorgestellt. Armes Deutschland - in dieser Hinsicht, wo uns doch andere Länder zeigen, dass es auch anderes geht. Die Ergebnisse zeigen sich erst Jahre später. Schuld sind es ja dann wer wohl, die Väter.

hillbill vom 31.05.2009
Es ist ein Sprachproblem. Das Problem liegt in "der Muttersprache." Solange es kein deutsches Wort für Parental Alientation (PAS) gibt, solange es geteiltes Sorgerecht aber kein "einsames Sorgerecht" gibt und solange das "für alle außer Väter Ministerium" für alle außer Väter sorgt - kann das alles nichts werden!
Habe mal gehört es gibt in Europa nur ein Land das ähnlich einseitige Gesetzte über die Kindewohl...bestimmung! hat. Die Türkei! Da wird gemacht, was der Babba sagt! Ich glaube wir sind schlimmer einseitig. Aber man soll nicht ganz blind auf dem Feminismus Auge sein: ?Fathers for Justice?! Die meisten anderen Länder speziell die mit hoher Geburtenrate - sind uns - sehr - weit voraus. Aber es gibt Hoffnung: Seit kaum 2000 Jahren römischem Bürgerrecht darf man einem auf der Straße nicht einfach einem aufs Maul hauen darf. Diese Erkenntnis hat sich bei Juristen vor über 100 Jahren für Frauen vor knapp 9 Jahren auch für Kinder durchgesetzt! Es tut sich also was! Abwarten...In zweitausend Jahren werden sie kapiert haben, dass "Mein Bauch gehört mir" nicht bedeutet, mein Kind gehört mir und über den Satz "Väter sind Täter" wird man rätseln müssen, was er einst bedeuten sollte, weil man sich soviel Dummheit nicht mehr vorstellen können wird!

sunshine75 vom 31.05.2009
Es sind nicht nur die Männer die betroffenen sind es gibt auch Frauen die Opfer werden und auf die Machtspielchen von den Exehemännern reinfallen. Ich bin in der Minderzahl eine davon. Klingt komisch ist aber so. Habe mein Kind 5 Jahre nicht gesehen. Der Vater ist neu verheiratet und die Neue Frau übernimmt jetzt mein Part. Welch eine Ungerechtigkeit hier in Deutschland herrscht ist unglaublich. Der Bericht von Douglas Wolfsperger hat mich zutiefst erschüttert. Das Väter auch so denken hätte ich nie gedacht.Hoffentlich hilft so ein Film die Gerichte in diesem Land mal wachzurütteln
victoria vom 30.05.2009
Ich finde das die müttern die ihrn kindern den Vater vorenthalten, unbegreiflich. Ich habe der erzeuge meiner ersten sohnes genügend chance gegeben sich im sein sohn zu kümmern bin ihn regelrecht hinterher gelaufen er wollte nicht, ok seiner entscheidung. Genau so werde ich es mein kind auch in zukuft sagen, aber die kinder denn vater zu enthalten ist ein verstoss meine meinung nach gegen die menschenrechte des kindes. Ich und mein mann mit dem ich zwei weitere kinder habe haben geteilte sorgerecht, und beim amt würde 10 mal nachgefragt ob ich mein mann diese recht wirklich erlauben will, nach dem motto "bis du bekloppt mach das nicht" Ich und mein mann waren empört er fühlte sich minderwertig als vater des kindes vor dem staat. Leider gottes sind die vätern das auch!! Ich als mutter finde die rechts lage muss sich ändern und stehe total hinter die männer die ihre kinder nicht sehen können. Ich wünsche jeder vater den es so ergeht alles gute und bete das ihr eure kinder sobald wie möglich in euren armen halten könnt!! Kämpft weiter mit alle macht für eure kindern denn sie werden euch immer lieben und früher oder später ihren weg zur ihren blut zurück finden. Liebe grüße
mathias vom 29.05.2009
meine ex hat mir auch meinen sohn genommen.habe ihn über 1 jahr nicht gesehen,sie meinte damals ich soll mir doch noch ein kind anschaffen,und das ich es ohne sie nicht hätte,das ist scheinbar die logik der neuen frauengeneration.
Herbert Ludwig vom 28.05.2009
seit 1993 habe ich ca. 14 Gerichtsinstanzn durchlaufen plus Verfassungsgericht und Europäischer Gerichtshof.
Eine Mutter die verweigert und bei jedem Umgangsbeschluss in die Beschwerde ging. Das bringt Zeit und Jahre.
Dann hat sie das Kind aufgehetzt und Horroreschichte erzählt. Dann brachte sie den sexuellen Missbrauch ein mit Hilfe eines feministischen Missbrauchsverein in Celle. Der schickte dann die Mutter zu einem Zeitungsreporter der Augsburger Allgemeinen. Der recherchierte nun meinen Fall und zwei weitere Fälle von Vätern. Alle Väter sollten zum Teil nun das Kind und auch zum Teil die Mutter vergewaltigt haben. Die 4 Staatsanwaltschaft Augsburg ermittelte und in meinem Fall wurde die Mutter von der Kripo gegen den Vater verhört.
Dort brach das Lügengerüst zusammen denn es hatte nie diese Behauptungen stattgefunden. Die Mutter hatte gelogen und zog das Kind auch noch mit hinein.
Ich habe Gegenanzeige erstattet über drei Instanzen bei der Staatsanwaltschaft: Ergebnis: Kein öffentliches Interesse !
Dem zuständigen Richter in Pfaffenhofen an der Ilm habe ich dann die Unterlagen der durchgeknallten Mutter geschickt.
Anstatt nun die kranke Mutter mit ihrem Hass und Missbrauchswahn aus dem Verkehr zu ziehen, hatte er den Vorwurf an mich, ich wolle mich an der Mutter rächen indem ich eine Gegenanzeige erstattet habe.
Das Jugendamt Pfaffenhofen wie der Richter waren total überfordert mit dieser Mutter und was macht man da?????????
Man setzt den Umgang aus. Es wurde ein Umgang ausgesetzt, der nie stattgefunden hatte über 9 Jahre.
Das OLG München gab meiner Beschwerde nicht Recht und das Bundesverfassungsgericht lehnte es auch ab. Der Europäische Gerichtshof nahm den Fall nicht an. Warum ? In der Vorsortierung war nun dort eine neue deutsche Auswahlprüfung. Die deutschen Fälle waren wohl zuviel geworden und seit dem die neue deutsche Richterin Frau Jaeger (SPD lastig) dort am Werk war, wurden die Fälle rapide gegen Null gesetzt.
Dies mit der Begründung: Deutshland hat alles richtig gemacht !!!
Auffällig, vor dieser Richterin wurde Deutshlnd heftig verurteilt.
Konnektion Zypries - Europäischer Gerichtshof um Fälle abzufangen.
Auffällig ist auch, dass deutsche Fälle gar nicht erst zur Verurteilung kommen, sondern Deutschland sucht sofort den Vergleich und zahlt Geld. Somit ist die Statistik wunderbar sauber.
Also seit 1993 meine Tochter 90 Minuten gesehen obwohl im Gutachten stand, das Kind muss den vater sehen, da sonst Schäden beim kind zu erwarten sind.
Kümmert das einen Richter oder Jugendamt? NEIN !
Der letzte Richter sagte dann zu mir: Ja wenn das Kind mal Vatergefühle bekommen sollte, wird es vielleicht zu ihm gehen. Er hat bloss nicht gesag, in welchem Jahrzehnt das sein soll. Zudem stehen sich dann zwei hochgradig Verwandte gegenüber die aber absolut fremd sind.
Was halte ich von der Kirche im Zuge der Verweigerungen bis heute? Nichts ! In den Augen der Kirche sind nichteheliche Kinder bastarde und ein Produkt der lasterhaften Eltern.
Was halte ich von diesem Staat? Dieser Staat ist im Familienrecht ein Müll und Dreckstaat. Jedes Entwicklungsland in Afrika hat bessere durchsetzbare Gesetze wie dieser Staat, Bananenstaat im Kindschaftsrecht.
Bleibt ja auch nicht aus, die feministsiche SPD und Grün plus Linke sind in der Lesbenzeitung EMMA mehr vertreten wie im eigenen Parteiblatt.
Die SPD kennt kein Vater oder Mann in ihren Parteistatuten, da geht es nur um Frauenrechte.
Wenn ich im Ausland dieses erzähle dann sagen fast alle Faschischten Deutschland !
XXX vom 27.05.2009
Das deutsche Familienrecht ist diktatorisch
zugunsten der Mutter. Bekanntlich kann eine
Diktatur nur durch Revolution abgeschafft
werden.
Michael Pfennig vom 27.05.2009
Ich bin froh, dass auch ein Kinofilm auf die Probleme hinweist, dass Kinder keine rechtlosen Objekte und schon gar keine Eigentümer hasserfüllter Elternteile sind. Wenn die Scheidungsquote sich auf ca. 50 % hinbewegt, ist es schon merkwürdig, warum die Medien bisher so wenig darüber berichten. Zählt Geld mehr als Kinderseelen?
Günter Mühlbauer REGENSBURG vom 27.05.2009
In einem schönen alten deutschen Buch unter § 1684 steht:
Das KIND hat das RECHT auf Umgang mit jedem Elternteil;
jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet...
Daß ist Theorie die Praxis sieht so aus: Mann darf nur Vater sein, wenn es der Mutter recht ist. Ansonsten wachsen die Kinder "Vater Seelen alleine" auf. Daß aber Kinder zu einer gesunden Entwicklung beide Elternteile
Haase Klaus vom 27.05.2009
Ich habe meine Tochter 14 Jahre nicht sehen dürfen. Korrupte Richter, kriminelle Gutachter und eine Bestie von Mutter.
Wir sind heute uns heute fremder denn je.
Kein Wunder wenn Zeitgenossen eine Magnum vom Schwarzmarkt als einzige Lösung sehen, ich kann es verstehen.
So ein Film hilft gar nichts, ich beobachte das schon 25 jahre lang!
Grigori Gurewitsch vom 27.05.2009
Eigentlich sind irgendwelche Kommentare zum Thema des Doku-Filmes überflüssig! Die Väter werden entsorgt, weil die Kinder ?naturgemäß? den Müttern gehören. Verschwindet der Vater nicht freiwillig aus dem Leben seiner Kinder ? wird ihm per Gerichtsbeschluss den Kontakt zu den Kinder verboten. Dass die deutsche Jugendämter und Familiengerichte das Leben der jungen Generation zerstören, interessiert keinen! Hauptsache der Feminismus kann den Sieg feiern!

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