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Senderlogo: 3 Sat

3 Sat: Heute im Fernsehen

01:15
Unterhaltung extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn XXL
01:45
Unterhaltung SpätschichtDie SWR-Comedy-Bühne#cr##cr#Florian Schroeder mit Gästen
02:30
Unterhaltung kabarett.com/MartinZingsheim (1)
03:00
Unterhaltung kabarett.com/BenjaminTomkins (2)Benjamin Tomkins nennt sich: «Der Puppenflüsterer». Und er sagt über sich selbst: «Früher war ich schizophren, aber jetzt sind wir wieder ok!». Comedy, Bauchreden, Puppenspiel und Gesang, gewürzt mit Ironie, Witz und Skurrilem - Puppenflüsterer Tomkins und seine Puppen (Henriette, die Schildkröte, eine Fliege mit Namen «der Hildegard» und ein quietschbuntes Opossum) überraschen und unterhalten. Dabei sprechen seine Puppen so überzeugend ohne seine Mithilfe, dass die Zuschauer nur zu leicht vergessen: Tomkins ist allein auf der Bühne, da läuft kein Playback. Außergewöhnlich gute Bauchrednertechnik gepaart mit großartigen Gags und äußerst charmanten und liebenswerten Puppen
03:30
Unterhaltung Lach doch! - mit Das EichDer oberfränkische Kabarettist «Das Eich», bekannt als der «entspannte Franke», lädt zu einem bunten Streifzug durch seine besten Nummern und zu einem Rundgang durch seine Heimatstadt ein. Politiker und Promis müssen sich dabei ebenso seine Seitenhiebe gefallen lassen - genauso wie Spießer und Normalos. Schonungslos lästert er über die kleinen und großen Tücken des Alltags, über Wettermeldungen, den Frankentatort oder über Nordic Walking
04:15
Unterhaltung StandUpMigranten - Comedy mit allem und scharf (1)mit Abdelkarim und Gästen
05:00
Unterhaltung Krude TV (5)Comedy von Norden
05:30
Unterhaltung Krude TV (6)Comedy von Norden
06:00
Information 3satTextVision
09:05
Magazin - KinoFilmfestival Locarno 2016 - Das SpezialBerichterstattung vom 69. Filmfestival in Locarno
09:35
Dokumentation - EntdeckungStreifzug durch KorsikaKorsika besitzt eine für den Mittelmeerraum einzigartige Vielfalt an idyllischen Landschaften: herrliche Sandstrände, bizarre Hochgebirge, wildromantische Täler und uralte Bergdörfer. Die «alten» Griechen gaben Korsika den Namen Kalliste, «die Schönste». Die heute französische Insel ist nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Insel des westlichen Mittelmeeres. Etwa 270 000 Einwohner leben dort. Der «Streifzug durch Korsika» beginnt in der im Norden der Insel gelegenen Hafenstadt Calvi, die an einen kilometerlangen Sandstrand anschließt. Weitere Höhepunkte sind Bastia, Porto sowie das Naturreservat und Vogelparadies La ScandolaRegie: Margarita Pribyl

09:50
Dokumentation - NaturSteile Lagen, große Weine - WachauDie Wachau - das ist das Donautal zwischen Melk und Krems - ist eine der ältesten Kulturlandschaften Europas mit einer Weinbau-Tradition, die fast zwei Jahrtausende zurückreicht. Es ist eine Region der Nostalgie und der Klischees und zugleich ein lebendiger und kraftvoller Lebensraum, in dem ganz besondere Weine gedeihen und außergewöhnliche Weinmacher am Werk sind. Die Dokumentation führt in eine der berühmtesten Weinrieden bei Weißkirchen. Dort begegnet das Team einem Terroir-Spezialisten, der sich bestens mit allen Einflüssen auskennt, die dem Wein seinen Charakter verleihen. Wohltuend wirkt sich das Klima in der Wachau auch auf die Seele aus und auf circa 150 000 Marillenbäume, auf deren Blüte und Früchte Bewohner und Besucher sehnlichst warten. Nach einer Fahrt mit der Wachaubahn macht das Team Halt in der Domäne Wachau bei DürnsteinRegie: Claudia Pöchlauer

10:15
Dokumentation Der Atem des PanVon der Antike bis in die Gegenwart verbinden sich Mythen und Geschichten mit der Küche einer Kultur. Die Dokumentation erzählt von Lebensmitteln zwischen Opfergaben und Aphrodisiakum. Ob Pa amb tomàquet, das berühmte katalanische Tomatenbrot, handgemachte Hartweizen-Fusilli aus Kampanien oder griechisches Osterlamm - das alles gilt bei Kennern geradezu als kulinarisches Paradies oder als Sinnlichkeit der einfachen KücheRegie: Gustav W. Trampitsch

11:00
TV-Film - KomödieDie Slupetzkis - Urlaub in BalkonienDie Slupetzkis stellen ihr Luxusleben oft und gerne zur Schau. Weniger gern geben sie zu, dass sie in Wirklichkeit pleite sind. Da die Nachbarn nicht bemerken dürfen, dass sie sich die teure Kreuzfahrt längst nicht mehr leisten können, täuschen sie den Urlaub nur vor und verstecken sich stattdessen in der Villa. Dort ist ihre Bewegungsfreiheit bald extrem eingeschränkt, denn die lieben Nachbarn, die bloß die Blumen gießen sollten, ziehen ein um endlich auch mal Urlaub zu machen. Außerdem nutzt Tochter Diana, angeblich auf Studienaufenthalt in England, die scheinbar sturmfreie Bude um es sich mit ihrem neuen Freund gemütlich zu machen. Die Slupetzkis, die das alles aus nächster Nähe mit ansehen müssen, können weder zugeben, dass sie zuhause sind, noch können sie das Haus verlassen. (Die Slupetzkis - Urlaub wider Willen am 28. Mai, ORF2)Jahr: 2007
Land: Österreich
Regie: Claudia Jüptner-Jonstorff
Darsteller: Wolfgang Böck (Werner Slupetzki) / Gabriela Benesch (Jaqui Supletzki) / Markus Hering (Heinrich Tauber) / Viktoria Schubert (Gisela Tauber) / Gerti Drassl (Manuela Tauber) / Daniela Golpashin (Diana Slupetzki)

12:30
Magazin - InformationBilder aus Südtirol
13:15
Dokumentation - EntdeckungGernstl in Griechenland (2)Was bedeutet für die Griechen die Finanzkrise im Privaten, fernab der großen Politik? Franz X. Gernstl, HP Fischer und Stefan Ravasz begeben sich auf Spurensuche nach Griechenland. Der zweite Teil ihrer Reise beginnt im Norden der Peloponnes. Von dort aus geht es weiter südlich, nach Areópoli und dann zurück nach Athen. Auf dem Weg treffen Gernstl und sein Team die unterschiedlichsten Menschen und lassen sie ihre Sicht der Krise schildern. Zuerst trifft das Team Maria Vlachou. Die hübsche junge Frau wollte Dolmetscherin werden, doch es gab keine Jobs. In einem Restaurant in der Schweiz kommt sie auf eine Idee: «Ich habe Schnecken gegessen. 38 Euro für 12 Stück!» Das ist wenige Jahre her. Heute führt sie ein Schneckenimperium und rät ihren Altersgenossen: «Geht raus aus der Stadt, dort gibt es keine Arbeit mehr. Und fangt an zu produzieren!». Weiter im Süden der Peloponnes, in Areópoli, entdeckt Franz X. Gernstl eine kleine Bäckerei. Sie gehört Milia Tsatsouli, einer kleinen Frau, die ihr Alter nicht verraten will: «Ich hoffe, dass die Menschen nicht aufhören, Brot zu essen.» Das sagt sie ohne Ironie, denn die Bäckerei ist alles, was sie hat. Mit 28 Jahren verliert sie ihren Mann, alleine zieht sie die Kinder groß. «Ich liebe meine Bäckerei», sagt sie. «Weil ich mit ihr sechs Kinder großziehen konnte, weil sie meine Gedanken ordnet und weil sie mich meine Einsamkeit vergessen lässt. Aber», dann fängt sie an zu lachen, «ich werde sie auch nicht mehr los. Mehrmals wollte ich aufhören, aber es geht nicht.». Auf dem Weg zurück nach Athen trifft das Team am Straßenrand auf Ute und Gottfried Mehnert aus Marburg. Das deutsche Rentnerpaar hat ein Ferienhaus in Griechenland und die Ursache für die Krise identifiziert: «Die Griechen wurden 400 Jahre von den Türken unterdrückt, das Misstrauen gegen jede Form von Herrschaft sitzt tief. Deshalb leben sie lieber am Staat vorbei. Selbst wenn es der eigene ist.». In Nafplio, 150 Kilometer südlich von Athen, baut Sophokles Papaioannou Wein an. Eine uralte Sorte, 3500 Jahre alt. Der Rebensaft ist tiefschwarz. Sophokles lebte lange als erfolgreicher Unternehmer in Bayern, doch es zog ihn zurück in die Heimat. «Ihr lebt, um zu arbeiten. Wir hingegen leben, um zu leben. Deutscher Fleiß kombiniert mit der Lebensart der Griechen - das wäre die perfekte Kombination», fügt er lächelnd hinzu. Und meint dabei ein wenig auch sich selbst. Athen ist die letzte Station von Gernstls Griechenlandreise. Knapp die Hälfte aller Griechen lebt hier. In der Stadt trifft das Team an einer Straßenkreuzung auf eine Suppenküche. «Wir geben 100 Essen am Tag aus», sagt Initiator Konstantinos Polychronopylos. «Das wäre nicht viel, aber gegenüber gibt die Caritas 2000 aus - und es reicht immer noch nicht.». Gut 250 Meter über den Dächern, auf Mount Lycabettus, endet die Bestandsaufnahme. Franz X. Gernstl und sein Team treffen Panos Verveniotis. Der Anwalt spricht fließend Deutsch, er hat in Heidelberg studiert. «Auch ihr habt euch in den letzten 20 Jahren verändert. Ihr seid fröhlicher geworden, lustiger, kosmopolitischer.» Dann fügt er mit einem Lachen hinzu: «Und schaut euch mal die ganzen Schulden an, die ihr aufgebaut habt - ihr seid schon fast wie wir!»Regie: Franz X. Gernstl

14:00
Magazin - kulturellKunst & KrempelFamilienschätze unter der Lupe
14:30
Dokumentation - NaturCosta RicaCosta Rica - mehr als ein Fünftel seiner Landesoberfläche steht unter Naturschutz. Dampfende Regenwälder, aktive Vulkane, weite Savannen und kilometerlange Strände - ein Naturparadies. Auf der Reise durch das Land zeigt der Film Naturreservate, brodelnde Vulkane und seltene Tierarten. Gezeigt wird auch das Leben der Malekus, die ihre indianischen Wurzeln und Traditionen noch immer pflegen und das der Arbeiter im Hochland bei der Kaffeeernte. Umweltschutz war in Costa Rica schon in den frühen 1970ern ein Thema. Das kleine Land gilt als vorbildliches Modell für ökologiebewusstes Leben. Daneben ist es eine der friedlichsten Demokratien auf dem Kontinent. Hier wurde das Militär schon vor über 50 Jahren abgeschafft. Das gesparte Geld fließt in das Gesundheitswesen und in umfassende soziale ReformenRegie: Julia Leiendecker

15:15
Magazin - InformationLändermagazin
15:45
Spielfilm - KomödieWir haun die Pauker in die PfanneDer Gymnasiast Pepe Nietnagel glaubt seinen Augen nicht zu trauen, als er im Flughafen-Restaurant Gotthold Emanuel Taft begegnet. Der Zwillingsbruder des Schuldirektors Taft gleicht diesem äußerlich wie ein Ei dem anderen, hat es jedoch faustdick hinter den Ohren. Zusammen mit Pepe heckt er einen besonders verrückten Streich aus: Mit einem falschen Testament bringen sie den superkorrekten Herrn Direktor dazu, sich zur Freude der Schüler am Mommsen-Gymnasium auf ein haarsträubendes Abenteuer einzulassenJahr: 1970
Land: Deutschland
Regie: Harald Reinl
Buch: Georg Laforet / Franz Seitz
Darsteller: Hansi Kraus (Pepe Nietnagel) / Uschi Glas (Marion Nietnagel) / Théo Lingen (Gottlieb Taft / Gotthold E. Taft) / Fritz Wepper (Hubert Böhm) / Rudolf Schundler (Prof. Knörz) / Karl Schonbock (Notar Munk)

17:05
Spielfilm - KomödieWer zuletzt lacht, lacht am bestenDas Kärntner Schlosshotel «Seefels» muss verkauft werden. Der Hotelier will dem neuen Käufer ein florierendes Geschäft vorgaukeln, doch dann geschehen folgenschwere Verwechslungen. Käufer ist der reiche Konzernchef Mertens, doch statt den Konzernchef, bewirtet Hotelier Theo Frobenius den strengen Studienrat Krüglein fürstlich. Was auch niemand weiß, der Sohn von Mertens, der Playboy Robby, quartiert sich inkognito als Portier Neuhaus ein. Sein Freund, der forsche Jungkellner Andy, verrät Robby unbedacht, wie es wirklich um das Hotel steht. Amüsiert macht dieser dennoch dabei mit, für den vermeintlichen Mertens eine große Show zu veranstalten, denn er hat sich sofort nach seiner Ankunft unsterblich in Frobenius' Nichte Sabine verliebt. Sabine erwidert zaghaft seine Gefühle - bis sie eines Tages jenes Baby bei Robby findet, das die Frau des echten Portiers Neuhaus wutentbrannt bei einem Blitzbesuch hinterließ. Enttäuscht wendet sich Sabine dem alternden Junggesellen und Hotelier Bert Ander zu. Robby greift gemeinsam mit Andy zu einer im wahrsten Sinne des Wortes feurigen List, damit Sabine Berts Hotel flugs wieder verlässt. Dabei treiben sie aber zugleich alle «Seefels"-Gäste in die Flucht - inklusive des derweil angereisten Mertens seniorJahr: 1970
Land: Deutschland
Regie: Harald Reinl
Darsteller: Roy Black (Robby) / Uschi Glas (Sabine) / Théo Lingen (Hotelier Theo Frobenius) / Ilja Richter (Andy) / Eddi Arent (Studienrat Krüglein) / Peter Weck (Bert Ander)

18:30
Dokumentation - EntdeckungEberl entdeckt KubaKuba. 55 Jahre Wirtschaftsembargo - ein Weltrekord! Und jetzt soll sich alles ändern. Die Amerikaner wollen investieren, der Papst war schon da. Und Kuba will nach vorn, raus aus dem Dornröschenschlaf und mitmischen im Weltgeschehen. Reporter Jens Eberl aber packt die Nostalgie und mit ihm Horden von Urlaubern, die Kubas Flair noch erleben wollen, bevor die westlichen Konzerne einrücken. Jens Eberl bereist das Land, das in eine neue Zukunft steuert. Sein Traum war es schon immer, einen dieser alten Schlitten aus den 40ern auszuleihen und über die Insel zu cruisenJahr: 2016
Regie: Jens Eberl

19:00
Dokumentation - EntdeckungSan Sebastian - Kulinarik, Kunst und TamborradaSan Sebastian ist eine lebensfrohe Stadt mit mondänen Hotels, luxuriösen Thalasso-Zentren - und sie ist die kulinarische Hauptstadt Europas. Nirgends gibt es mehr Sternerestaurants. Wenn in San Sebastian gefeiert wird, dann wird laut getrommelt - «Tamborradas» heißen die Trommelumzüge. Anlässlich der Eröffnung zur Kulturhauptstadt 2016 trommelten mehrere Tausend Menschen am Strand der malerischen Muschelbucht gemeinsam die Europahymne. Parallel dazu fand auf dem Friedhof der Stadt eine Gedenkfeier für ein vor 21 Jahren erschossenes ETA-Opfer statt. Donostía, so der baskische Name des Seebads San Sebastián ist eine Stadt voller Widersprüche. «Achtung Tourist, merke dir eins: Du bist hier weder in Spanien noch in Frankreich, Du bist hier im Baskenland», das steht an einer Hauswand in der Altstadt. Zwar hat die ETA vor ein paar Jahren ihre Waffen offiziell niedergelegt, aber die Region leidet immer noch unter dem Konflikt. Jahrzehntelang machten San Sebastian und die umliegende Region immer wieder Schlagzeilen, mit Bombenanschlägen, gezielten Morden, vor allem auf Vertreter des spanischen Staates. In keiner Stadt wurden mehr Menschen von der ETA getötet, als hier. Ein Teil der Bevölkerung will das alles vergessen, ein anderer die Erinnerung wach haltenRegie: Susanne Freitag

19:15
Dokumentation - EntdeckungBreslau 2.0 Boomtown mit GeschichteUralt, voller Geschichte und gleichzeitig ist der Aufbruch überall spürbar: Breslau, eine Stadt, die stolz ihr deutsches Erbe trägt und gleichsam eine polnische Boomtown ist. 1945 verloren die Deutschen Breslau an Polen. Es war der Preis für einen Krieg, den sie begonnen hatten. Die neuen Bewohner kamen aus den verlorenen Ostgebieten Polens: aus der heutigen Ukraine und aus Litauen. Bis heute trifft in Breslau Ost auf West. Europas zahlreiche Mentalitäten versammeln sich in dieser Stadt. Jahrzehntelang wurde sie von den kommunistischen Herrschern vernachlässigt, als Folge des Misstrauens der Polen gegenüber den Deutschen und der Angst, dass sie die Schöne an der Oder eines Tages zurückverlangen könnten. «Wenn man in diese Stadt eintaucht, dann zeigt sich wie in einem Geschichtsbuch die Vergangenheit des modernen Europa. Die Katastrophe des 20. Jahrhunderts genauso wie das Zusammenwachsen der Gesellschaften zu einer neuen, friedlichen Ordnung», sagt Zbigniew Maczków. Der Architekt ist einer der Erfinder dieser neuen Stadt. So hat er zum Beispiel das Kaufhaus Renoma zu neuem Leben erweckt. Es war einst Europas nobelster deutscher Einkaufstempel östlich von Berlin und ist heute Sinnbild jenes Wirtschaftswunders, mit dem Polen ganz Europa verblüfft. «In dieser Stadt wird einem klar, dass eine wechselhafte Geschichte nicht nur tragisch sein muss», sagt Maczków: «Für uns liegt darin auch der Quell unseres Optimismus.». «Unsere Einstellung zueinander ist doch heute eine ganz andere», sagt Wojciech Podgajny, der 1946 als Kind aus dem Osten hierherkam. «Heute sind wir doch alle in Europa, wer sollte da noch einem anderen etwas wegnehmen?» So steht Breslau heute auch für das wachsende Vertrauen zwischen Nachbarn. Neben der Geschichte bringen internationale Konzerne wie IBM und Google auch heute wieder neue Menschen nach Breslau. Für Marta macht gerade das das Lebensgefühl ihrer Stadt aus. Die Studentin hat eine Instagram-Gruppe gegründet: Regelmäßig treffen sie sich, Breslauer und Besucher, um Fotos ihrer Stadt auf die Instagram-Plattform im Internet zu laden. Den Millenium Tower genauso wie den alten, jüdischen Friedhof. «Wir wollen zeigen, dass hier etwas passiert. Dass Neues gebaut und Altes saniert wird. Dass das Grau nach und nach verschwindet.». «Breslau 2.0» zeigt alte und junge Breslauer, zeigt die besondere Stimmung in einer Stadt, die ihre Bewohner sich erst zu ihrem Zuhause machen mussten. Die Europäische Kulturhauptstadt 2016 präsentiert sich heute weltoffen, und wer nachts in einer der vielen Kneipen das Sprachenwirrwarr hört, der fragt sich nicht mehr, ob diese Stadt eher deutsch oder polnisch ist. Der fühlt sich mitten in EuropaRegie: Armin Coerper

20:15
Gala Gala aus dem Festspielhaus Baden-BadenBild zur Sendung/Film: 'Gala aus dem Festspielhaus Baden-Baden'Die diesjährige Gala in Baden-Baden, die die laufende Saison im Festspielhaus beschließt, versammelt die Crème de la Crème der Opernbühne. Vier Sänger der internationalen Spitzen-Liga treffen sich hier zu einem sängerischen Wettstreit, der außergewöhnliche Höchstleistungen erwarten lässt. Es werden verschiedene Solo-Arien und Ensemblestücke mit Orchesterbegleitung dargeboten

22:15
Spielfilm - DokumentationDaniel Schmid - "Le chat qui pense"Bild zur Sendung/Film: 'Daniel Schmid - 'Le chat qui pense''Porträt des Schweizer Film- und Opernregisseurs

23:05
HécateBern, 1943: Botschafter Julien Rochelle gibt ein Diner. Zu seiner Rechten sitzt Clothilde, mit der er kaum ein Wort wechselt, denn «die Worte kommen immer zu früh ... oder zu spät ...». Nachdem Clothilde entschwunden ist, erinnert sich Julien dran, wie er, Jahre zuvor, als junger Diplomat seinen ersten Posten antrat - in Marokko, wo er neben vielen Gestrandeten und Gescheiterten aller Nationalitäten zu leben begann. Man gibt sich gelangweilt in der zwielichtigen Welt Nordafrikas, in den letzten Jahren eines einst blühenden Kolonialismus. In diesem Niemandsland, fern seiner eigenen, vertrauten Kultur, fühlt Julien sich nur mittelmäßig wohl, bis er eines Abends Clothilde unter vielen Menschen einsam trifft und sich alle seine Wünsche zu erfüllen scheinen. Bald verliert sich Julien aus der lockeren Liaison in eine packende Leidenschaft. Er wird abhängig und krank, treibt an die Grenzen des WahnsJahr: 1982
Land: Schweiz
Regie: Daniel Schmid
Darsteller: Jean Bouise (Vaudable, consul des France) / Jean-Pierre Kalfon (Massard) / Gérard Desarthe (Le colonel de Watteville) / Bernard Giraudeau (Julien Rochelle) / Lauren Hutton (Clothilde de Watteville) / Juliette Brac (Miss Henry)




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