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Senderlogo: Arte

Arte: Heute im Fernsehen

00:10
Spielfilm - DokumentationZur Leistung verdammtDer südkoreanische nationale Seneung-Test ist kein gewöhnlicher Schultest, denn von seinem Ergebnis hängt ab, auf welche Universität die Schüler gehen werden. Und so bestimmt er letztendlich auch ihren Status in der hierarchischen Gesellschaft Südkoreas. Die Chance, an einer der angesehensten Universitäten angenommen zu werden, liegt bei weniger als einem Prozent. Jedes Jahr, am zweiten Donnerstag im November, nehmen mehr als eine halbe Million Schulabsolventen am sogenannten Suneung Siheom in Südkorea teil. Am Morgen des Testtags öffnen Firmen und Aktienmärkte erst eine Stunde später, um Stau zu vermeiden. Schüler, die trotzdem im Stau stehen, dürfen die Notrufnummer 112 wählen, um von einer Polizeieskorte zur Schule begleitet zu werden. In manchen Teilen des Landes werden Berichten zufolge militärische Polizeiwagen, Rettungswagen und Motorräder von Essenslieferanten eingesetzt, um Schüler rechtzeitig zur Prüfung zu bringen. An diesem Tag ist es nur wenigen Flugzeugen erlaubt zu starten und zu landen, damit die Schüler sich besser konzentrieren können. Eltern schwärmen zu den Testzentren oder in buddhistische Tempel, um zu beten. Bereits Monate oder Jahre vor dem Test führen die südkoreanischen Schüler ein strikt durchgeplantes Leben. An einem durchschnittlichen Tag stehen sie um sechs Uhr auf, um zur Schule zu gehen. Nach Schulschluss besuchen sie dann noch eine private Nachhilfeschule - dort werden sie über Monate im Voraus auf den großen Tag vorbereitet. Meistens endet ein Schultag, wenn sie lange nach Mitternacht zu Hause ankommen. Die Dokumentation «Zur Leistung verdammt» begleitet Schüler bei ihrer Prüfungsvorbereitung, während des Tags der großen Prüfung und beim Erhalt der Ergebnisse. Dabei untersucht sie die Auswirkungen auf die jungen Südkoreaner und hinterfragt das extrem strenge BildungssystemJahr: 2014
Land: Belgien
Regie: Choi Wooyoung / Steven Dhoedt

01:05
Magazin - PhilosophischPhilosophieJahr: 2016
Land: Frankreich
Regie: Philippe Truffault

01:30
Spielfilm - DokumentationVivan las AntipodasOrte, die sich auf der Erde geografisch gegenüberliegen, nennt man Antipoden - wörtlich aus dem Griechischen übersetzt bedeutet das «Gegenfüßer» und schließt somit auch die Menschen ein, die in diesen Orten jeweils auf der anderen Seite der Welt leben. Der Dokumentarfilmer Victor Kossakovsky bereiste insgesamt acht solcher Gegenpole und untersuchte die geradezu mystische Verbindung zwischen diesen Orten und ihren Bewohnern Weitere InformationenJahr: 2009
Land: Deutschland / Russland
Regie: Victor Kossakovsky

03:15
Serie doku - GesellschaftMagische Gärten (17)Jahr: 2015
Land: Frankreich
Regie: Jean-Michel Vennemani

04:28
Sendeschluss
05:00
Dokumentation - KunstStars von morgen mit Rolando Villazón (3)Céline Moinet wollte etwas anderes als Geige spielen. Ihre vier Geschwister spielten Violine, also mochte sie ein Blasinstrument lernen. Sie suchte sich die Oboe aus und bekam im Alter von sieben Jahren auf Anhieb einen Ton heraus. Keine 20 Jahre später hat sie schon mit Top-Orchestern und - Dirigenten wie dem Gustav Mahler Jugendorchester unter Claudio Abbado, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und den Wiener Philharmonikern gespielt. Seit 2008 ist sie Solo-Oboistin in der Dresdner Staatskapelle. Dass Träume nicht immer wahr werden, das müssen junge Musiker oft genug erleben. Andrei Bondarenko zum Beispiel wäre so gerne Jazz-Saxofonist geworden. Immerhin konnte er mit 23 Jahren als Sänger sein Debüt bei den Salzburger Festspielen geben - wahrlich keine schlechte Alternative. Bei den «Stars von morgen» zeigt sich der junge Bariton von zwei ganz unterschiedlichen Seiten: mit der ebenso schwierigen wie komischen «Stotter-Arie» aus Mascagnis «Le Maschere» und dem lyrischen «Tanzlied des Pierrot» aus Korngolds «Die tote Stadt». Alexandra Conunova-Dumortier wurde 1988 in der Republik Moldau geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Violinspiel. Bereits mit neun Jahren gewann sie ihren ersten Wettbewerb - den ersten von vielen, denn die Liste ihrer Wettbewerbsgewinne ist beeindruckend. Auch der Echo-Klassik-Preisträger Alexander Krichel begann bereits im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen. Neun Jahre später wurde er als Jungstudent an der Hochschule für Musik in Hamburg aufgenommen. Doch nicht nur im Bereich der Musik scheinen seine Stärken zu liegen. Das Multitalent gewann neben einer Reihe von Musikwettbewerben auch die Mathematik-Olympiade sowie Wettbewerbe in Fremdsprachen und Biologie. Begleitet werden die «Stars von morgen» bei ihrem Auftritt in der Kulturbrauerei von der Jungen Sinfonie Berlin unter der Leitung von Elias Grandy. Als Gesprächspartner begrüßt Rolando Villazón dieses Mal Barrie Kosky, den Intendanten und Chefregisseur der Komischen Oper BerlinJahr: 2013
Land: Deutschland
Regie: Elisabeth Malzer

05:55
Magazin - KinoAbgedreht!Jahr: 2017
Land: Frankreich

06:40
Magazin - InformationXeniusUnterwegs mit dem Wissensmobil ist das Magazin ständig auf der Suche nach aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und Forschung. Den Zuschauer erwarten viele spannende Begegnungen mit WissenschaftlernJahr: 2017
Land: Deutschland

07:45
Reportage 360° Geo ReportageJahr: 2016
Land: Deutschland
Regie: Wolfgang Mertin

08:35
Dokumentation - NaturZu den Quellen des Essequibo (3)Das Expeditionsteam versucht, über den Nebenfluss Rupununi in die unbewohnte Region am Oberlauf des Essequibo vorzudringenRegie: Marion Pöllmann

09:20
Magazin - EntdeckungAch, Europa! (1)Jahr: 2016
Land: Deutschland
Regie: Martin Carazo Mendez

10:05
Magazin - EntdeckungAch, Europa! (2)Jahr: 2016
Land: Deutschland

10:50
Magazin - EntdeckungAch, Europa! (3)Jahr: 2016
Land: Deutschland

11:35
Dokumentation Afghanistans verkleidete Mädchen"Der Mensch denkt mit den Augen», so lautet ein afghanisches Sprichwort. Und so werden aus Toheba und ihrer Schwester Rosmana zwei Bacha Posh, wie die Afghanen sagen, «als Junge verkleidet». Durch diese Tradition können afghanische Mütter dem Stigma entgehen, keine Söhne geboren zu haben. Die Dokumentation zeigt den Alltag von Toheba und Rosmana und schaut hinter die Maskerade dieses zweifelhaften, aber auch verzweifelten afghanischen VerkleidungsspielsJahr: 2013
Land: Deutschland
Regie: Katrin Eigendorf / Shikiba Babori

15:25
Dokumentation Humanima - Mensch und TierBlauwale werden zwischen 21 und 30 Meter lang und bis zu 135.000 Kilogramm schwer. Sie schwimmen von den kalten Gewässern um Alaska bis an die mexikanische Küste und ernähren sich dabei von Plankton, Krill und kleinen Schalentieren. Blauwalweibchen bringen alle zwei bis drei Jahre ein Junges zur Welt, das knapp sieben Meter lang und rund 2.700 Kilogramm schwer ist. Entlang der Pazifikküste von Baja California begeben sie sich bis in die warmen Gewässer des Golfes von Kalifornien. Genau hier taucht die kanadische Meeresforscherin Diane Gendron mit ihren meist mexikanischen Studenten, um das Verhalten der Meeressäuger zu beobachten und Informationen zu sammeln. Das Gewässer ist aufgrund seines Reichtums an maritimem Leben ein Paradies für Meeresforscher und eine Art Kinderstube der Blauwale. Obwohl es im Golf von Kalifornien im Winter von Walen wimmelt, müssen Diane und ihr Team fast zwei Stunden aufs Meer hinausfahren, bis sie die ersten Meeressäuger erspähen. Ist dies gelungen, geht es darum, die Identität eines Wals, seine Körperlänge, sein Geschlecht und sein ungefähres Alter zu bestimmen. Dazu werden Fotoaufnahmen des Tiers und eine Biopsie gemacht, denn eine einzige Hautprobe eines Blauwals enthält unzählige Informationen zur Herkunft des Wals, womöglich sogar zu seiner Wanderroute. Seit Diane Gendron die Blau - und Pottwale erforscht, macht sie sich zunehmend Sorgen über die rasante Verstädterung der Küstengebiete in Baja California und deren verheerende Folgen für die Umwelt. «Humanima - Mensch und Tier» nimmt den Zuschauer mit auf eine atemberaubende Reise in die Welt des größten Erdenbewohners, ohne außer Acht zu lassen, welchen Gefahren der Blauwal ausgesetzt istJahr: 2008
Land: Kanada
Regie: Jean Fontaine

15:50
Serie doku - GesellschaftMagische Gärten (12)Jahr: 2015
Land: Frankreich
Regie: Jean-Michel Vennemani

16:15
Serie doku - GesellschaftMagische GärtenJahr: 2016
Land: Frankreich
Regie: Hugo Benamozig

16:45
Serie doku - GesellschaftMagische GärtenJahr: 2016
Land: Frankreich
Regie: Timo Ebermann

17:10
Magazin - InformationXeniusUnterwegs mit dem Wissensmobil ist das Magazin ständig auf der Suche nach aktuellen Themen aus Naturwissenschaft und Forschung. Den Zuschauer erwarten viele spannende Begegnungen mit WissenschaftlernJahr: 2015
Land: Deutschland

17:40
Dokumentation StonehengeJüngste Untersuchungen der bei Stonehenge gefundenen menschlichen Überreste liefern neue Erkenntnisse über das Leben der Erbauer, Bewohner und Besucher dieses hoch symbolträchtigen Ortes. Erstmals kann so der Untergang einer prähistorischen Gesellschaft nachvollzogen werden. Basierend auf der Arbeit des renommierten Stonehenge Experten Mike Parker Pearson zeigt die Dokumentation, was menschliche Überreste aus der Zeit zwischen 3.000 und 2.000 vor Christus aus der Nähe von Stonehenge über das Leben in dieser Zeit erzählen könnenJahr: 2013
Land: Österreich
Regie: Nick Gillam Smith

18:35
Serie doku - GesellschaftGrenzflüsse (1)Die aktuelle Folge bereist die Oder von der Quelle bis zur Mündung. Der Strom ist einer der letzten vielerorts noch frei fließenden, naturnahen Flüsse im Herzen des KontinentsJahr: 2016
Land: Deutschland
Regie: Thomas Radler

19:45
Serie doku - GesellschaftRe:Die neue Reportage-Reihe auf ARTE erzählt Geschichten von Menschen - authentisch und ganz nah dran. Es sind Geschichten, die hinter den Schlagzeilen stecken, die berühren, erstaunen und zum Nachdenken anregen. In 28 Minuten zu einem aktuellen Thema zeigt jede Reportage eine Facette Europas, begegnet spannenden Menschen und taucht in andere Lebenswelten ein. «Re:» macht damit Europa in seiner Vielfalt erlebbar und begreifbar. Immer montags bis freitags um 19.45 Uhr und jederzeit im NetzJahr: 2016
Land: Deutschland

20:15
Aki KaurismäkiIm April 2017 feiert Aki Kaurismäki seinen 60. Geburtstag. Zu diesem Anlass widmet ARTE Finnlands Regie-Genie eine kleine Reihe mit drei seiner wichtigsten und erfolgreichsten Werke. Kaurismäkis Filmerzählungen sind weit entfernt von platter Sozialkritik oder pädagogischem Aufklärungsbemühen. Voller Ironie und trockenem Humor beschreibt der Finne in «Ariel - Abgebrannt in Helsinki» die Bemühungen seines naiven Helden, seinen Weg zu machen: eine sarkastische Ballade über die Unmöglichkeit, in einer Leistungsgesellschaft ohne Lohn und Brot ehrbar zu bleiben. Auch in «Der Mann ohne Vergangenheit» und «Le Havre» nimmt sich Kaurismäki vermeintlicher Randfiguren an und wirft sie in ungewöhnliche Situationen; er lässt gar einen frisch getrennten Schweißer ohne Gedächtnis auf einem von Obdachlosen bewohnten Schrottplatz aufwachen oder einen alternden Schuhputzer ein übers Wasser angespültes Flüchtlingskind aufnehmen. Der finnische Regisseur schafft es stets, den Kampf des kleinen Mannes auf unkonventionelle Weise zu thematisieren und dabei das Zwischenmenschliche nie zu vernachlässigen
21:44
Spielfilm - TragikomödieLe HavreEigentlich wollte sich Marcel Marx zur Ruhe setzen. Er lebt als Schuhputzer in Le Havre. Aber eine Zufallsbegegnung ändert alles. Er nimmt sich eines afrikanischen Flüchtlingsjungen an und hilft ihm, nach London zu seiner Mutter zu kommen. «Le Havre» ist eine Geschichte der kleinen Leute, ein lakonischer Blick auf die Flüchtlingsproblematik in Europa. Melancholisch-humanistisches Meisterwerk von Aki Kaurismäki Weitere InformationenJahr: 2011
Land: Deutschland / Frankreich / Finnland
Regie: Aki Kaurismäki
Buch: Aki Kaurismäki
Produktion: Aki Kaurismäki
Darsteller: André Wilms (Marcel Marx) / Blondin Augel (Idrissa) / Kati Outinen (Arletty) / Blondin Miguel (Idrissa) / Jean-Pierre Darroussin (Monet) / Elina Salo (Claire)

21:45
Magazin - KinoEs war einmalBild zur Sendung/Film: 'Es war einmal'"Le Havre» ist der 16. Spielfilm des Finnen Aki Kaurismäki. Marcel, ein Schuhputzer aus Le Havre, nimmt einen afrikanischen Jungen bei sich auf, der in einem Container versteckt nach Frankreich gekommen ist und polizeilich gesucht wird. Mit Hilfe seiner Nachbarn organisiert er dem Kind eine Überfahrt zu seiner Mutter nach England. Der fahndende Polizist deckt den Plan auf - und lässt Marcel gewähren ... Trotz seines Realismus und der schonungslosen Schilderung des Immigrantenschicksals wirkt der Film wie ein anachronistisches Märchen, geprägt von Nostalgie mit Anklang an die 50er Jahre. Im Mittelpunkt steht das Thema der illegalen Einwanderung nach Europa, die mit der wirtschaftlichen Globalisierung und dem wachsenden Wohlstandsgraben zwischen Nord - und Südländern in den frühen 90er Jahren drastische Ausmaße annahm. Während die europäischen Länder ihre Grenzen schlossen und die Einwanderungsgesetze verschärften, starben und sterben immer noch Tausende schiffbrüchige Afrikaner bei dem Versuch, über das Mittelmeer den verheißungsvollen Kontinent zu erreichen. Aki Kaurismäki, der sich für das Drehbuch von «Le Havre» von der Situation in dem nordfranzösischen Hafenstädtchen Sangatte inspirieren ließ, bezeichnete diese humanitären Katastrophen als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit». «Le Havre» lief 2011 im Wettbewerb von Cannes und wurde im selben Jahr mit dem Prix Louis Delluc ausgezeichnet
Jahr: 2014
Land: Frankreich
Regie: Alan Smithee

22:35
Spielfilm - TragikomödieAriel - Abgebrannt in HelsinkiAriel
Nach der Stilllegung eines Bergwerks in Lappland steht Taisto vor dem Nichts. Entschlossen, sein Glück in Helsinki zu versuchen, macht er sich mit seinem uralten Auto auf den Weg. Unterwegs wird er beraubt und - nach unfreiwilligem Kontakt mit der Verbrecherszene - selbst zum Räuber. Die Liebe zu einer jungen Arbeiterin veranlasst ihn schließlich zum Gefängnisausbruch. Mit seinem legendären trockenen Humor schildert Aki Kaurismäki die Irrwege eines naiven Helden im Großstadtdschungel. Die sarkastische Ballade über die Unmöglichkeit, ohne Arbeit anständig zu bleiben, gehört zu seinen schönsten FilmenJahr: 1988
Land: Finnland
Regie: Aki Kaurismäki
Buch: Aki Kaurismäki
Produktion: Aki Kaurismäki
Darsteller: Turo Pajala (Taisto Kasurinen) / Matti Pellonpää (Mikkonen) / Susanna Haavisto (Irmeli Pihlaja) / Eetu Hilkamo (Riku) / Erkki Pajala (Kaivosmies) / Matti Jaaranen (Pahoinpitelijä)

23:45
Kurzfilm Kurzschluss - Das Magazin(1): Porträt - Pavel Cuzuioc Pavel. Cuzuioc wurde 1978 in der Sowjetunion in Chisinau, der Hauptstadt der heutigen Republik Moldau, geboren. Er studierte Jura in Bukarest und schloss sein Studium an der Staatlichen Universität in Chisinau ab. Dann zog er nach Österreich, wo er Internationale Beziehungen an der Diplomatischen Akademie Wien studierte und anschließend von 2003 bis 2006 an der Filmakademie Wien Regie. Auch arbeitete er bei zahlreichen Dokumentarfilmen als Filmtonmeister. 2015 brachte Cuzuioc seinen ersten fiktionalen Kurzfilm «Raisa» heraus, 2016 seinen aktuellen Dokumentarfilm «Secondo Me». «Kurzschluss - Das Magazin» hat den Filmemacher in seiner Wahlheimat Wien besucht. (2): Zoom - Kunsthochschule Kassel. «Kurzschluss - Das Magazin» hat die Klasse «Film und bewegtes Bild» an der Kunsthochschule Kassel besucht. Die Kunsthochschule Kassel hat nicht auf Bachelor - und Master-Abschlüsse umgestellt und sich so einen größeren Freiraum in der Lehre bewahrt. Jan Peters, Filmemacher und Professor, und Volko Kamensky, Filmemacher und künstlerischer Mitarbeiter, erklären uns, wie sie es schaffen, den Studierenden das filmische Experiment und das filmische Handwerk so zu erklären, dass sie es in ein spannendes Verhältnis zueinander setzen können. Joey Arand und Jan Heise, Schüler von Peters und Kamensky, stellen ihre Projekte vor, die schon großes Interesse und einiges an Lob geerntet haben. Kassel ist nicht nur die Stadt der documenta - die Kunsthochschule mit ihren Filmklassen gilt als feststehende Größe unter den deutschen Filmhochschulen. Ihre Einmaligkeit verdankt sie der freien Lehre, der Entdeckung und Förderung individueller Talente und ihrer InterdisziplinaritätJahr: 2017
Land: Deutschland




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